Hallo
ich versende im Angelbereich sehr viel kleine Bestellungen aufgrund des niedrigen Gesamtpreises als Brief - trotz QR-Code geben immer mehr betrügerische Amazonkäufer an, die Sendung nicht erhalten zu haben.
Der betrügerische Käufer erhält sein Geld zurück - anfangs kam es sehr selten vor, aber die "Nichtzustellungen" dieser unversicherten Sendungen mehren sich rapide.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Warum werden betrügerische Käufer von Amazon geschützt?
Hallo
ich versende im Angelbereich sehr viel kleine Bestellungen aufgrund des niedrigen Gesamtpreises als Brief - trotz QR-Code geben immer mehr betrügerische Amazonkäufer an, die Sendung nicht erhalten zu haben.
Der betrügerische Käufer erhält sein Geld zurück - anfangs kam es sehr selten vor, aber die "Nichtzustellungen" dieser unversicherten Sendungen mehren sich rapide.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Warum werden betrügerische Käufer von Amazon geschützt?
Kurz: Ja, das Forum ist voll mit diesen Fällen. Andere Lösung als Paketversand mit von Amazon akzeptierter Sendungsverfolgung (NICHT als Brief mit QR-Code) gibt es derzeit nicht.
Bei Sendungen ohne von Amazon anerkannte Sendungsverfolgung (QR-Code zählt nicht dazu) hast du keine Chance. Gibt der Kunde an, die Sendung nicht erhalten zu haben, kriegt er sein Geld zurück. Das spricht sich natürlich herum und macht Schule, darum wird es immer mehr.
Dir bliebe wohl nur, entweder jede Sendung trackbar zu versenden (bei geringwertigen Artikeln unwirtschaftlich), Bundles zu schnüren, damit der trackbare Versand sich rechnet oder den Verkauf dieser Artikel auf Amazon einzustellen.
Leider habe ich das auch öfter. Schwierig zu unterscheiden, ob der Kunde betrügerisch handelt, den Überblick verliert, die Sendung tatsächlich verloren gegangen ist.
Teilweise ist das Problem hausgemacht, Amazon gibt häufig unter dem Punkt "Bestellungen" im Käuferkonto an, eine Sendung sei noch nicht zugestellt / verloren gegangen, obwohl sie längst eingetroffen ist. Habe ich derzeit selber bei zwei Käufen. Liegen hier auf dem Schreibtisch, erscheinen in meinem Käuferkonto aber als nicht zugestellt.
Da es sich hier um Artikel handelt, die ich häufiger bestelle und die nur schwer zu individualisieren sind, wüsste auch ich nicht 100 % welche Bestellung genau ich bekommen habe aber die Stückzahlen stimmen, also habe ich alles. Wären es noch mehr könnte ich da auch den Überblick verlieren und die ein- oder andere Sendung als nicht erhalten melden.
Wenn man dann, wie ich es schon erlebt habe einen Haushalt hat, in dem jeder den Briefkasten leert oder auch nicht und in einem großen Gebäude die Sendungen mal hier und mal dort ablegt ...
Nun ja.
Betrügerische Absicht würde ich nur in den seltensten Fällen annehmen.
Es hilft, sich eine eidesstattliche Versicherung über den Nichterhalt unterschreiben zu lassen.
Die hat zwar rechtlich kaum Relevanz, nur wissen das nur die Wenigsten. Kommt die sofort ohne Zögern, ist die Sendung vermutlich wirklich futsch, ganz oft taucht sie dann aber auch plötzlich auf.
Ansonsten ist es mit den Kleinteilen und den Sendungsnummern tatsächlich ein Problem geworden, da kommt man mit den Versandkosten nur noch bei hohen Stückzahlen zu einem wirtschaftlich sinnvollen Onlinehandel. Die Post / DHL hat da ganz klar einen Riegel vorgeschoben mit Abschaffung des Prio-Briefs.
Das musst du nun kalkulieren, was ist teurer, vermeintlichen Verluste von Sendungen oder DHL-Kleinpaket. Versandkostenpauschale für den Kunden erhöhen oder oder
Ich habe weniger seit ich den QR Code drauf habe. Ich denke aber es liegt daran das amazon immer noch seine sinnlosen Emails versendet und die Kunden dazu verleitet dem Verkäufer zu schreiben das nichts angekommen ist.
