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Hallo Verkäufer,

Ihre pünktliche Lieferquote (On-Time Delivery Rate, kurz OTDR) zeigt an, wie viele Ihrer selbst versendeten Pakete die Kunden bis zum versprochenen Lieferdatum erreichen. Fällt dieser Wert unter 90 %, kann das Auswirkungen auf Ihre Angebote haben – bis hin zur Deaktivierung Ihrer selbst versendeten Listings. Deshalb lohnt es sich, die häufigsten Ursachen zu kennen und gezielt gegenzusteuern.

Was genau misst die OTDR?

Die OTDR berechnet den Anteil Ihrer selbst versendeten Pakete, die bis zum „Liefern bis"-Datum zugestellt werden, das Sie in Seller Central bei jeder Bestellung sehen. Dieses Datum basiert auf Ihrer konfigurierten Bearbeitungszeit und Versandzeit. Bestellungen, die über Versand durch Amazon (FBA) abgewickelt werden, sind davon nicht betroffen. Weitere Details finden Sie auf der Hilfeseite zur pünktlichen Lieferquote.

Die häufigsten Ursachen für eine niedrige OTDR

  • Bearbeitungszeit ist zu kurz eingestellt: Wenn die tatsächliche Zeit zwischen Bestelleingang und Übergabe an den Versanddienstleister länger ist als die konfigurierte Bearbeitungszeit, entstehen Verspätungen.
  • Versandzeit stimmt nicht mit der Realität überein: Manuell eingestellte Versandzeiten spiegeln oft nicht die tatsächliche Leistung des Versanddienstleisters wider.
  • Fehlende oder ungültige Sendungsverfolgung: Ohne gültige Tracking-Nummer kann Amazon die Zustellung nicht bestätigen – das wirkt sich negativ auf Ihre Quote aus. In Deutschland ist eine gültige Sendungsverfolgungsrate (VTR) von über 95 % erforderlich für Sendungen über 20 Euro.
  • Verspäteter Versand: Bestellungen, die nach dem erwarteten Versanddatum bestätigt werden, haben ein höheres Risiko, verspätet anzukommen.

Was Sie jetzt tun können

  • Bearbeitungszeit überprüfen: Stellen Sie sicher, dass Ihre konfigurierte Bearbeitungszeit realistisch ist. Nutzen Sie die automatisierte Bearbeitungszeit (AHT), die Ihre tatsächliche Bearbeitungszeit pro Artikel berechnet und automatisch anpasst.
  • Versandeinstellungen automatisieren: Aktivieren Sie die Versandeinstellungen-Automatisierung (SSA) in Ihren Versandvorlagen. Amazon berechnet dann die Versandzeit automatisch auf Basis aktueller Zustelldaten Ihres Versanddienstleisters – das sorgt für genauere Lieferversprechen.
  • Gültige Sendungsverfolgung sicherstellen: Verwenden Sie bei Bestellungen über 20 Euro einen Versanddienstleister mit integrierter Sendungsverfolgung.
  • Versandleistung regelmäßig prüfen: Überprüfen Sie Ihre Versandleistungskennzahlen im Bereich Kontostatus in Seller Central, um Muster bei verspäteten Lieferungen zu erkennen.

Hilfreiche Ressourcen

Warum das wichtig ist

Eine hohe OTDR sorgt nicht nur dafür, dass Ihre Angebote aktiv bleiben – sie verbessert auch das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden. Schnelle und zuverlässige Lieferungen führen in der Regel zu besseren Bewertungen, weniger Reklamationen und langfristig zu mehr Umsatz.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer pünktlichen Lieferquote gemacht? Haben Sie Tipps, die anderen Verkäufern helfen könnten? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren!

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Liebe Gemeinde,

wir wollen bei einer großen Anzahl an Produkten die Versandvorlage ändern bzw. anpassen. Gibt es dafür eine mÖglichkeit dies automatisiert zu tun? Sprich kann ich zum Beispiel nach Marken sortieren und bei einer Marke die Versandvorlage einstellen und bei einer anderen Marke eine andere? Die manuelle Variante kenne ich. Diese ist aber wegen der Menge sehr umständlich und langwierig.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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„Leider nicht wie ich gehofft habe“
von Seller_KcvpBMMq7Hpxw

Der Kunde schreibt unter anderem:

„Kabellosen gehen die nicht zumindest nicht das ich es gefunden habe.“

Bei diesem Produkt handelt es sich jedoch ausdrücklich um ein kabelgebundenes Headset. Eine kabellose Verbindung gehört weder zu den beworbenen Produkteigenschaften noch zur vorgesehenen Funktion des Artikels.

