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Hallo Verkäufer!

Kennen Sie das? DHL zeigt „zugestellt" – doch der Käufer behauptet, das Paket nie erhalten zu haben. Kurz darauf landet ein A-bis-Z-Garantieantrag in Ihrem Posteingang. Dieses Szenario gehört zu den frustrierendsten Erfahrungen im Versandhandel, und wir möchten Ihnen heute zeigen, wie Sie sich bestmöglich schützen und im Ernstfall erfolgreich reagieren können.

Warum passiert das?

Die A-bis-Z-Garantie schützt Käufer, wenn eine Bestellung nicht ankommt oder erheblich von der Beschreibung abweicht. Auch wenn DHL die Zustellung bestätigt, kann ein Käufer einen Antrag stellen – etwa weil das Paket beim Nachbarn abgegeben, an einem Ablageort hinterlegt oder tatsächlich nicht angekommen ist.

So reagieren Sie richtig – Schritt für Schritt

  1. Ruhe bewahren und Fristen beachten – Sie haben 48 Stunden Zeit, um auf den Antrag zu reagieren. Reagieren Sie nicht, wird der Antrag automatisch zugunsten des Käufers entschieden.
  2. Sendungsverfolgung prüfen – Rufen Sie den DHL-Zustellnachweis ab. Achten Sie auf: Zustelldatum und -uhrzeit, Empfänger oder Ablageort, Unterschrift (falls vorhanden).
  3. Käufer-Verkäufer-Nachrichten nutzen – Kontaktieren Sie den Käufer über die Käufer-Verkäufer-Nachrichten in Seller Central. Fragen Sie höflich nach, ob das Paket möglicherweise bei einem Nachbarn abgegeben wurde oder an einem vereinbarten Ablageort liegt.
  4. Zustellnachweis als Anhang senden – Da das Antwortfeld keine Anhänge unterstützt, laden Sie den Zustellnachweis (z. B. DHL-Empfangsbestätigung, Foto der Zustellung) über die Käufer-Verkäufer-Nachrichten hoch. Verweisen Sie in Ihrer Antwort auf den Antrag darauf.
  5. Einspruch einlegen (falls nötig) – Wird der Antrag dennoch zugunsten des Käufers entschieden, haben Sie 30 Kalendertage für einen Einspruch. Liefern Sie dabei neue, relevante Informationen – insbesondere einen Zustellnachweis mit Unterschrift.

⚠️ Häufiger Fehler

Viele Verkäufer antworten nur mit der Sendungsnummer. Das reicht nicht aus! Amazon benötigt einen konkreten Zustellnachweis – idealerweise mit Empfängerunterschrift oder Foto. Eine reine Tracking-Bestätigung gilt nicht als ausreichender Zustellnachweis.

So beugen Sie vor

  • Nutzen Sie nachverfolgbare Versandmethoden mit Zustellbestätigung für jede Sendung
  • Erwägen Sie bei hochpreisigen Artikeln den Versand mit Unterschrift (DHL-Ident-Check oder Eigenhändig)
  • Bestätigen Sie den Versand in Seller Central vor dem voraussichtlichen Versanddatum
  • Antworten Sie auf Käufernachrichten innerhalb von 48 Stunden – auch wenn Sie das Problem nicht sofort lösen können
  • Dokumentieren Sie Ablageorte oder Nachbarzustellungen, wenn DHL diese meldet

Hilfreiche Ressourcen

Denken Sie daran: Ein A-bis-Z-Antrag wirkt sich auf Ihre Fehlerquote (ODR) aus. Proaktives Handeln und eine lückenlose Dokumentation sind der beste Schutz für Ihr Geschäft.

Wie gehen Sie mit solchen Situationen um? Haben Sie Tipps, die Ihnen bei „nicht erhalten"-Anträgen geholfen haben? Teilen Sie Ihre Erfahrungen unten in den Kommentaren!

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Hallo! Ich habe eine Frage an das Forum. Ich habe für ein Produkt die Vine-Rezensionen angefordert. Ein Business Kunde hat ein Produkt über Vine bestellt, dieses wurde wie üblich zur Gänze gegengerechnet. Jetzt fehlt hier für Amazon aber die Rechnung, die ich nicht hochgeladen habe und habe 100% Rechnungsmängel angezeigt bekommen und eine Mail, das das Konto gefährdet ist. Ich kann aber bei Vine-Käufen keinen Rechnung hochladen, da es mir auch den Käufer / die Käuferdaten nicht anzeigt. Hatte schon mal jemand dieses Problem. Viell. auch an die Mods, kann sich das jemand ansehen? Grüße, ERABOS

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Scheinbar kein Einzelfall auf Amazon, was hier läuft...

