Hallo,
wir möchten Widerspruch gegen den Kommunikationsverstoß einlegen.
Leider wurde uns hierfür lediglich ein Wiederherstellungsformular für Konten genannt. Der Verkäufersupport hat jedoch bereits bestätigt, dass dieses Formular für unseren Fall nicht geeignet ist. Unser Konto ist nicht gesperrt und befindet sich in einwandfreiem Zustand. Beanstandet wird ausschließlich der vorgeworfene Kommunikationsverstoß.
Zusätzlich ist für uns nicht nachvollziehbar, warum derselbe Sachverhalt offenbar mehrfach bewertet wird. Nach den Amazon-Richtlinien kann für eine Bestellnummer nur einmal ein entsprechender Verstoß berücksichtigt werden. Dennoch beziehen sich die Vorwürfe nach unserer Kenntnis auf dieselbe Bestellnummer.
Wir werden kein unzutreffendes Formular ausfüllen und keine Erklärungen oder Anträge einreichen, die ein Eingeständnis von Sachverhalten voraussetzen, die uns weder konkret bekannt sind noch tatsächlich stattgefunden haben. Ebenso werden wir keine Angaben machen, die nicht den Tatsachen entsprechen.
Dies kann weder im Interesse von Amazon noch im Sinne einer sachgerechten Bearbeitung des Falls sein.
Im Fall 2901871082 erhalten wir wiederholt standardisierte Antworten, ohne dass auf unsere konkreten Fragen eingegangen wird. Insbesondere wird nicht erläutert, weshalb entgegen der eigenen Richtlinien eine Bestellung offenbar mehrfach als Mangel oder Verstoß gewertet wird.
Darüber hinaus wird aus unserer Sicht die Beweislast umgekehrt. In den Amazon-Hilfeseiten und Richtlinien wird Verkäufern ausdrücklich empfohlen, Kunden bei negativen Bewertungen professionell zu kontaktieren. Genau dieses Vorgehen wird uns nun offenbar zum Vorwurf gemacht.
Der betreffende Sachverhalt war zudem bereits lange vor dem gemeldeten Verstoß einvernehmlich mit dem Kunden geklärt. Hinzu kommt, dass der Kunde behauptet hat, wir hätten ein kostenloses Rücksendeetikett zur Verfügung gestellt. Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen.
Amazon kann dies problemlos überprüfen. Wir nutzen automatische Rücksendegenehmigungen. In diesem Prozess wird kein kostenloses Rücksendeetikett bereitgestellt. Ebenso haben wir dem Kunden niemals mitgeteilt oder suggeriert, dass ein solches Etikett verfügbar sei oder für die Rücksendung genutzt werden könne.
Wir bitten daher um eine erneute, individuelle Prüfung des Falls sowie um eine konkrete Stellungnahme zu den genannten Punkten.
Wir werden selbstverständlich kein falschen Formular ausfüllen. In den Fall haben wir Screenshots nachweise gesendet und auch Amazon hat es selbst zugegeben. Der Einspruchprozess muss so gehen wie im Gesetz vorgegegen. Er geht noch nicht mal so wie die Mitarbeiter behaupten, geschweige den wie es in den Amaon eigenen Regeln steht.
Gerade unsere relativ makellosen Prozentzahlen unsere Verkäuferleistungen sollten also schon zeigen, das wir entsprechenden mit den Kunden kommunizieren.
Auch haben wir die Vermutung, das Einsprüche nicht Verkäuferservice sondern weitergeleitete oder viele andere mit reiner KI und nicht mit individuellen Prüfungen passieren, so wie es bei Benachteidigungen die Gesetze vorsehen!