Mitarbeiter Login für einen Amazon Account


#1

Guten Tag liebe Amazon Community,

leider habe ich auf meine Frage bislang keine Antwort im Netz gefunden, darum wende ich mich an dieses Verkäufer Forum.

Gibt es die Möglichkeit, für meinen Amazon Account einen zweiten Zugang anzulegen (für einen Mitarbeiter) , der zu manchen Bereichen im Seller Center keinen Zugang gewährt? Es geht darum, dass ich nicht möchte, dass Mitarbeiter Einsicht in sämtliche Unternehmenszahlen haben.

Ich hoffe, ich habe meine Frage verständlich formuliert, und Ihr wisst, was ich meine.

Ich bin über sämtliche Antworten dankbar und freu mich über jeden Input.

Danke und liebe Grüße,
Alex


#2

Aber bitte vorher klären, ob dein Mitarbeiter privat irgendwelche Probleme mit amazon hatte. Das könnte sonst Probleme geben.


#3

Einstellungen -> Benutzerberechtigungen

LG
Michi


#4

Guten Tag,

vielen Dank für die Antworten, das ist mir ja fast etwas peinlich, dass ich das nicht selbst gefunden habe!

Danke nochmals, meine Frage ist damit beantwortet!

Liebe Grüße,
Alex


#5

Hallo Alex,
dann oben die Frage als beantwortet kennzeichnen und fertig
sonnige Grüße aus WPB


#6

Danke für Ihre Hilfe!


#7

Ähm Frank… wie soll das denn abgeklärt werden?

Ich glaube nicht das wenn der Mitarbeiter “Dreck am Stecken” mit Amazon hatte oder hat z.B. früher selbst mal als Händler verkauft hat das er damit bei seinem neuen Arbeitgeber wohl kaum hausieren geht oder die Frage richtig beantwortet. Selbst bei einer Vertragsklausel auf Offenlegung bei Problemen mit früherer Tätigkeiten dürfte es fraglich sein ob diese Klausel nicht rechtswidrig ist.

Die Problematik ist durchaus begründet aber die Umsetzung in der Praxis nicht realisierbar.

Genauso könnte sich durchaus ein Mitarbeiter mit seinem eigenen Account übers Firmennetz einloggen und Mist bauen und schwupp Amazon hat die IP und zieht früher oder später Rückschlüsse daraus.

Sobald irgendjemand anderes im Amazon Account eingetragen wird bzw. daran arbeiten darf geht man ein Risiko ein womit man einige Maßnahmen ergreifen sollte die man bei Bedarf Amazon dann vorlegen kann. Bei den Zugriffsrechten fängt es an die gut beschränkt werden sollten bis zu einer Erklärung des Mitarbeiters das jegliche Verwendung von Firmenrechnern für private Zwecke oder Zugriff über das Firmennetz strickt verboten ist und er bei Widerhandlung entstehende Schäden zivil und strafrechtlich haftbar gemacht wird. Eine Einholung eines polizeilichen Führungszeugnisses in dem Zusammenhang wäre auch ganz hilfreich.

Grüße
Alex


#8

“Ich glaube nicht das wenn der Mitarbeiter “Dreck am Stecken” mit Amazon hatte oder hat z.B. früher selbst mal als Händler verkauft hat das er damit bei seinem neuen Arbeitgeber wohl kaum hausieren geht oder die Frage richtig beantwortet. Selbst bei einer Vertragsklausel auf Offenlegung bei Problemen mit früherer Tätigkeiten dürfte es fraglich sein ob diese Klausel nicht rechtswidrig ist.”

Das mag sein. Trotzdem fragen.

“Die Problematik ist durchaus begründet aber die Umsetzung in der Praxis nicht realisierbar.”

Daher habe nur ich Zugriff auf mein Verkäuferkonto.

“Genauso könnte sich durchaus ein Mitarbeiter mit seinem eigenen Account übers Firmennetz einloggen und Mist bauen und schwupp Amazon hat die IP und zieht früher oder später Rückschlüsse daraus.”

Das ist per Dienstanweisung zu untersagen. Private Sachen haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Das ist ein Abmahn-/Kündigungsgrund.

“Sobald irgendjemand anderes im Amazon Account eingetragen wird bzw. daran arbeiten darf geht man ein Risiko ein womit man einige Maßnahmen ergreifen sollte die man bei Bedarf Amazon dann vorlegen kann. Bei den Zugriffsrechten fängt es an die gut beschränkt werden sollten bis zu einer Erklärung des Mitarbeiters das jegliche Verwendung von Firmenrechnern für private Zwecke oder Zugriff über das Firmennetz strickt verboten ist und er bei Widerhandlung entstehende Schäden zivil und strafrechtlich haftbar gemacht wird. Eine Einholung eines polizeilichen Führungszeugnisses in dem Zusammenhang wäre auch ganz hilfreich.”

Richtig.

Lösung: Erklärung unterzeichnen lassen, eine E-Mailadresse nur für den Dienstgebrauch einrichten, die auch nur vom Arbeitsplatz benutzt werden darf.


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