Mir wurden heute 4 Artikel ohne Begründung von Amazon gesperrt. Eine E-Mail habe ich nicht bekommen. Nachdem ich beim Support nachgefragt habe stellte sich heraus, dass Amazon neuerdings Produkte mit “Cannabidiol” (CBD) verbietet.
Cannabidiol ist ein vollkommen legaler Inhaltsstoff in der Hanfpflanze und wird aus EU regulierten Nutzhanf gewonnen. Entsprechend ist es auch in der EU vollkommen legal. Eine Apothekenpflicht besteht soweit ich weiß auch in keinem EU- Land. Der Verkauf ist überall frei.
Nach einer kurzen Suche musste ich tatsächlich feststellen, dass die meisten CBD Artikel (Öl und sonstige Extrakte) verschwunden waren, vor allem die Bestseller der großen Anbieter. Vor einer Woche waren diese Artikel noch alle auffindbar und verfügbar. Obwohl ich nur 4 Produkte mit CBD im Sortiment habe, ärgert mich das trotzdem enorm. Es gab sicher ein Dutzend Händler die nur CBD im Sortiment hatten. Die trifft es richtig hart.
Ich habe kurz vorher nun doch noch die E-Mail “Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten” bekommen.
Allerdings steht in dieser E-Mail etwas, was mich noch wesentlich mehr ärgert und direkt betrifft: “Der Verkauf von Pflanzenteilen der Gattung Cannabis Sativa ist auf Amazon.de nicht gestattet.”. Heißt das, dass auch vollkommen legales und harmloses Hanfsamenöl für Salate oder geschälte Hanfsamen verboten sind? Also Sachen die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt?
Mal ganz davon abgesehen, dass sogar Amazon selber genug Hanfprodukte anbietet (z.B. Sonnentor Tee Hanfblätter lose, 1er Pack (1 x 40 g) - Bio).
Im wissenschaftlichen Sinne ist jeder Nutzhanf Cannabis Sativa. Und Samen und Blätter sind nun mal Pflanzenteile davon. Genauso wie auch der gute alte Dichtungshanf den jeder Installateur/Klempner kennt. Alles verboten? Mit welcher Begründung?
Auf die CBD Produkte kann ich noch verzichten, aber ich sehe nicht ganz ein, warum ich auch kein Hanfsamenöl, geschälte Samen, Tee, Protein ect. anbieten darf. In unserer und vielen anderen Küchen gehören Lebensmittel aus Hanf schon zum fixen Alltag, nicht ohne Grund.
Mir wurden heute 4 Artikel ohne Begründung von Amazon gesperrt. Eine E-Mail habe ich nicht bekommen. Nachdem ich beim Support nachgefragt habe stellte sich heraus, dass Amazon neuerdings Produkte mit “Cannabidiol” (CBD) verbietet.
Cannabidiol ist ein vollkommen legaler Inhaltsstoff in der Hanfpflanze und wird aus EU regulierten Nutzhanf gewonnen. Entsprechend ist es auch in der EU vollkommen legal. Eine Apothekenpflicht besteht soweit ich weiß auch in keinem EU- Land. Der Verkauf ist überall frei.
Nach einer kurzen Suche musste ich tatsächlich feststellen, dass die meisten CBD Artikel (Öl und sonstige Extrakte) verschwunden waren, vor allem die Bestseller der großen Anbieter. Vor einer Woche waren diese Artikel noch alle auffindbar und verfügbar. Obwohl ich nur 4 Produkte mit CBD im Sortiment habe, ärgert mich das trotzdem enorm. Es gab sicher ein Dutzend Händler die nur CBD im Sortiment hatten. Die trifft es richtig hart.
Ich habe kurz vorher nun doch noch die E-Mail “Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten” bekommen.
Allerdings steht in dieser E-Mail etwas, was mich noch wesentlich mehr ärgert und direkt betrifft: “Der Verkauf von Pflanzenteilen der Gattung Cannabis Sativa ist auf Amazon.de nicht gestattet.”. Heißt das, dass auch vollkommen legales und harmloses Hanfsamenöl für Salate oder geschälte Hanfsamen verboten sind? Also Sachen die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt?
Mal ganz davon abgesehen, dass sogar Amazon selber genug Hanfprodukte anbietet (z.B. Sonnentor Tee Hanfblätter lose, 1er Pack (1 x 40 g) - Bio).