Grundsätzlich nur per Brief/Einschreiben verschicken, bei niedrigpreisigen Artikeln Versandkosten aufschlagen.
Moin, Moin,
Immer diese Aufreisser Überschriften! Betrug, Betrug, Betrug.. (Sorry, du bist dieses Jahr bestimmt der zehnte der mit einer solchen Überschrift über das gleiche Thema auffallen will. Keiner schaut vorher mal in die anderen Beiträge)
Ganz Sachlich: Du hast den Nachweis der Zustellung zu führen. Du bist in der Beweispflicht. Egal welche Sendung. Das hat auch nichts mit amazon zu tuen.
Du kannst die Zustellung nicht nachweisen, oder? Also besteht hier höchstens der Verdacht einer Unterschlagung und kein Betrug.
Es gibt zwar eine Ausnahme für "Anforderungen an die Rate gültiger Sendungsverfolgungsnummern" wenn der Warenwert bei unter 15€ liegt (Netto incl Versandkosten). Aber die entbindet nicht von deinen anderen Pflichten.
Wie dir das schon die anderen Mitgeteilt haben, kommt das durch die Benachichtigung durch Amazon. Jeder FBM Kunde den du Ware ohne Zustellnachweis zusendest, bekommt diese unertägliche "Sendung möglicherweise verloren gegangen, jetzt eine Rückerstattung beim Verkäufer anfordern" Benachichtigung. Komplett mit Link zum AtoZ und allem.
"Amazon gibt Geld zurück? Amazon hats ja! Natürlich, toll das Amazon den Fehler gesehen hat".... Erfahrungsgemäß haben die Kunden nicht die Trennschärfe um MPS von Amazon zu unterscheiden, zum anderen, grade bei Auswahlbestellungen oder Kleinstartikeln fehlt den Kunden auch oft der Überblick der Lieferungen. Ob das gleich alles Betrug (also schon bei der Bestellung geplant) ist..
Ganz Persönlich gesehen ist das auch für mich eine Anstiftung zum Betrug. Das ist unfassbar unprofessionell und eigentlich untragbar. Aber Amazon will es so.
Alle. Und wir sitzen alle im gleichen Boot! Schau dir doch mal die Diskussionen darüber durch!
Da Amazon sich dazu nicht äussert, lässt das sehr viel Raum für Spekulationen: Meiner Auffassung nach interessiert das Amazon nicht. Warum auch? Es geht je nur um MPS, die jucken Amazon i.d.R. wenig. Im Gegenteil: Ich halte das für eine gezielte Aktion MPS für FBA zu gewinnen.
Unser Fazit: Wir versenden ausschließlich mit Kleinpaket oder Paket. Die Diskutiererei kostet mehr als das Porto. Ausserdem haben wir bei Amazon eine Portopauschale von 1,99€ eingeführt, für alle Produkte. Entgegen unserer Befüchtungen haben sich die Umsatzzahlen von der Portoeinführung nicht wirklich beeinflussen lassen. Unser Porto beeinflusst offenbar noch nicht mal das Einkaufswagenfeld.
Und wenn ein Artikel auf Amazon nicht mehr läuft... na dann ist das eben so. Es gibt dankbare andere Plattformen.
Was du für ein Fazit daraus ziehst, ist dir überlassen. Amazon wirst du und ich vermutlich nicht mehr verändern. Entweder du passt dich an oder du musst dir überlegen, ob dein Konzept noch zu Amazon passt.
Hallo
ich versende im Angelbereich sehr viel kleine Bestellungen aufgrund des niedrigen Gesamtpreises als Brief - trotz QR-Code geben immer mehr betrügerische Amazonkäufer an, die Sendung nicht erhalten zu haben.
Der betrügerische Käufer erhält sein Geld zurück - anfangs kam es sehr selten vor, aber die "Nichtzustellungen" dieser unversicherten Sendungen mehren sich rapide.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Warum werden betrügerische Käufer von Amazon geschützt?
Hallo
ich versende im Angelbereich sehr viel kleine Bestellungen aufgrund des niedrigen Gesamtpreises als Brief - trotz QR-Code geben immer mehr betrügerische Amazonkäufer an, die Sendung nicht erhalten zu haben.
