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SchreibgeschütztNur so mal nebenbei:
Wenn Amazons Programmierer die einfachste Arithmetik nicht beherrschen und Amazons Online-Tools nicht in der Lage sind, vernünftige Informationen anzuzeigen, dann sollte Amazon sie lieber ganz abschalten und uns nicht länger mit diesem Datenmüll belästigen!
Zwei Beispiele aus der aktuellen Empfehlungen "Lagerbestand auffüllen":
Wie kommt hier Amazon auf eine Lagerreichweite von 69 Tagen und warum soll ich jetzt ein einziges Exemplar hinschicken?
Auch hier: woher kommet die Reichweite von 214 Tagen?
Nun sehe ich in den Empfehlungen insgesamt vier ähnliche Einträge dieser Qualität, die mit der Realität wenig zu tun haben. Das Online-Tool "Sellerboard" ermittelt fast 20 FBA-Angebote, die ich an Amazon senden soll, aber nur eines davon wird auch von Amazon gemeldet. Würde ich mich hier auf Amazon verlassen - wären viele FBA-Artikel bald ausverkauft, bei anderen würden dagegen unnötige Lagerkosten anfallen.
Ist Amazon hinter den Kulissen einfach dermaßen unfähig geworden oder will es uns absichtlich schaden?
Kurze Frage, orientierst Du dich bei SB an den Planer?
Du hast es ja schon selbst gesagt: Das Tool taugt nichts. Das kann ich nur bestätigen. Ich verkaufe zum Großteil Einzelexemplare und auch da hatte ich den Hinweis schon. Selbst wenn Du hier die originale Mona Lisa verkaufen würdest, würde Amazon Dir nach dem Verkauf empfehlen den Lagerbestand aufzufüllen.
Ich hoffe, die meisten Verkäufer haben ihre eigenen Prozesse selbst im Griff. Und wer hier auf Amazon angewiesen ist, bekommt noch ganz andere Probleme. Aber zum Schmunzeln hat Dein Beispiel wirklich getaugt :-)
Eine Absicht, den Verkäufern schaden zu wollen, erkenne ich hierin nicht, aber man will natürlich maximal am Erfolg partizipieren. Da sind hohe Lagerbestände selbstverständlich hilfreich.
Wie sinnvoll und hilfreich von Amazon ermittelte Kennzahlen sind, kann jeder leicht erkennen, der sich beispielsweise die "Verkäuferleistung" anschaut: Wann immer ich einen "Fehler" habe, wird mein Account zwangsläufig als gefährdet markiert, weil ich (wegen geringer Verkäufe) immer den Sollwert überschreite. 😒
Bei deinen Beispielen langt meine Phantasie allerdings nicht aus, um das Ergebnis zu verstehen. 🤣
Amazons Auffüll-Tipps berücksichtigen wohl alle Bestände, auch die der Konkurrenz und Amazons eigene. Wenn Amazon wenig Nachschub will, obwohl du gut verkaufst, passen andere Händler vielleicht gerade ihre Mengen an.
Du hast das wichtigste vergessen!
Die selben Tools verurteilen dich im Zweifelsfall wegen Über- oder Unterbestand!
DAS würde mir zu denken geben!
(Seit ich einmal als Vendor in den letzten 8 Wochen vor Weihnachten jede Woche neue, explodierende Forecasts für Werbeware erhalten habe weis ich das nur meine eigene Kalkulation stimmt denn das man 8 Wochen vor Weihnachten Ware aus Pakistan nicht mehr nachbestellen kann sollte jedem klar sein = derartige Forecasts bringen ausschließlich Verwirrung)