Im wissenschaftlichen Sinne ist jeder Nutzhanf Cannabis Sativa. Und Samen und Blätter sind nun mal Pflanzenteile davon. Genauso wie auch der gute alte Dichtungshanf den jeder Installateur/Klempner kennt. Alles verboten? Mit welcher Begründung?
Auf die CBD Produkte kann ich noch verzichten, aber ich sehe nicht ganz ein, warum ich auch kein Hanfsamenöl, geschälte Samen, Tee, Protein ect. anbieten darf. In unserer und vielen anderen Küchen gehören Lebensmittel aus Hanf schon zum fixen Alltag, nicht ohne Grund.
Weil es so ist.
Wenn Dir langweilig ist, diskutier das mit VKS. Hier kann Dir da keiner helfen.
Amazon will einfach allen Eventualitäten aus dem Weg gehen. Damit fallen alle Hanfprodukte unter das gleiche no go. Sich dagegen auf zu bäumen macht weder Sinn gegen Amazon, noch macht es Sinn gegen die Pharma Lobby.
Das ist Don Quichotte gegen die Windmühlen. Spar dir deine Energie, Nimm es hin, such dir einen anderen Marktplatz, und werde glücklich.
Beste Grüße
Als Verkauefer wuenscht man sich doch eigentlich, dass das ganze eigene Sortiment auf Amazon verboten ist
Hallo,
was hast du erwartet von einer Amerikanischen Großkonzern der sich den Hosenstall mit der Kneifzange zu macht.
Jede Woche suchen die sich ein anderes Produkt das ihnen hier nicht mehr gefällt, oder sie schränken die Schar der Verkäufer
die sowas verkaufen dürfen auf ein paar handverlesenen und sich selber ein.
Was kannst du dagegen machen, genau gar nix weil du hier nur geduldet bist als Verkäufer!
Der Hausherr macht die Spielregeln und wenn der jetzt entscheiden würde alle Lebensmittel die auch nur den kleinsten bisschen Zucker enthält raus zu nehmen
weil ja Zucker auch ein Suchtmittel ist dann wäre das auch so.
Scheiß Spiel wenn man gerade von den betroffen Artikel nen Haufen auf Lager hat.
Wir hatten auch schon einen hier im Forum dem hat man den verkauf von Teppichen untersagt weil es welche aus dem Iran waren. (US Embargo) ende im Gelände.
Mit freundlichen Gruß Meinzinger
Ich verkaufe ebenfalls ein CBD Öl und es traff mich wie ein schlag ins gesicht.
Ich warte noch auf Antwort vom Support - habe aber wenig Hoffnung, dass sich hier was tun wird.
Die Rechtfertigung der automatisierten Email ist ein schwachsinn - in dieser wird Hanf bzw. CBD nicht erwähnt. Die Novell Food VO bezieht sich auf “fremdartige” Lebensmittel die nicht teil der EU Kultur sind - beispielweise Insekten usw aber auch Chia Samen.
Ohne Vorwarnung wird einem hier das Geschäft kaputt gemacht. ein riesen kanal fällt weg - bin sehr, sehr enttäuscht…
Vielen Dank für eure Nachrichten.
Klar, muss man mit so etwas als Amazon Händler immer rechnen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man das Verbot professioneller durchführt/umsetzt. Eine Ankündigung, dass folgende Produkte ab Stichtag X (Gnadenfrist von 2-3 Wochen) nicht mehr angeboten werden dürfen und vor allem eine Begründung, hätte mich und viele Händler sicherlich gefreut.
Nach 5 Monaten hier bei Amazon habe ich aber vor allem gelernt, dass das Amazon Seller Programm eher wie eine Beta von irgendeinem Startup wirkt, als eine professionelle Verkaufsplattform vom größten Onlinehändler der Welt. (siehe z.B. das FBA Problem seit Nov: Dieser Artikel kann nicht nach Land X geliefert werden).
Naja, was will man machen?
“Die Szene” berichtet zumindest schon fleißig darüber. Auf leafly ( punkt ) de wurde ich sogar zitiert
Vielleicht mag man Amazon ein Statement zu dieser Aktion entlocken.
Mir wurden heute 4 Artikel ohne Begründung von Amazon gesperrt. Eine E-Mail habe ich nicht bekommen. Nachdem ich beim Support nachgefragt habe stellte sich heraus, dass Amazon neuerdings Produkte mit “Cannabidiol” (CBD) verbietet.
