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Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Erpressung durch Amazon? Entweder 40.000 € zahlen oder Ware wird vernichtet

Hallo zusammen,

wir befinden uns aktuell im Rechtsstreit mit Amazon. Hintergrund: Ein Verkaufsstopp eines unserer Produkte in Italien. Amazon hat daraufhin allen Kunden weltweit den vollen Kaufpreis ohne Rücksendung (!) erstattet - insgesamt ein Schaden von ca. 55.000 Euro. 15.000 Euro wurden bereits von unserem Guthaben abgezogen, rund 40.000 Euro fordert Amazon noch. Unser Anwalt sieht das Vorgehen als nicht rechtens, auch wenn Amazon sich auf die AGB beruft. Die gerichtliche Klärung wird noch dauern.

Im Lager von Amazon liegt noch Ware im Verkaufswert von ca. 40.000 Euro. Da unsere hinterlegte Zahlungsmethode abgelaufen ist, können wir keinen Remissionsauftrag erstellen. Amazon droht jedoch, den kompletten Bestand zu vernichten, wenn bis zum 25.04. keine Remission erfolgt.

Der Support verweist nur darauf, dass wir zuerst eine gültige Zahlungsmethode hinterlegen müssen und ansonsten keine Remission möglich ist. Amazon stellt uns faktisch vor die Wahl: Zahlt die 40.000 Euro oder wir vernichten eure Ware. Wir würden im Falle der Vernichtung natürlich rechtlich dagegen vorgehen, aber das dauert 1–2 Jahre. Im Vorfeld versuchen wir natürlich auch per Anwalt die Vernichtung zu verhindern.

Kurz gesagt: Das Verhalten von Amazon kommt einer Erpressung gleich.

Habt ihr Ideen oder Lösungsvorschläge, um die Ware zu remissionieren?

LG

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Tags:Lagerbestand, Warenrücksendungen
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Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Erpressung durch Amazon? Entweder 40.000 € zahlen oder Ware wird vernichtet

Hallo zusammen,

wir befinden uns aktuell im Rechtsstreit mit Amazon. Hintergrund: Ein Verkaufsstopp eines unserer Produkte in Italien. Amazon hat daraufhin allen Kunden weltweit den vollen Kaufpreis ohne Rücksendung (!) erstattet - insgesamt ein Schaden von ca. 55.000 Euro. 15.000 Euro wurden bereits von unserem Guthaben abgezogen, rund 40.000 Euro fordert Amazon noch. Unser Anwalt sieht das Vorgehen als nicht rechtens, auch wenn Amazon sich auf die AGB beruft. Die gerichtliche Klärung wird noch dauern.

Im Lager von Amazon liegt noch Ware im Verkaufswert von ca. 40.000 Euro. Da unsere hinterlegte Zahlungsmethode abgelaufen ist, können wir keinen Remissionsauftrag erstellen. Amazon droht jedoch, den kompletten Bestand zu vernichten, wenn bis zum 25.04. keine Remission erfolgt.

Der Support verweist nur darauf, dass wir zuerst eine gültige Zahlungsmethode hinterlegen müssen und ansonsten keine Remission möglich ist. Amazon stellt uns faktisch vor die Wahl: Zahlt die 40.000 Euro oder wir vernichten eure Ware. Wir würden im Falle der Vernichtung natürlich rechtlich dagegen vorgehen, aber das dauert 1–2 Jahre. Im Vorfeld versuchen wir natürlich auch per Anwalt die Vernichtung zu verhindern.

Kurz gesagt: Das Verhalten von Amazon kommt einer Erpressung gleich.

Habt ihr Ideen oder Lösungsvorschläge, um die Ware zu remissionieren?

LG

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Seller_488meqgBXAXNc
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Erstmal mein herzliches Beileid...

Sind Eure Konten denn offen?

Ich glaube gelesen zu haben (mache selbst kein FBA) dass eine Remission bei gesperrtem Konto nicht möglich wäre?

Ganz allgemein...kann man einer evtl. erfolgenden Abbuchung nicht widersprechen?

10
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Seller_FJChsitX8Vq0L
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Wenn ich es richtig verstehe, wäre eine Remission kein Problem, wenn ihr die Zahlungmethode aktualiesiert. Dann würde Amazon aber über diese neue Zahlungsmethode sofort die offenen 40.000 einziehen.