Der betrügerische Käufer erhält sein Geld zurück - anfangs kam es sehr selten vor, aber die "Nichtzustellungen" dieser unversicherten Sendungen mehren sich rapide.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Warum werden betrügerische Käufer von Amazon geschützt?
Hallo
ich versende im Angelbereich sehr viel kleine Bestellungen aufgrund des niedrigen Gesamtpreises als Brief - trotz QR-Code geben immer mehr betrügerische Amazonkäufer an, die Sendung nicht erhalten zu haben.
Der betrügerische Käufer erhält sein Geld zurück - anfangs kam es sehr selten vor, aber die "Nichtzustellungen" dieser unversicherten Sendungen mehren sich rapide.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Warum werden betrügerische Käufer von Amazon geschützt?
Kurz: Ja, das Forum ist voll mit diesen Fällen. Andere Lösung als Paketversand mit von Amazon akzeptierter Sendungsverfolgung (NICHT als Brief mit QR-Code) gibt es derzeit nicht.
Bei Sendungen ohne von Amazon anerkannte Sendungsverfolgung (QR-Code zählt nicht dazu) hast du keine Chance. Gibt der Kunde an, die Sendung nicht erhalten zu haben, kriegt er sein Geld zurück. Das spricht sich natürlich herum und macht Schule, darum wird es immer mehr.
Dir bliebe wohl nur, entweder jede Sendung trackbar zu versenden (bei geringwertigen Artikeln unwirtschaftlich), Bundles zu schnüren, damit der trackbare Versand sich rechnet oder den Verkauf dieser Artikel auf Amazon einzustellen.
Leider habe ich das auch öfter. Schwierig zu unterscheiden, ob der Kunde betrügerisch handelt, den Überblick verliert, die Sendung tatsächlich verloren gegangen ist.
Teilweise ist das Problem hausgemacht, Amazon gibt häufig unter dem Punkt "Bestellungen" im Käuferkonto an, eine Sendung sei noch nicht zugestellt / verloren gegangen, obwohl sie längst eingetroffen ist. Habe ich derzeit selber bei zwei Käufen. Liegen hier auf dem Schreibtisch, erscheinen in meinem Käuferkonto aber als nicht zugestellt.
Da es sich hier um Artikel handelt, die ich häufiger bestelle und die nur schwer zu individualisieren sind, wüsste auch ich nicht 100 % welche Bestellung genau ich bekommen habe aber die Stückzahlen stimmen, also habe ich alles. Wären es noch mehr könnte ich da auch den Überblick verlieren und die ein- oder andere Sendung als nicht erhalten melden.
Wenn man dann, wie ich es schon erlebt habe einen Haushalt hat, in dem jeder den Briefkasten leert oder auch nicht und in einem großen Gebäude die Sendungen mal hier und mal dort ablegt ...
Nun ja.
Betrügerische Absicht würde ich nur in den seltensten Fällen annehmen.
Es hilft, sich eine eidesstattliche Versicherung über den Nichterhalt unterschreiben zu lassen.
Die hat zwar rechtlich kaum Relevanz, nur wissen das nur die Wenigsten. Kommt die sofort ohne Zögern, ist die Sendung vermutlich wirklich futsch, ganz oft taucht sie dann aber auch plötzlich auf.
Ansonsten ist es mit den Kleinteilen und den Sendungsnummern tatsächlich ein Problem geworden, da kommt man mit den Versandkosten nur noch bei hohen Stückzahlen zu einem wirtschaftlich sinnvollen Onlinehandel. Die Post / DHL hat da ganz klar einen Riegel vorgeschoben mit Abschaffung des Prio-Briefs.
Das musst du nun kalkulieren, was ist teurer, vermeintlichen Verluste von Sendungen oder DHL-Kleinpaket. Versandkostenpauschale für den Kunden erhöhen oder oder
Ich habe weniger seit ich den QR Code drauf habe. Ich denke aber es liegt daran das amazon immer noch seine sinnlosen Emails versendet und die Kunden dazu verleitet dem Verkäufer zu schreiben das nichts angekommen ist.