Cannabidiol ist ein vollkommen legaler Inhaltsstoff in der Hanfpflanze und wird aus EU regulierten Nutzhanf gewonnen. Entsprechend ist es auch in der EU vollkommen legal. Eine Apothekenpflicht besteht soweit ich weiß auch in keinem EU- Land. Der Verkauf ist überall frei.
Nach einer kurzen Suche musste ich tatsächlich feststellen, dass die meisten CBD Artikel (Öl und sonstige Extrakte) verschwunden waren, vor allem die Bestseller der großen Anbieter. Vor einer Woche waren diese Artikel noch alle auffindbar und verfügbar. Obwohl ich nur 4 Produkte mit CBD im Sortiment habe, ärgert mich das trotzdem enorm. Es gab sicher ein Dutzend Händler die nur CBD im Sortiment hatten. Die trifft es richtig hart.
Ich habe kurz vorher nun doch noch die E-Mail “Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten” bekommen.
Allerdings steht in dieser E-Mail etwas, was mich noch wesentlich mehr ärgert und direkt betrifft: “Der Verkauf von Pflanzenteilen der Gattung Cannabis Sativa ist auf Amazon.de nicht gestattet.”. Heißt das, dass auch vollkommen legales und harmloses Hanfsamenöl für Salate oder geschälte Hanfsamen verboten sind? Also Sachen die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt?
Mal ganz davon abgesehen, dass sogar Amazon selber genug Hanfprodukte anbietet (z.B. Sonnentor Tee Hanfblätter lose, 1er Pack (1 x 40 g) - Bio).
Im wissenschaftlichen Sinne ist jeder Nutzhanf Cannabis Sativa. Und Samen und Blätter sind nun mal Pflanzenteile davon. Genauso wie auch der gute alte Dichtungshanf den jeder Installateur/Klempner kennt. Alles verboten? Mit welcher Begründung?
Auf die CBD Produkte kann ich noch verzichten, aber ich sehe nicht ganz ein, warum ich auch kein Hanfsamenöl, geschälte Samen, Tee, Protein ect. anbieten darf. In unserer und vielen anderen Küchen gehören Lebensmittel aus Hanf schon zum fixen Alltag, nicht ohne Grund.
Mir wurden heute 4 Artikel ohne Begründung von Amazon gesperrt. Eine E-Mail habe ich nicht bekommen. Nachdem ich beim Support nachgefragt habe stellte sich heraus, dass Amazon neuerdings Produkte mit “Cannabidiol” (CBD) verbietet.
Cannabidiol ist ein vollkommen legaler Inhaltsstoff in der Hanfpflanze und wird aus EU regulierten Nutzhanf gewonnen. Entsprechend ist es auch in der EU vollkommen legal. Eine Apothekenpflicht besteht soweit ich weiß auch in keinem EU- Land. Der Verkauf ist überall frei.
Nach einer kurzen Suche musste ich tatsächlich feststellen, dass die meisten CBD Artikel (Öl und sonstige Extrakte) verschwunden waren, vor allem die Bestseller der großen Anbieter. Vor einer Woche waren diese Artikel noch alle auffindbar und verfügbar. Obwohl ich nur 4 Produkte mit CBD im Sortiment habe, ärgert mich das trotzdem enorm. Es gab sicher ein Dutzend Händler die nur CBD im Sortiment hatten. Die trifft es richtig hart.
Ich habe kurz vorher nun doch noch die E-Mail “Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten” bekommen.
Allerdings steht in dieser E-Mail etwas, was mich noch wesentlich mehr ärgert und direkt betrifft: “Der Verkauf von Pflanzenteilen der Gattung Cannabis Sativa ist auf Amazon.de nicht gestattet.”. Heißt das, dass auch vollkommen legales und harmloses Hanfsamenöl für Salate oder geschälte Hanfsamen verboten sind? Also Sachen die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt?
Mal ganz davon abgesehen, dass sogar Amazon selber genug Hanfprodukte anbietet (z.B. Sonnentor Tee Hanfblätter lose, 1er Pack (1 x 40 g) - Bio).
Im wissenschaftlichen Sinne ist jeder Nutzhanf Cannabis Sativa. Und Samen und Blätter sind nun mal Pflanzenteile davon. Genauso wie auch der gute alte Dichtungshanf den jeder Installateur/Klempner kennt. Alles verboten? Mit welcher Begründung?