Erpressung würde ich das nicht nennen, denn das ist ein strafrechtlicher Begriff. Aber Amazon übt hier eindeutig das "Recht des Stärkeren" aus. Ähnlich wie Donald T. Das Problem ist, dass ihr bis zur rechtlichen Klärung erstmal den Kürzeren zieht - Amazon ist halt stärker. Eine endgültige Klärung scheint erst nach einem Richterspruch möglich. Finanziell scheint es lukrativer, die 40.000 zu zahlen. Wenn ihr gewinnt, bekommt ihr die 40.000 zurück - und habt jetzt aber die Ware zurück, die ihr verkaufen könnt. Wenn ihr verliert, dann darf Amazon (bzw. eure weltweiten Kunden) die 40.000 behalten - und die Vernichtung der Ware ist dann womöglich rechtskonform.

So oder so - im Forum werdet ihr keine wirklichen Antworten finden. Das geht jetzt nur noch über Anwälte und mögliche einstweilige Verfügungen (gegen die Vernichtung der Ware). Kein Forist kann euch hier mehr helfen als ein guter Fachanwalt. Good luck

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Seller_GhPPYbCGxg4l5
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Abbuchungen können (anders als aktive Überweisungen) meines Wissens binnen bestimmter, gar nicht einmal so kurzer Frist widerrufen werden.

Der Rest steht zwischen den Zeilen...

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Seller_3wgjJadjFACP6
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Wenn man als Zahlungsmethode ein Bankkonto hinterlegt (keine Kredit-/Debitkarte), erfolgt die Abbuchung im Lastschriftverfahren. Wer mit einer Lastschrift nicht einverstanden ist, kann diese mit wenigen Klicks zurückbuchen lassen (Lastschriftrückgabe).

Ob das Hinterlegen einer gültigen Zahlungsmethode allerdings tatsächlich eine Remission ermöglicht, wage ich zu bezweifeln.

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Seller_EiFvMEGlCYg2Y

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Im Lager von Amazon liegt noch Ware im Verkaufswert von ca. 40.000 Euro. Da unsere hinterlegte Zahlungsmethode abgelaufen ist, können wir keinen Remissionsauftrag erstellen. Amazon droht jedoch, den kompletten Bestand zu vernichten, wenn bis zum 25.04. keine Remission erfolgt.

Der Support verweist nur darauf, dass wir zuerst eine gültige Zahlungsmethode hinterlegen müssen und ansonsten keine Remission möglich ist. Amazon stellt uns faktisch vor die Wahl: Zahlt die 40.000 Euro oder wir vernichten eure Ware. Wir würden im Falle der Vernichtung natürlich rechtlich dagegen vorgehen, aber das dauert 1–2 Jahre. Im Vorfeld versuchen wir natürlich auch per Anwalt die Vernichtung zu verhindern.

Kurz gesagt: Das Verhalten von Amazon kommt einer Erpressung gleich.

Habt ihr Ideen oder Lösungsvorschläge, um die Ware zu remissionieren?

LG

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Erpressung durch Amazon? Entweder 40.000 € zahlen oder Ware wird vernichtet

Hallo zusammen,

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Im Lager von Amazon liegt noch Ware im Verkaufswert von ca. 40.000 Euro. Da unsere hinterlegte Zahlungsmethode abgelaufen ist, können wir keinen Remissionsauftrag erstellen. Amazon droht jedoch, den kompletten Bestand zu vernichten, wenn bis zum 25.04. keine Remission erfolgt.

Der Support verweist nur darauf, dass wir zuerst eine gültige Zahlungsmethode hinterlegen müssen und ansonsten keine Remission möglich ist. Amazon stellt uns faktisch vor die Wahl: Zahlt die 40.000 Euro oder wir vernichten eure Ware. Wir würden im Falle der Vernichtung natürlich rechtlich dagegen vorgehen, aber das dauert 1–2 Jahre. Im Vorfeld versuchen wir natürlich auch per Anwalt die Vernichtung zu verhindern.

Kurz gesagt: Das Verhalten von Amazon kommt einer Erpressung gleich.

Habt ihr Ideen oder Lösungsvorschläge, um die Ware zu remissionieren?