Grundsätzlich nur per Brief/Einschreiben verschicken, bei niedrigpreisigen Artikeln Versandkosten aufschlagen.
Moin, Moin,
Immer diese Aufreisser Überschriften! Betrug, Betrug, Betrug.. (Sorry, du bist dieses Jahr bestimmt der zehnte der mit einer solchen Überschrift über das gleiche Thema auffallen will. Keiner schaut vorher mal in die anderen Beiträge)
Ganz Sachlich: Du hast den Nachweis der Zustellung zu führen. Du bist in der Beweispflicht. Egal welche Sendung. Das hat auch nichts mit amazon zu tuen.
Du kannst die Zustellung nicht nachweisen, oder? Also besteht hier höchstens der Verdacht einer Unterschlagung und kein Betrug.
Es gibt zwar eine Ausnahme für "Anforderungen an die Rate gültiger Sendungsverfolgungsnummern" wenn der Warenwert bei unter 15€ liegt (Netto incl Versandkosten). Aber die entbindet nicht von deinen anderen Pflichten.
Wie dir das schon die anderen Mitgeteilt haben, kommt das durch die Benachichtigung durch Amazon. Jeder FBM Kunde den du Ware ohne Zustellnachweis zusendest, bekommt diese unertägliche "Sendung möglicherweise verloren gegangen, jetzt eine Rückerstattung beim Verkäufer anfordern" Benachichtigung. Komplett mit Link zum AtoZ und allem.
"Amazon gibt Geld zurück? Amazon hats ja! Natürlich, toll das Amazon den Fehler gesehen hat".... Erfahrungsgemäß haben die Kunden nicht die Trennschärfe um MPS von Amazon zu unterscheiden, zum anderen, grade bei Auswahlbestellungen oder Kleinstartikeln fehlt den Kunden auch oft der Überblick der Lieferungen. Ob das gleich alles Betrug (also schon bei der Bestellung geplant) ist..
Ganz Persönlich gesehen ist das auch für mich eine Anstiftung zum Betrug. Das ist unfassbar unprofessionell und eigentlich untragbar. Aber Amazon will es so.
Alle. Und wir sitzen alle im gleichen Boot! Schau dir doch mal die Diskussionen darüber durch!
Da Amazon sich dazu nicht äussert, lässt das sehr viel Raum für Spekulationen: Meiner Auffassung nach interessiert das Amazon nicht. Warum auch? Es geht je nur um MPS, die jucken Amazon i.d.R. wenig. Im Gegenteil: Ich halte das für eine gezielte Aktion MPS für FBA zu gewinnen.
Unser Fazit: Wir versenden ausschließlich mit Kleinpaket oder Paket. Die Diskutiererei kostet mehr als das Porto. Ausserdem haben wir bei Amazon eine Portopauschale von 1,99€ eingeführt, für alle Produkte. Entgegen unserer Befüchtungen haben sich die Umsatzzahlen von der Portoeinführung nicht wirklich beeinflussen lassen. Unser Porto beeinflusst offenbar noch nicht mal das Einkaufswagenfeld.
Und wenn ein Artikel auf Amazon nicht mehr läuft... na dann ist das eben so. Es gibt dankbare andere Plattformen.
Was du für ein Fazit daraus ziehst, ist dir überlassen. Amazon wirst du und ich vermutlich nicht mehr verändern. Entweder du passt dich an oder du musst dir überlegen, ob dein Konzept noch zu Amazon passt.
Kurz: Ja, das Forum ist voll mit diesen Fällen. Andere Lösung als Paketversand mit von Amazon akzeptierter Sendungsverfolgung (NICHT als Brief mit QR-Code) gibt es derzeit nicht.
Kurz: Ja, das Forum ist voll mit diesen Fällen. Andere Lösung als Paketversand mit von Amazon akzeptierter Sendungsverfolgung (NICHT als Brief mit QR-Code) gibt es derzeit nicht.
Bei Sendungen ohne von Amazon anerkannte Sendungsverfolgung (QR-Code zählt nicht dazu) hast du keine Chance. Gibt der Kunde an, die Sendung nicht erhalten zu haben, kriegt er sein Geld zurück. Das spricht sich natürlich herum und macht Schule, darum wird es immer mehr.