Auf die CBD Produkte kann ich noch verzichten, aber ich sehe nicht ganz ein, warum ich auch kein Hanfsamenöl, geschälte Samen, Tee, Protein ect. anbieten darf. In unserer und vielen anderen Küchen gehören Lebensmittel aus Hanf schon zum fixen Alltag, nicht ohne Grund.
Mir wurden heute 4 Artikel ohne Begründung von Amazon gesperrt. Eine E-Mail habe ich nicht bekommen. Nachdem ich beim Support nachgefragt habe stellte sich heraus, dass Amazon neuerdings Produkte mit “Cannabidiol” (CBD) verbietet.
Cannabidiol ist ein vollkommen legaler Inhaltsstoff in der Hanfpflanze und wird aus EU regulierten Nutzhanf gewonnen. Entsprechend ist es auch in der EU vollkommen legal. Eine Apothekenpflicht besteht soweit ich weiß auch in keinem EU- Land. Der Verkauf ist überall frei.
Nach einer kurzen Suche musste ich tatsächlich feststellen, dass die meisten CBD Artikel (Öl und sonstige Extrakte) verschwunden waren, vor allem die Bestseller der großen Anbieter. Vor einer Woche waren diese Artikel noch alle auffindbar und verfügbar. Obwohl ich nur 4 Produkte mit CBD im Sortiment habe, ärgert mich das trotzdem enorm. Es gab sicher ein Dutzend Händler die nur CBD im Sortiment hatten. Die trifft es richtig hart.
Ich habe kurz vorher nun doch noch die E-Mail “Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten” bekommen.
Allerdings steht in dieser E-Mail etwas, was mich noch wesentlich mehr ärgert und direkt betrifft: “Der Verkauf von Pflanzenteilen der Gattung Cannabis Sativa ist auf Amazon.de nicht gestattet.”. Heißt das, dass auch vollkommen legales und harmloses Hanfsamenöl für Salate oder geschälte Hanfsamen verboten sind? Also Sachen die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt?
Mal ganz davon abgesehen, dass sogar Amazon selber genug Hanfprodukte anbietet (z.B. Sonnentor Tee Hanfblätter lose, 1er Pack (1 x 40 g) - Bio).
Im wissenschaftlichen Sinne ist jeder Nutzhanf Cannabis Sativa. Und Samen und Blätter sind nun mal Pflanzenteile davon. Genauso wie auch der gute alte Dichtungshanf den jeder Installateur/Klempner kennt. Alles verboten? Mit welcher Begründung?
Auf die CBD Produkte kann ich noch verzichten, aber ich sehe nicht ganz ein, warum ich auch kein Hanfsamenöl, geschälte Samen, Tee, Protein ect. anbieten darf. In unserer und vielen anderen Küchen gehören Lebensmittel aus Hanf schon zum fixen Alltag, nicht ohne Grund.
Weil es so ist.
Wenn Dir langweilig ist, diskutier das mit VKS. Hier kann Dir da keiner helfen.
Amazon will einfach allen Eventualitäten aus dem Weg gehen. Damit fallen alle Hanfprodukte unter das gleiche no go. Sich dagegen auf zu bäumen macht weder Sinn gegen Amazon, noch macht es Sinn gegen die Pharma Lobby.
Das ist Don Quichotte gegen die Windmühlen. Spar dir deine Energie, Nimm es hin, such dir einen anderen Marktplatz, und werde glücklich.
Beste Grüße
Als Verkauefer wuenscht man sich doch eigentlich, dass das ganze eigene Sortiment auf Amazon verboten ist
Hallo,
was hast du erwartet von einer Amerikanischen Großkonzern der sich den Hosenstall mit der Kneifzange zu macht.
Jede Woche suchen die sich ein anderes Produkt das ihnen hier nicht mehr gefällt, oder sie schränken die Schar der Verkäufer
die sowas verkaufen dürfen auf ein paar handverlesenen und sich selber ein.
Was kannst du dagegen machen, genau gar nix weil du hier nur geduldet bist als Verkäufer!
Der Hausherr macht die Spielregeln und wenn der jetzt entscheiden würde alle Lebensmittel die auch nur den kleinsten bisschen Zucker enthält raus zu nehmen
weil ja Zucker auch ein Suchtmittel ist dann wäre das auch so.
Scheiß Spiel wenn man gerade von den betroffen Artikel nen Haufen auf Lager hat.
Wir hatten auch schon einen hier im Forum dem hat man den verkauf von Teppichen untersagt weil es welche aus dem Iran waren. (US Embargo) ende im Gelände.