Unser Konto wurde von heute auf Morgen gesperrt wegen der unwahren Behauptung wir hätten Rechnungen gefälscht.

Obwohl wir sogar Anhand eines Konto / Bankauszuges es nachweislich belegen konnten.

Unsere Vermutung liegt nahe, dass beim Scan der Rechnung vielleicht etwas nicht leserlich war und wir haben es X-Fach erneut hochgeladen.

Auch hatten wir die Rechnung vom Lieferanten unterschreiben lassen mit Firmenstempel und erneut hochgeladen. Vermutlich wurde dass uns als Manipulation u.a. vorgeworfen. Dass hatten wir als weiteren Echtheitsnachweis hochgeladen, nun hat man uns vorgeworfen, dass alles manipuliert sei! Entweder scheint die KI hier ein großes Problem zu sein, oder man will einfach so langsam und sicher die Händler loswerden.

Unser Guthaben wurde trotz Verifikation am Telefon mit dem Support und weiteren belegbaren Nachweisen einbehalten!

Wir werden nun leider über den Händlerbund gegen Amazon Rechtsmittel einlegen müssen, so kommen wir nicht mehr weiter...

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Versandkennzahlen-Verwirrung
by Seller_GBrlaZjE5FIfL

Unser Versandkennzahlen-Dashbord sieht momentan so aus:

angekündigter Liefertermin: 5,2 Kalendertage

tatsächlicher Lieferzeit: 3,2 Kalendertage

trotzdem liegt unsere Pünktlichkeits-Lieferrate nur bei 81,82 %

Warum ist das so? Wer kennt sich damit aus? Bitte um Hilfe - Danke!

EDIT: Es liegt anscheinend an einer einzigen Bestellung die von GLS falsch geroutet wurde und dann zu spät beim Kunden war. Da wir momentan nur wenige Bestellungen haben, wirkt sich dies dementsprechend negativ aus.

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hello my account has deactivated.i cant make any changes.i have open many cases.nobody has answer me what i have asked .nobody emailed me what documents they want.i have already translated all the documents a business has and paid over 500 euro. ikeep sending them documents and translate more and send them back again.i can not keep going like that.i have a business and i am loosing lots of money.iam se lling seasoning product and they destroyed me.iam loosing a all year just tosell 3 months.iam not a kid maybe amazon is.at the end what documents amazon wants for kyc verification?

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Hallo zusammen,

ich hoffe, dass mir hier vielleicht jemand weiterhelfen kann oder ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Mein Verkäuferkonto wurde wegen eines Produktauthentizitätsfalls gesperrt. Das Problem ist, dass dieser Sachverhalt bereits vor etwa sieben Monaten von Amazon geprüft wurde. Damals habe ich alle angeforderten Nachweise eingereicht und der Fall wurde nach der Prüfung freigegeben.

Jetzt wurde derselbe oder ein vergleichbarer Sachverhalt erneut aufgerollt. Die Unterlagen, die damals akzeptiert wurden, sollen nun plötzlich nicht mehr ausreichen.

Zusätzlich hat Amazon angekündigt, meinen FBA-Lagerbestand innerhalb von 30 Tagen zu vernichten, obwohl ich der Vernichtung ausdrücklich widersprochen und eine Remission beantragt habe. Gleichzeitig werden meine Auszahlungsgelder einbehalten.

Ich weiß im Moment ehrlich gesagt nicht mehr weiter. Meine gesamte Existenz als Händler steht dadurch auf dem Spiel. Der reguläre Support verweist mich nur auf Standardantworten und ich komme nicht an jemanden, der den Fall tatsächlich prüft.

Hat jemand von euch schon einmal eine ähnliche Situation erlebt? Gibt es eine Möglichkeit, eine erneute Prüfung oder eine Eskalation zu erreichen? Ich wäre für jeden Erfahrungsbericht oder Hinweis sehr dankbar.

Vielen Dank im Voraus.

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Hallo zusammen,

ich hoffe hier auf einen wertvollen Hinweis, wie ich in meinem Fall weiterkomme, da der Verkäuferservice mir aktuell nicht weiterhelfen kann.

Zum Sachverhalt: Mein Konto ist derzeit gesperrt. Ich habe alle geforderten Nachweise zur Kontoverifizierung/Schadensregulierung eingereicht.

Das Problem: Mir wurde sowohl per E-Mail als auch telefonisch durch den Verkäuferservice mitgeteilt, dass die eingereichten Dokumente „nicht lesbar“ seien. Ich habe die Dokumente mehrfach in verschiedenen, gängigen PDF-Formaten hochgeladen, die technisch einwandfrei sind. Trotz der telefonischen Aussage, dass die Nachweise intern als „vorliegend“ markiert sind, bleibt der Account im Status „gesperrt“.