Ein wesentlicher Teil der negativen Bewertung basiert daher auf einer Funktion, die das Produkt laut Angebot überhaupt nicht besitzen soll. Aus unserer Sicht bewertet der Kunde das Produkt somit teilweise anhand einer falschen Erwartung bzw. einer nicht angebotenen Eigenschaft.

Könnte Amazon bitte prüfen, ob diese Rezension gemäß den Community-Richtlinien entfernt werden kann, da sie potenzielle Kunden hinsichtlich der tatsächlichen Produkteigenschaften irreführen kann?

Vielen Dank für eure Unterstützung.

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von Seller_VH66aZZdPFp6I
Amazon replied

GUten Tag,

Ein Kunde hat angegeben das mein Produkt kein Echtholz ist was aber nicht stimmt. Es ist aus Holz. Ich habe auch ein CE Zertifikat was auch bestätigt das es aus Holz ist.

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Hallo Verkäufer,

du hast dich in Seller Central eingeloggt und plötzlich steht bei einem oder mehreren deiner Angebote der Status „Inaktiv (Preisfehler)"? Keine Sorge — das ist kein Fehler in deinem Konto und du hast auch nichts falsch gemacht. Wir erklären dir, was dahintersteckt und wie du schnell wieder aktiv wirst.

Warum werden Angebote wegen Preisfehler deaktiviert?

Amazon nutzt ein System zur Erkennung möglicher Preisfehler, um Kunden vor unbeabsichtigt zu hohen oder zu niedrigen Preisen zu schützen. Dieses System vergleicht deinen Preis automatisch mit Referenzwerten — unter anderem:

  • Preise anderer Anbieter für dasselbe Produkt
  • Dein eigener bisheriger Preisverlauf
  • Der Gesamtpreis (Artikelpreis + Versandkosten)
  • Die von dir hinterlegten Mindest- und Höchstpreise

Wenn dein Preis deutlich von diesen Referenzwerten abweicht, wird das Angebot vorsorglich deaktiviert. Das kann sowohl bei zu hohen als auch bei zu niedrigen Preisen passieren.

Typische Gründe, warum es passiert

  • Multipacks falsch eingepreist: Du verkaufst ein 6er-Pack, aber der Preis entspricht nur einem Einzelstück — das System erkennt den Preis als zu niedrig
  • Versandkosten nicht einberechnet: Dein Artikelpreis wirkt im Vergleich zu hoch, weil andere Anbieter die Versandkosten bereits eingepreist haben
  • Währungsprobleme bei EU-Expansion: Beim Erstellen von Angeboten für andere EU-Marktplätze wird der Preis manchmal fehlerhaft umgerechnet
  • Preisanpassungs-Tools mit falschen Grenzen: Repricing-Software setzt einen Preis unterhalb deines Mindestpreises oder weit über dem Marktdurchschnitt
  • Saisonale Preisschwankungen: Nach Aktionen wie dem Prime Day oder Black Friday liegt dein Preis plötzlich wieder deutlich über dem letzten Verkaufspreis

So reaktivierst du dein Angebot — Schritt für Schritt

  1. Gehe zu „Lagerbestand verwalten" in Seller Central und filtere nach „Inaktiv"
  2. Öffne „Preisalarme beheben" — dort siehst du genau, welcher Preisfehler erkannt wurde (zu hoch oder zu niedrig)
  3. Überprüfe deinen Preis und vergleiche ihn mit dem Marktumfeld. Stimmt der Preis? Dann bestätige ihn. Ist er tatsächlich fehlerhaft? Korrigiere ihn
  4. Hinterlege Mindest- und Höchstpreise unter „Preisgestaltung" — das schützt dich vor versehentlichen Preisfehlern durch automatische Anpassungen
  5. Reiche den Preis erneut ein — die Reaktivierung erfolgt in der Regel innerhalb von 15 Minuten

💡 Tipp: Du kannst unter „Einstellungen" in „Lagerbestand verwalten" die Option „Angebote bei möglichem Hochpreisfehler deaktivieren" einsehen und anpassen. Beachte aber: Diese Einstellung schützt dich auch vor ungewollten Preisausreißern, die Kunden abschrecken könnten.