Mit freundlichen Gruß Meinzinger
Ich verkaufe ebenfalls ein CBD Öl und es traff mich wie ein schlag ins gesicht.
Ich warte noch auf Antwort vom Support - habe aber wenig Hoffnung, dass sich hier was tun wird.
Die Rechtfertigung der automatisierten Email ist ein schwachsinn - in dieser wird Hanf bzw. CBD nicht erwähnt. Die Novell Food VO bezieht sich auf “fremdartige” Lebensmittel die nicht teil der EU Kultur sind - beispielweise Insekten usw aber auch Chia Samen.
Ohne Vorwarnung wird einem hier das Geschäft kaputt gemacht. ein riesen kanal fällt weg - bin sehr, sehr enttäuscht…
Vielen Dank für eure Nachrichten.
Klar, muss man mit so etwas als Amazon Händler immer rechnen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man das Verbot professioneller durchführt/umsetzt. Eine Ankündigung, dass folgende Produkte ab Stichtag X (Gnadenfrist von 2-3 Wochen) nicht mehr angeboten werden dürfen und vor allem eine Begründung, hätte mich und viele Händler sicherlich gefreut.
Nach 5 Monaten hier bei Amazon habe ich aber vor allem gelernt, dass das Amazon Seller Programm eher wie eine Beta von irgendeinem Startup wirkt, als eine professionelle Verkaufsplattform vom größten Onlinehändler der Welt. (siehe z.B. das FBA Problem seit Nov: Dieser Artikel kann nicht nach Land X geliefert werden).
Naja, was will man machen?
“Die Szene” berichtet zumindest schon fleißig darüber. Auf leafly ( punkt ) de wurde ich sogar zitiert
Vielleicht mag man Amazon ein Statement zu dieser Aktion entlocken.
Weil es so ist.
Wenn Dir langweilig ist, diskutier das mit VKS. Hier kann Dir da keiner helfen.
Weil es so ist.
Wenn Dir langweilig ist, diskutier das mit VKS. Hier kann Dir da keiner helfen.
Amazon will einfach allen Eventualitäten aus dem Weg gehen. Damit fallen alle Hanfprodukte unter das gleiche no go. Sich dagegen auf zu bäumen macht weder Sinn gegen Amazon, noch macht es Sinn gegen die Pharma Lobby.
Das ist Don Quichotte gegen die Windmühlen. Spar dir deine Energie, Nimm es hin, such dir einen anderen Marktplatz, und werde glücklich.
Beste Grüße
Amazon will einfach allen Eventualitäten aus dem Weg gehen. Damit fallen alle Hanfprodukte unter das gleiche no go. Sich dagegen auf zu bäumen macht weder Sinn gegen Amazon, noch macht es Sinn gegen die Pharma Lobby.
Das ist Don Quichotte gegen die Windmühlen. Spar dir deine Energie, Nimm es hin, such dir einen anderen Marktplatz, und werde glücklich.
Beste Grüße
Als Verkauefer wuenscht man sich doch eigentlich, dass das ganze eigene Sortiment auf Amazon verboten ist
Als Verkauefer wuenscht man sich doch eigentlich, dass das ganze eigene Sortiment auf Amazon verboten ist
Hallo,
was hast du erwartet von einer Amerikanischen Großkonzern der sich den Hosenstall mit der Kneifzange zu macht.
Jede Woche suchen die sich ein anderes Produkt das ihnen hier nicht mehr gefällt, oder sie schränken die Schar der Verkäufer
die sowas verkaufen dürfen auf ein paar handverlesenen und sich selber ein.
Was kannst du dagegen machen, genau gar nix weil du hier nur geduldet bist als Verkäufer!
Der Hausherr macht die Spielregeln und wenn der jetzt entscheiden würde alle Lebensmittel die auch nur den kleinsten bisschen Zucker enthält raus zu nehmen
weil ja Zucker auch ein Suchtmittel ist dann wäre das auch so.
Scheiß Spiel wenn man gerade von den betroffen Artikel nen Haufen auf Lager hat.
Wir hatten auch schon einen hier im Forum dem hat man den verkauf von Teppichen untersagt weil es welche aus dem Iran waren. (US Embargo) ende im Gelände.
Mit freundlichen Gruß Meinzinger
Hallo,
was hast du erwartet von einer Amerikanischen Großkonzern der sich den Hosenstall mit der Kneifzange zu macht.