Dir bliebe wohl nur, entweder jede Sendung trackbar zu versenden (bei geringwertigen Artikeln unwirtschaftlich), Bundles zu schnüren, damit der trackbare Versand sich rechnet oder den Verkauf dieser Artikel auf Amazon einzustellen.
Bei Sendungen ohne von Amazon anerkannte Sendungsverfolgung (QR-Code zählt nicht dazu) hast du keine Chance. Gibt der Kunde an, die Sendung nicht erhalten zu haben, kriegt er sein Geld zurück. Das spricht sich natürlich herum und macht Schule, darum wird es immer mehr.
Dir bliebe wohl nur, entweder jede Sendung trackbar zu versenden (bei geringwertigen Artikeln unwirtschaftlich), Bundles zu schnüren, damit der trackbare Versand sich rechnet oder den Verkauf dieser Artikel auf Amazon einzustellen.
Leider habe ich das auch öfter. Schwierig zu unterscheiden, ob der Kunde betrügerisch handelt, den Überblick verliert, die Sendung tatsächlich verloren gegangen ist.
Teilweise ist das Problem hausgemacht, Amazon gibt häufig unter dem Punkt "Bestellungen" im Käuferkonto an, eine Sendung sei noch nicht zugestellt / verloren gegangen, obwohl sie längst eingetroffen ist. Habe ich derzeit selber bei zwei Käufen. Liegen hier auf dem Schreibtisch, erscheinen in meinem Käuferkonto aber als nicht zugestellt.
Da es sich hier um Artikel handelt, die ich häufiger bestelle und die nur schwer zu individualisieren sind, wüsste auch ich nicht 100 % welche Bestellung genau ich bekommen habe aber die Stückzahlen stimmen, also habe ich alles. Wären es noch mehr könnte ich da auch den Überblick verlieren und die ein- oder andere Sendung als nicht erhalten melden.
Wenn man dann, wie ich es schon erlebt habe einen Haushalt hat, in dem jeder den Briefkasten leert oder auch nicht und in einem großen Gebäude die Sendungen mal hier und mal dort ablegt ...
Nun ja.
Betrügerische Absicht würde ich nur in den seltensten Fällen annehmen.
Es hilft, sich eine eidesstattliche Versicherung über den Nichterhalt unterschreiben zu lassen.
Die hat zwar rechtlich kaum Relevanz, nur wissen das nur die Wenigsten. Kommt die sofort ohne Zögern, ist die Sendung vermutlich wirklich futsch, ganz oft taucht sie dann aber auch plötzlich auf.
Ansonsten ist es mit den Kleinteilen und den Sendungsnummern tatsächlich ein Problem geworden, da kommt man mit den Versandkosten nur noch bei hohen Stückzahlen zu einem wirtschaftlich sinnvollen Onlinehandel. Die Post / DHL hat da ganz klar einen Riegel vorgeschoben mit Abschaffung des Prio-Briefs.
Das musst du nun kalkulieren, was ist teurer, vermeintlichen Verluste von Sendungen oder DHL-Kleinpaket. Versandkostenpauschale für den Kunden erhöhen oder oder
Leider habe ich das auch öfter. Schwierig zu unterscheiden, ob der Kunde betrügerisch handelt, den Überblick verliert, die Sendung tatsächlich verloren gegangen ist.
Teilweise ist das Problem hausgemacht, Amazon gibt häufig unter dem Punkt "Bestellungen" im Käuferkonto an, eine Sendung sei noch nicht zugestellt / verloren gegangen, obwohl sie längst eingetroffen ist. Habe ich derzeit selber bei zwei Käufen. Liegen hier auf dem Schreibtisch, erscheinen in meinem Käuferkonto aber als nicht zugestellt.
Da es sich hier um Artikel handelt, die ich häufiger bestelle und die nur schwer zu individualisieren sind, wüsste auch ich nicht 100 % welche Bestellung genau ich bekommen habe aber die Stückzahlen stimmen, also habe ich alles. Wären es noch mehr könnte ich da auch den Überblick verlieren und die ein- oder andere Sendung als nicht erhalten melden.
Wenn man dann, wie ich es schon erlebt habe einen Haushalt hat, in dem jeder den Briefkasten leert oder auch nicht und in einem großen Gebäude die Sendungen mal hier und mal dort ablegt ...