So vermeidest du Preisfehler in Zukunft

  • Mindest- und Höchstpreise pflegen: Hinterlege für jede SKU einen realistischen Preisrahmen. Das ist der wirksamste Schutz
  • Multipacks korrekt einpreisen: Achte darauf, dass der Stückpreis dem gesamten Packungsinhalt entspricht
  • Repricing-Tools regelmäßig prüfen: Kontrolliere die eingestellten Ober- und Untergrenzen, besonders nach Aktionen
  • Bei EU-Expansion Preise manuell prüfen: Verlasse dich nicht ausschließlich auf die automatische Währungsumrechnung

Hilfreiche Ressourcen

Preisalarme beheben in Seller Central

Preisgestaltung – Hilfeseite — Mindest- und Höchstpreise festlegen

Lagerbestand verwalten — Inaktive Angebote filtern und bearbeiten

Hattest du schon einmal ein Angebot, das wegen eines Preisfehlers deaktiviert wurde? Wie hast du es gelöst? Teile deine Erfahrungen und Tipps — sie können anderen Verkäufern helfen! 👇

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Hallo Verkäufer,

Du möchtest Bücher auf Amazon.de listen und fragst dich, was es mit der ISBN 10 auf sich hat? In diesem Beitrag erklären wir dir den Unterschied zwischen ISBN 10 und ISBN-13, wann du welche Nummer brauchst und wie du häufige Fehler beim Einstellen von Büchern vermeidest.

Was ist eine ISBN 10?

Die ISBN 10 (International Standard Book Number) ist eine 10-stellige Kennnummer, die Büchern vor 2007 zugewiesen wurde. Seit Januar 2007 wird weltweit die 13-stellige ISBN-13 als Standard verwendet.

Wichtig zu wissen:

  • Die ISBN 10 besteht aus 10 Zeichen (die letzte Stelle kann auch ein „X" sein)
  • Die ISBN-13 beginnt immer mit 978 oder 979 und hat 13 Ziffern
  • Bücher, die vor 2007 erschienen sind, haben oft nur eine ISBN 10
  • Neuere Bücher haben immer eine ISBN-13, manchmal zusätzlich eine ISBN 10

Wie hängen ISBN 10 und ASIN zusammen?

Bei Büchern auf Amazon ist die ASIN in der Regel identisch mit der ISBN 10. Das bedeutet: Wenn du ein Buch mit der ISBN 10 „3551551677" suchst, ist die ASIN auf Amazon.de ebenfalls „3551551677".

Bei Büchern mit einer ISBN-13, die mit 979 beginnt, wird stattdessen eine B-ASIN (beginnend mit „B") automatisch generiert.

Wann brauchst du die ISBN 10 zum Listen?

  • Wenn du ein bestehendes Buch auf Amazon.de suchst, kannst du sowohl die ISBN 10 als auch die ISBN-13 verwenden
  • Beim Erstellen eines neuen Angebots akzeptiert Amazon die ISBN-13 (EAN) als Produktidentifikation
  • Die ISBN 10 findest du auf der Rückseite älterer Bücher oder auf der Copyright-Seite

Häufige Probleme und Lösungen

Problem: „Mein Buch hat nur eine ISBN 10, aber Amazon verlangt eine EAN" Die Umrechnung ist einfach: Setze „978" vor die ersten 9 Ziffern deiner ISBN 10 und berechne die neue Prüfziffer. Alternativ kannst du die ISBN 10 direkt in das Suchfeld bei „Produkt hinzufügen" eingeben — Amazon findet das Buch automatisch.

Problem: „Fehlermeldung beim Listen mit ISBN" Stelle sicher, dass du die korrekte ISBN verwendest. Prüfe, ob das Buch bereits im Katalog existiert, indem du sowohl die ISBN 10 als auch die ISBN-13 in der Suche eingibst.

Problem: „Mein Buch hat keine ISBN" Für Bücher ohne ISBN (z. B. sehr alte oder selbstverlegte Titel) kannst du eine GTIN-Ausnahme beantragen.

Hilfreiche Ressourcen

Produkt-IDs für Bücher — Übersicht der akzeptierten Identifikationsnummern

Produkte ohne GTIN listen — Ausnahmen beantragen

Produkt hinzufügen — Schritt-für-Schritt-Anleitung

Deine Erfahrung?

Hattest du schon Schwierigkeiten beim Listen von Büchern mit einer ISBN 10? Welche Tipps hast du für andere Buchhändler auf Amazon.de?

Teile deine Erfahrungen unten in den Kommentaren!

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Hallo zusammen,

ich hoffe, dass ein Amazon-Moderator unseren Fall prüfen und gegebenenfalls an das zuständige interne Team eskalieren kann.