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Erpressung durch Amazon? Entweder 40.000 € zahlen oder Ware wird vernichtet

von Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Hallo zusammen,

wir befinden uns aktuell im Rechtsstreit mit Amazon. Hintergrund: Ein Verkaufsstopp eines unserer Produkte in Italien. Amazon hat daraufhin allen Kunden weltweit den vollen Kaufpreis ohne Rücksendung (!) erstattet - insgesamt ein Schaden von ca. 55.000 Euro. 15.000 Euro wurden bereits von unserem Guthaben abgezogen, rund 40.000 Euro fordert Amazon noch. Unser Anwalt sieht das Vorgehen als nicht rechtens, auch wenn Amazon sich auf die AGB beruft. Die gerichtliche Klärung wird noch dauern.

Im Lager von Amazon liegt noch Ware im Verkaufswert von ca. 40.000 Euro. Da unsere hinterlegte Zahlungsmethode abgelaufen ist, können wir keinen Remissionsauftrag erstellen. Amazon droht jedoch, den kompletten Bestand zu vernichten, wenn bis zum 25.04. keine Remission erfolgt.

Der Support verweist nur darauf, dass wir zuerst eine gültige Zahlungsmethode hinterlegen müssen und ansonsten keine Remission möglich ist. Amazon stellt uns faktisch vor die Wahl: Zahlt die 40.000 Euro oder wir vernichten eure Ware. Wir würden im Falle der Vernichtung natürlich rechtlich dagegen vorgehen, aber das dauert 1–2 Jahre. Im Vorfeld versuchen wir natürlich auch per Anwalt die Vernichtung zu verhindern.

Kurz gesagt: Das Verhalten von Amazon kommt einer Erpressung gleich.

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Seller_488meqgBXAXNc
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Erstmal mein herzliches Beileid...

Sind Eure Konten denn offen?

Ich glaube gelesen zu haben (mache selbst kein FBA) dass eine Remission bei gesperrtem Konto nicht möglich wäre?

Ganz allgemein...kann man einer evtl. erfolgenden Abbuchung nicht widersprechen?

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In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Wenn ich es richtig verstehe, wäre eine Remission kein Problem, wenn ihr die Zahlungmethode aktualiesiert. Dann würde Amazon aber über diese neue Zahlungsmethode sofort die offenen 40.000 einziehen.

Erpressung würde ich das nicht nennen, denn das ist ein strafrechtlicher Begriff. Aber Amazon übt hier eindeutig das "Recht des Stärkeren" aus. Ähnlich wie Donald T. Das Problem ist, dass ihr bis zur rechtlichen Klärung erstmal den Kürzeren zieht - Amazon ist halt stärker. Eine endgültige Klärung scheint erst nach einem Richterspruch möglich. Finanziell scheint es lukrativer, die 40.000 zu zahlen. Wenn ihr gewinnt, bekommt ihr die 40.000 zurück - und habt jetzt aber die Ware zurück, die ihr verkaufen könnt. Wenn ihr verliert, dann darf Amazon (bzw. eure weltweiten Kunden) die 40.000 behalten - und die Vernichtung der Ware ist dann womöglich rechtskonform.

So oder so - im Forum werdet ihr keine wirklichen Antworten finden. Das geht jetzt nur noch über Anwälte und mögliche einstweilige Verfügungen (gegen die Vernichtung der Ware). Kein Forist kann euch hier mehr helfen als ein guter Fachanwalt. Good luck

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Abbuchungen können (anders als aktive Überweisungen) meines Wissens binnen bestimmter, gar nicht einmal so kurzer Frist widerrufen werden.

Der Rest steht zwischen den Zeilen...

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Wenn man als Zahlungsmethode ein Bankkonto hinterlegt (keine Kredit-/Debitkarte), erfolgt die Abbuchung im Lastschriftverfahren. Wer mit einer Lastschrift nicht einverstanden ist, kann diese mit wenigen Klicks zurückbuchen lassen (Lastschriftrückgabe).

Ob das Hinterlegen einer gültigen Zahlungsmethode allerdings tatsächlich eine Remission ermöglicht, wage ich zu bezweifeln.

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Erstmal mein herzliches Beileid...

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Ganz allgemein...kann man einer evtl. erfolgenden Abbuchung nicht widersprechen?