Nun ja.
Betrügerische Absicht würde ich nur in den seltensten Fällen annehmen.
Es hilft, sich eine eidesstattliche Versicherung über den Nichterhalt unterschreiben zu lassen.
Die hat zwar rechtlich kaum Relevanz, nur wissen das nur die Wenigsten. Kommt die sofort ohne Zögern, ist die Sendung vermutlich wirklich futsch, ganz oft taucht sie dann aber auch plötzlich auf.
Ansonsten ist es mit den Kleinteilen und den Sendungsnummern tatsächlich ein Problem geworden, da kommt man mit den Versandkosten nur noch bei hohen Stückzahlen zu einem wirtschaftlich sinnvollen Onlinehandel. Die Post / DHL hat da ganz klar einen Riegel vorgeschoben mit Abschaffung des Prio-Briefs.
Das musst du nun kalkulieren, was ist teurer, vermeintlichen Verluste von Sendungen oder DHL-Kleinpaket. Versandkostenpauschale für den Kunden erhöhen oder oder
Ich habe weniger seit ich den QR Code drauf habe. Ich denke aber es liegt daran das amazon immer noch seine sinnlosen Emails versendet und die Kunden dazu verleitet dem Verkäufer zu schreiben das nichts angekommen ist.
Ich habe weniger seit ich den QR Code drauf habe. Ich denke aber es liegt daran das amazon immer noch seine sinnlosen Emails versendet und die Kunden dazu verleitet dem Verkäufer zu schreiben das nichts angekommen ist.
Grundsätzlich nur per Brief/Einschreiben verschicken, bei niedrigpreisigen Artikeln Versandkosten aufschlagen.
Grundsätzlich nur per Brief/Einschreiben verschicken, bei niedrigpreisigen Artikeln Versandkosten aufschlagen.
Moin, Moin,
Immer diese Aufreisser Überschriften! Betrug, Betrug, Betrug.. (Sorry, du bist dieses Jahr bestimmt der zehnte der mit einer solchen Überschrift über das gleiche Thema auffallen will. Keiner schaut vorher mal in die anderen Beiträge)
Ganz Sachlich: Du hast den Nachweis der Zustellung zu führen. Du bist in der Beweispflicht. Egal welche Sendung. Das hat auch nichts mit amazon zu tuen.
Du kannst die Zustellung nicht nachweisen, oder? Also besteht hier höchstens der Verdacht einer Unterschlagung und kein Betrug.
Es gibt zwar eine Ausnahme für "Anforderungen an die Rate gültiger Sendungsverfolgungsnummern" wenn der Warenwert bei unter 15€ liegt (Netto incl Versandkosten). Aber die entbindet nicht von deinen anderen Pflichten.
Wie dir das schon die anderen Mitgeteilt haben, kommt das durch die Benachichtigung durch Amazon. Jeder FBM Kunde den du Ware ohne Zustellnachweis zusendest, bekommt diese unertägliche "Sendung möglicherweise verloren gegangen, jetzt eine Rückerstattung beim Verkäufer anfordern" Benachichtigung. Komplett mit Link zum AtoZ und allem.
"Amazon gibt Geld zurück? Amazon hats ja! Natürlich, toll das Amazon den Fehler gesehen hat".... Erfahrungsgemäß haben die Kunden nicht die Trennschärfe um MPS von Amazon zu unterscheiden, zum anderen, grade bei Auswahlbestellungen oder Kleinstartikeln fehlt den Kunden auch oft der Überblick der Lieferungen. Ob das gleich alles Betrug (also schon bei der Bestellung geplant) ist..
Ganz Persönlich gesehen ist das auch für mich eine Anstiftung zum Betrug. Das ist unfassbar unprofessionell und eigentlich untragbar. Aber Amazon will es so.
Alle. Und wir sitzen alle im gleichen Boot! Schau dir doch mal die Diskussionen darüber durch!
Da Amazon sich dazu nicht äussert, lässt das sehr viel Raum für Spekulationen: Meiner Auffassung nach interessiert das Amazon nicht. Warum auch? Es geht je nur um MPS, die jucken Amazon i.d.R. wenig. Im Gegenteil: Ich halte das für eine gezielte Aktion MPS für FBA zu gewinnen.