Case-ID: 13224612662

Es geht um unsere Verkaufsberechtigung für L'OREAL PARIS auf Amazon.de, insbesondere um:

ASIN B083KC2XWX

ASIN B0CJ5GDM9W

Wir haben beide Produkte in der Vergangenheit bereits auf Amazon.de verkauft. Im Rahmen neuer Anforderungen für L'OREAL PARIS wurden unsere Angebote entfernt und Amazon teilte uns mit, dass wir eine erneute Freischaltung beantragen müssen.

Das Problem: Die Option „Freischaltung beantragen“ wird unserem Verkäuferkonto nicht angeboten.

Nach mehreren Prüfungen hat der Selling Partner Support inzwischen den konkreten Grund ermittelt und uns schriftlich bestätigt:

Beide ASINs sind auf Amazon.de aktiv und auf Produktebene nicht gesperrt.

Die Einschränkung betrifft ausschließlich unser Verkäuferkonto.

Die kontospezifische Einschränkung wurde von der Produkt-Qualität-Abteilung festgelegt.

Nur ausgewählte Verkäuferkonten dürfen für diese Produkte überhaupt einen Freischaltungsantrag stellen.

Unser Konto ist derzeit nicht für die Antragstellung zugelassen.

Der Selling Partner Support kann diese Entscheidung nach eigener Aussage weder ändern noch zur manuellen Neubewertung an die zuständige Abteilung eskalieren.

Genau an diesem Punkt kommen wir über den regulären Support nicht mehr weiter.

Aus unserer Sicht sprechen mehrere Punkte für eine individuelle Neubewertung:

Wir verkaufen bereits seit 2017 auf Amazon und verfügen über eine langjährige zuverlässige Verkäuferhistorie.

Amazon hat ausdrücklich bestätigt, dass unsere Verkäuferleistung nicht Ursache dieser Einschränkung ist.

Die Lieferkette und Herkunft unserer Originalware wurde gegenüber Amazon bereits nachgewiesen.

Wir haben die betroffenen L'OREAL-PARIS-Produkte zuvor bereits auf Amazon.de verkauft.

Andere Verkäufer können B083KC2XWX und B0CJ5GDM9W weiterhin auf Amazon.de anbieten, darunter auch welche mit schlechten Statistiken.

Unsere Verkaufsberechtigung für L'OREAL PARIS auf anderen europäischen Amazon-Marktplätzen besteht weiterhin.

Auch unsere Verkaufsberechtigung für L'Oréal Men besteht weiterhin.

Wir verlangen keine automatische Freischaltung und möchten auch keine Amazon-Richtlinie umgehen.

Wir möchten lediglich die Möglichkeit erhalten, dass unsere kontospezifische Eligibility-Entscheidung von der zuständigen internen Abteilung noch einmal individuell überprüft wird.

Wir sind selbstverständlich bereit, Rechnungen, Lieferkettennachweise, Lieferanteninformationen oder andere erforderliche Dokumente erneut einzureichen.

@Amazon-Moderatoren: Könnte bitte jemand anhand der Case-ID 13224612662 prüfen, ob dieser Fall intern an die zuständige Produkt-Qualität-Abteilung bzw. das Team eskaliert werden kann, das die kontospezifische Verkaufsberechtigung für L'OREAL PARIS festlegt?

Der Selling Partner Support hat ausdrücklich bestätigt, dass die Einschränkung auf dieser Ebene liegt, kann selbst jedoch keine Neubewertung veranlassen.

Vielen Dank für jede Unterstützung

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Hallo,

wir haben aktuell mehrere Amazon-Kategorien, bei denen teilweise 14 Tage und teilweise weiterhin 30 Tage Rückgabe gelten.

Wie muss die Widerrufsbelehrung bei dieser gemischten Situation formuliert werden? Können wir nur die gesetzlichen 14 Tage nennen und Amazon zeigt die 30 Tage bei den entsprechenden Produkten automatisch an?

Zusätzlich haben wir einen konkreten Widerspruch: Einige Artikel sind in der Kategorie Baumarkt. Laut Amazon gilt für Baumarkt seit 2025 nur noch die 14-Tage-Frist. Auf der Produktseite unseres Angebots steht aber trotzdem „Retourierbar innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt“.

Ich finde dazu überall die Information, dass Amazon die Rückgabefrist im Angebot automatisch anhand der Kategorie festlegt.

Wie ist das zu erklären, welche Rückgabefrist gilt für uns tatsächlich und kann man die Rückgabefrist überhaupt an anderer Stelle als im Widerrufstext festlegen?

Vielen Dank!

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