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Erstmal mein herzliches Beileid...

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Wenn ich es richtig verstehe, wäre eine Remission kein Problem, wenn ihr die Zahlungmethode aktualiesiert. Dann würde Amazon aber über diese neue Zahlungsmethode sofort die offenen 40.000 einziehen.

Erpressung würde ich das nicht nennen, denn das ist ein strafrechtlicher Begriff. Aber Amazon übt hier eindeutig das "Recht des Stärkeren" aus. Ähnlich wie Donald T. Das Problem ist, dass ihr bis zur rechtlichen Klärung erstmal den Kürzeren zieht - Amazon ist halt stärker. Eine endgültige Klärung scheint erst nach einem Richterspruch möglich. Finanziell scheint es lukrativer, die 40.000 zu zahlen. Wenn ihr gewinnt, bekommt ihr die 40.000 zurück - und habt jetzt aber die Ware zurück, die ihr verkaufen könnt. Wenn ihr verliert, dann darf Amazon (bzw. eure weltweiten Kunden) die 40.000 behalten - und die Vernichtung der Ware ist dann womöglich rechtskonform.

So oder so - im Forum werdet ihr keine wirklichen Antworten finden. Das geht jetzt nur noch über Anwälte und mögliche einstweilige Verfügungen (gegen die Vernichtung der Ware). Kein Forist kann euch hier mehr helfen als ein guter Fachanwalt. Good luck

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Wenn ich es richtig verstehe, wäre eine Remission kein Problem, wenn ihr die Zahlungmethode aktualiesiert. Dann würde Amazon aber über diese neue Zahlungsmethode sofort die offenen 40.000 einziehen.

Erpressung würde ich das nicht nennen, denn das ist ein strafrechtlicher Begriff. Aber Amazon übt hier eindeutig das "Recht des Stärkeren" aus. Ähnlich wie Donald T. Das Problem ist, dass ihr bis zur rechtlichen Klärung erstmal den Kürzeren zieht - Amazon ist halt stärker. Eine endgültige Klärung scheint erst nach einem Richterspruch möglich. Finanziell scheint es lukrativer, die 40.000 zu zahlen. Wenn ihr gewinnt, bekommt ihr die 40.000 zurück - und habt jetzt aber die Ware zurück, die ihr verkaufen könnt. Wenn ihr verliert, dann darf Amazon (bzw. eure weltweiten Kunden) die 40.000 behalten - und die Vernichtung der Ware ist dann womöglich rechtskonform.

So oder so - im Forum werdet ihr keine wirklichen Antworten finden. Das geht jetzt nur noch über Anwälte und mögliche einstweilige Verfügungen (gegen die Vernichtung der Ware). Kein Forist kann euch hier mehr helfen als ein guter Fachanwalt. Good luck

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Seller_GhPPYbCGxg4l5
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Abbuchungen können (anders als aktive Überweisungen) meines Wissens binnen bestimmter, gar nicht einmal so kurzer Frist widerrufen werden.

Der Rest steht zwischen den Zeilen...

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Seller_GhPPYbCGxg4l5
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Abbuchungen können (anders als aktive Überweisungen) meines Wissens binnen bestimmter, gar nicht einmal so kurzer Frist widerrufen werden.

Der Rest steht zwischen den Zeilen...

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Seller_3wgjJadjFACP6
In Antwort auf: Post von: Seller_EiFvMEGlCYg2Y

Wenn man als Zahlungsmethode ein Bankkonto hinterlegt (keine Kredit-/Debitkarte), erfolgt die Abbuchung im Lastschriftverfahren. Wer mit einer Lastschrift nicht einverstanden ist, kann diese mit wenigen Klicks zurückbuchen lassen (Lastschriftrückgabe).

Ob das Hinterlegen einer gültigen Zahlungsmethode allerdings tatsächlich eine Remission ermöglicht, wage ich zu bezweifeln.

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Wenn man als Zahlungsmethode ein Bankkonto hinterlegt (keine Kredit-/Debitkarte), erfolgt die Abbuchung im Lastschriftverfahren. Wer mit einer Lastschrift nicht einverstanden ist, kann diese mit wenigen Klicks zurückbuchen lassen (Lastschriftrückgabe).

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