Jede Woche suchen die sich ein anderes Produkt das ihnen hier nicht mehr gefällt, oder sie schränken die Schar der Verkäufer
die sowas verkaufen dürfen auf ein paar handverlesenen und sich selber ein.
Was kannst du dagegen machen, genau gar nix weil du hier nur geduldet bist als Verkäufer!
Der Hausherr macht die Spielregeln und wenn der jetzt entscheiden würde alle Lebensmittel die auch nur den kleinsten bisschen Zucker enthält raus zu nehmen
weil ja Zucker auch ein Suchtmittel ist dann wäre das auch so.
Scheiß Spiel wenn man gerade von den betroffen Artikel nen Haufen auf Lager hat.
Wir hatten auch schon einen hier im Forum dem hat man den verkauf von Teppichen untersagt weil es welche aus dem Iran waren. (US Embargo) ende im Gelände.
Mit freundlichen Gruß Meinzinger
Ich verkaufe ebenfalls ein CBD Öl und es traff mich wie ein schlag ins gesicht.
Ich warte noch auf Antwort vom Support - habe aber wenig Hoffnung, dass sich hier was tun wird.
Die Rechtfertigung der automatisierten Email ist ein schwachsinn - in dieser wird Hanf bzw. CBD nicht erwähnt. Die Novell Food VO bezieht sich auf “fremdartige” Lebensmittel die nicht teil der EU Kultur sind - beispielweise Insekten usw aber auch Chia Samen.
Ohne Vorwarnung wird einem hier das Geschäft kaputt gemacht. ein riesen kanal fällt weg - bin sehr, sehr enttäuscht…
Ich verkaufe ebenfalls ein CBD Öl und es traff mich wie ein schlag ins gesicht.
Ich warte noch auf Antwort vom Support - habe aber wenig Hoffnung, dass sich hier was tun wird.
Die Rechtfertigung der automatisierten Email ist ein schwachsinn - in dieser wird Hanf bzw. CBD nicht erwähnt. Die Novell Food VO bezieht sich auf “fremdartige” Lebensmittel die nicht teil der EU Kultur sind - beispielweise Insekten usw aber auch Chia Samen.
Ohne Vorwarnung wird einem hier das Geschäft kaputt gemacht. ein riesen kanal fällt weg - bin sehr, sehr enttäuscht…
Vielen Dank für eure Nachrichten.
Klar, muss man mit so etwas als Amazon Händler immer rechnen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man das Verbot professioneller durchführt/umsetzt. Eine Ankündigung, dass folgende Produkte ab Stichtag X (Gnadenfrist von 2-3 Wochen) nicht mehr angeboten werden dürfen und vor allem eine Begründung, hätte mich und viele Händler sicherlich gefreut.
Nach 5 Monaten hier bei Amazon habe ich aber vor allem gelernt, dass das Amazon Seller Programm eher wie eine Beta von irgendeinem Startup wirkt, als eine professionelle Verkaufsplattform vom größten Onlinehändler der Welt. (siehe z.B. das FBA Problem seit Nov: Dieser Artikel kann nicht nach Land X geliefert werden).
Naja, was will man machen?
“Die Szene” berichtet zumindest schon fleißig darüber. Auf leafly ( punkt ) de wurde ich sogar zitiert
Vielleicht mag man Amazon ein Statement zu dieser Aktion entlocken.
Vielen Dank für eure Nachrichten.
Klar, muss man mit so etwas als Amazon Händler immer rechnen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man das Verbot professioneller durchführt/umsetzt. Eine Ankündigung, dass folgende Produkte ab Stichtag X (Gnadenfrist von 2-3 Wochen) nicht mehr angeboten werden dürfen und vor allem eine Begründung, hätte mich und viele Händler sicherlich gefreut.
Nach 5 Monaten hier bei Amazon habe ich aber vor allem gelernt, dass das Amazon Seller Programm eher wie eine Beta von irgendeinem Startup wirkt, als eine professionelle Verkaufsplattform vom größten Onlinehändler der Welt. (siehe z.B. das FBA Problem seit Nov: Dieser Artikel kann nicht nach Land X geliefert werden).
Naja, was will man machen?
“Die Szene” berichtet zumindest schon fleißig darüber. Auf leafly ( punkt ) de wurde ich sogar zitiert
Vielleicht mag man Amazon ein Statement zu dieser Aktion entlocken.