Unser Fazit: Wir versenden ausschließlich mit Kleinpaket oder Paket. Die Diskutiererei kostet mehr als das Porto. Ausserdem haben wir bei Amazon eine Portopauschale von 1,99€ eingeführt, für alle Produkte. Entgegen unserer Befüchtungen haben sich die Umsatzzahlen von der Portoeinführung nicht wirklich beeinflussen lassen. Unser Porto beeinflusst offenbar noch nicht mal das Einkaufswagenfeld.
Und wenn ein Artikel auf Amazon nicht mehr läuft... na dann ist das eben so. Es gibt dankbare andere Plattformen.
Was du für ein Fazit daraus ziehst, ist dir überlassen. Amazon wirst du und ich vermutlich nicht mehr verändern. Entweder du passt dich an oder du musst dir überlegen, ob dein Konzept noch zu Amazon passt.
Moin, Moin,
Immer diese Aufreisser Überschriften! Betrug, Betrug, Betrug.. (Sorry, du bist dieses Jahr bestimmt der zehnte der mit einer solchen Überschrift über das gleiche Thema auffallen will. Keiner schaut vorher mal in die anderen Beiträge)
Ganz Sachlich: Du hast den Nachweis der Zustellung zu führen. Du bist in der Beweispflicht. Egal welche Sendung. Das hat auch nichts mit amazon zu tuen.
Du kannst die Zustellung nicht nachweisen, oder? Also besteht hier höchstens der Verdacht einer Unterschlagung und kein Betrug.
Es gibt zwar eine Ausnahme für "Anforderungen an die Rate gültiger Sendungsverfolgungsnummern" wenn der Warenwert bei unter 15€ liegt (Netto incl Versandkosten). Aber die entbindet nicht von deinen anderen Pflichten.
Wie dir das schon die anderen Mitgeteilt haben, kommt das durch die Benachichtigung durch Amazon. Jeder FBM Kunde den du Ware ohne Zustellnachweis zusendest, bekommt diese unertägliche "Sendung möglicherweise verloren gegangen, jetzt eine Rückerstattung beim Verkäufer anfordern" Benachichtigung. Komplett mit Link zum AtoZ und allem.
"Amazon gibt Geld zurück? Amazon hats ja! Natürlich, toll das Amazon den Fehler gesehen hat".... Erfahrungsgemäß haben die Kunden nicht die Trennschärfe um MPS von Amazon zu unterscheiden, zum anderen, grade bei Auswahlbestellungen oder Kleinstartikeln fehlt den Kunden auch oft der Überblick der Lieferungen. Ob das gleich alles Betrug (also schon bei der Bestellung geplant) ist..
Ganz Persönlich gesehen ist das auch für mich eine Anstiftung zum Betrug. Das ist unfassbar unprofessionell und eigentlich untragbar. Aber Amazon will es so.
Alle. Und wir sitzen alle im gleichen Boot! Schau dir doch mal die Diskussionen darüber durch!
Da Amazon sich dazu nicht äussert, lässt das sehr viel Raum für Spekulationen: Meiner Auffassung nach interessiert das Amazon nicht. Warum auch? Es geht je nur um MPS, die jucken Amazon i.d.R. wenig. Im Gegenteil: Ich halte das für eine gezielte Aktion MPS für FBA zu gewinnen.
Unser Fazit: Wir versenden ausschließlich mit Kleinpaket oder Paket. Die Diskutiererei kostet mehr als das Porto. Ausserdem haben wir bei Amazon eine Portopauschale von 1,99€ eingeführt, für alle Produkte. Entgegen unserer Befüchtungen haben sich die Umsatzzahlen von der Portoeinführung nicht wirklich beeinflussen lassen. Unser Porto beeinflusst offenbar noch nicht mal das Einkaufswagenfeld.
Und wenn ein Artikel auf Amazon nicht mehr läuft... na dann ist das eben so. Es gibt dankbare andere Plattformen.
Was du für ein Fazit daraus ziehst, ist dir überlassen. Amazon wirst du und ich vermutlich nicht mehr verändern. Entweder du passt dich an oder du musst dir überlegen, ob dein Konzept noch zu Amazon passt.