Ich befinde mich nun in einer Sackgasse: Das Seller-Performance-Team reagiert nicht auf meine Rückfragen zur „Nicht-Lesbarkeit“.

Der telefonische Support hat keine Entscheidungsgewalt über die Freigabe des Accounts.

Die Sperrung führt mittlerweile zu einem erheblichen wirtschaftlichen Schaden.

Meine Frage an die Community: Hat jemand Erfahrung mit diesem spezifischen Fehler („Dokumente nicht lesbar“ bei korrekten PDF-Dateien) und einen Tipp, wie man den Prozess für die Fachabteilung technisch „greifbar“ macht? Gibt es alternative Wege, die Dokumente so einzureichen, dass sie sicher verarbeitet werden?Ich möchte den Fall unbedingt konstruktiv lösen und bitte um fachliche Ratschläge, wie ich die Kommunikation mit der Performance-Abteilung hier noch einmal neu anstoßen kann.Vielen Dank für jede konstruktive Hilfe!

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Hallo,

wir möchten Widerspruch gegen den Kommunikationsverstoß einlegen.

Leider wurde uns hierfür lediglich ein Wiederherstellungsformular für Konten genannt. Der Verkäufersupport hat jedoch bereits bestätigt, dass dieses Formular für unseren Fall nicht geeignet ist. Unser Konto ist nicht gesperrt und befindet sich in einwandfreiem Zustand. Beanstandet wird ausschließlich der vorgeworfene Kommunikationsverstoß.

Zusätzlich ist für uns nicht nachvollziehbar, warum derselbe Sachverhalt offenbar mehrfach bewertet wird. Nach den Amazon-Richtlinien kann für eine Bestellnummer nur einmal ein entsprechender Verstoß berücksichtigt werden. Dennoch beziehen sich die Vorwürfe nach unserer Kenntnis auf dieselbe Bestellnummer.

Wir werden kein unzutreffendes Formular ausfüllen und keine Erklärungen oder Anträge einreichen, die ein Eingeständnis von Sachverhalten voraussetzen, die uns weder konkret bekannt sind noch tatsächlich stattgefunden haben. Ebenso werden wir keine Angaben machen, die nicht den Tatsachen entsprechen.

Dies kann weder im Interesse von Amazon noch im Sinne einer sachgerechten Bearbeitung des Falls sein.

Im Fall 2901871082 erhalten wir wiederholt standardisierte Antworten, ohne dass auf unsere konkreten Fragen eingegangen wird. Insbesondere wird nicht erläutert, weshalb entgegen der eigenen Richtlinien eine Bestellung offenbar mehrfach als Mangel oder Verstoß gewertet wird.

Darüber hinaus wird aus unserer Sicht die Beweislast umgekehrt. In den Amazon-Hilfeseiten und Richtlinien wird Verkäufern ausdrücklich empfohlen, Kunden bei negativen Bewertungen professionell zu kontaktieren. Genau dieses Vorgehen wird uns nun offenbar zum Vorwurf gemacht.

Der betreffende Sachverhalt war zudem bereits lange vor dem gemeldeten Verstoß einvernehmlich mit dem Kunden geklärt. Hinzu kommt, dass der Kunde behauptet hat, wir hätten ein kostenloses Rücksendeetikett zur Verfügung gestellt. Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen.

Amazon kann dies problemlos überprüfen. Wir nutzen automatische Rücksendegenehmigungen. In diesem Prozess wird kein kostenloses Rücksendeetikett bereitgestellt. Ebenso haben wir dem Kunden niemals mitgeteilt oder suggeriert, dass ein solches Etikett verfügbar sei oder für die Rücksendung genutzt werden könne.

Wir bitten daher um eine erneute, individuelle Prüfung des Falls sowie um eine konkrete Stellungnahme zu den genannten Punkten.

Wir werden selbstverständlich kein falschen Formular ausfüllen. In den Fall haben wir Screenshots nachweise gesendet und auch Amazon hat es selbst zugegeben. Der Einspruchprozess muss so gehen wie im Gesetz vorgegegen. Er geht noch nicht mal so wie die Mitarbeiter behaupten, geschweige den wie es in den Amaon eigenen Regeln steht.

Gerade unsere relativ makellosen Prozentzahlen unsere Verkäuferleistungen sollten also schon zeigen, das wir entsprechenden mit den Kunden kommunizieren.

Auch haben wir die Vermutung, das Einsprüche nicht Verkäuferservice sondern weitergeleitete oder viele andere mit reiner KI und nicht mit individuellen Prüfungen passieren, so wie es bei Benachteidigungen die Gesetze vorsehen!

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