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Seller_h6m5ZaXvJ981e

Neue Kinderspielzeug-Richtlinie bei Amazon. Denke mal, das war es dann....

Moinsen,

heute haben wir bei Amzon unter "Einhaltung von Richtlinie" hunderte neue Mängel reinbekommen (Tendenz steigend). Alle im Bereich "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit". Es handelt sich dabei um Artikel, die Amazon als Spielzeug/Kinderspielzeug an sieht. Eine neue Amazon-Anforderung verlangt, dass jedes einzelne Produkt extern und jährlich geprüft werden muss (Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen von Drittanbietern.) Dafür muss man mit einem vorgegeben, externen Dienstleister ein Vertrag eingehen, ihm Muster zusenden und der ext. Dienstleister sendet Amazon dann das Prüfungsergebnis. Erst dann wird der Artikel freigeschaltet.

So wie das jetzt verlangt wird, kann ich es nicht erfüllen. Wenn nur jede Prüfung 100 Euro kostet, sind das pro Jahr bei mir 200.000 Euro Gebühren für den externen Dienstleister.

Ich denke mal, dass war es dann mit dem Handel von Kleinspielzeug, Luftballons, Folienballons, Malbücher, Tattoos, Sticker, etc auf Amazon. Das ist finanziell nicht zu stemmen.

Wie ist Eure Meinung dazu?

Link: https://sellercentral.amazon.de/help/hub/reference/external/GKJRA3FRPRKVBJJS

Gruss Alex

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Seller_h6m5ZaXvJ981e

Neue Kinderspielzeug-Richtlinie bei Amazon. Denke mal, das war es dann....

Moinsen,

heute haben wir bei Amzon unter "Einhaltung von Richtlinie" hunderte neue Mängel reinbekommen (Tendenz steigend). Alle im Bereich "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit". Es handelt sich dabei um Artikel, die Amazon als Spielzeug/Kinderspielzeug an sieht. Eine neue Amazon-Anforderung verlangt, dass jedes einzelne Produkt extern und jährlich geprüft werden muss (Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen von Drittanbietern.) Dafür muss man mit einem vorgegeben, externen Dienstleister ein Vertrag eingehen, ihm Muster zusenden und der ext. Dienstleister sendet Amazon dann das Prüfungsergebnis. Erst dann wird der Artikel freigeschaltet.

So wie das jetzt verlangt wird, kann ich es nicht erfüllen. Wenn nur jede Prüfung 100 Euro kostet, sind das pro Jahr bei mir 200.000 Euro Gebühren für den externen Dienstleister.

Ich denke mal, dass war es dann mit dem Handel von Kleinspielzeug, Luftballons, Folienballons, Malbücher, Tattoos, Sticker, etc auf Amazon. Das ist finanziell nicht zu stemmen.

Wie ist Eure Meinung dazu?

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Seller_Ppp2KdsTOXw4e

Hallo Alex,

ich denke, das wird für viele Händler ein spannendes (und gleichzeitig sehr schwieriges) Thema.

Das betrifft nicht nur Händler, die ihre eigenen Produkte unter Ihrer Marke verkaufen, sondern auch alle, die Spielzeug von Herstellern innerhalb der EU beziehen. Selbst wenn der Hersteller innerhalb der EU bereits alle notwendigen Zertifikate für seine Produkte vorliegen hat, reicht das Amazon offenbar nicht mehr. Bin gespannt ob viele dieser Hersteller zudem noch bereit sind, ihre Produkte oder Dokumente für Amazon bei TIC-Dienstleister erneut prüfen zu lassen.

Ein weiteres Problem sehe ich bei Varianten: Manche Spielzeuge haben ein gemeinsames Prüfzertifikat für mehrere Ausführungen (z. B. unterschiedliche Farben oder Größen). Amazon scheint aber pro ASIN einen eigenen Nachweis zu verlangen. Wie soll das praktisch gelöst werden?

Gruß Christian

90
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Seller_ZLMfsqsPRoldn

Ich kann das auch gar nicht glauben.

So ein sinnloser Verwaltungsaufwand. Zudem noch die vielen Fehleinschätzungen, die jetzt erstmal alle per Widerspruch behoben werden müssen.

Einfach nur nervig....

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Seller_lYDzuFr36zSOs

Hallo, das ist bei uns ähnlich- wurde das irgendwie angekündigt ? Bei uns kam das wie der Phönix aus der Asche.

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Seller_WDa0TWuSFScL4

So einen geballten ... kann kann man auch nur hier finden !

Ich verkaufe zertifiziertes Spielzeug eines großen Spielzeugherstellers aus Europa. Auch ich habe die ersten "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit" erhalten.

Den Verkäufersupport daraufhin angesprochen was es denn für einen Sinn mache bereits in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut zertifizieren zu lassen ... "man wolle das Spielzeug für Kinder sicherer machen. Ich müsste mir aus der vorgeschlagenen Liste eine Firma raussuchen um von dort das Zertifikat zu erhalten !"

Unter den dort aufgelistet Firmen sind viele chinesische dabei.

Meine Frage: Ob es denn Sinn mache in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut in China zertifizieren zu lassen "Ich kann mir eine beliebige Firma aussuchen"

Der Hersteller des Spielzeugs ist übrigens NICHT in der Liste aufgeführt.

Aber Aufregen loht sich bei Amazon nicht. Und Hilfe für Verkäufer gibt es auch NICHT.

Wie gehabt nehme ich die Artikel welche im Listing ausgeblendet raus und stelle die bei EBAY ein.

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Seller_Ppp2KdsTOXw4e

Hallo zusammen,

unsere Produkte wurden bereits von einem nach ISO 17025 akkreditierten Prüflabor getestet. Es liegen vollständige Testberichte und Zertifikate mit mehrjähriger Gültigkeit vor. Nach der aktuellen Vorgehensweise erkennt Amazon diese Nachweise nicht an. Stattdessen werden ausschließlich die wenigen gelisteten Prüfstellen akzeptiert, die wiederum keine vorhandenen Zertifikate prüfen, sondern ausschließlich komplette Neutests verlangen.

Die größten Schwierigkeiten dabei:

1. Keine Akzeptanz bestehender Zertifikate/Testberichte

Bereits ausgestellte und gültige Zertifikate werden derzeit nicht anerkannt, obwohl diese von akkreditierten Prüflaboren stammen. Die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister sind nicht bereit, die vorhandenen Nachweise zu prüfen und freizugeben, sondern verlangen vollständige Neutests.

2. Jährliche Prüfpflicht trotz mehrjähriger Gültigkeit

Zertifikate und Testberichte besitzen in der Regel feste Gültigkeitszeiträume von mehreren Jahren. Eine jährliche Wiederholung ist nur notwendig, wenn sich die maßgeblichen Normen, Richtlinien oder das Produkt selbst ändern. Der Grund: Prüfberichte und Zertifikate basieren auf standardisierten Testmethoden und akkreditierten Prozessen, die solange gültig sind, wie keine relevanten Änderungen eintreten. Eine künstliche Verkürzung dieser Laufzeit auf ein Jahr führt zu unnötigem Mehraufwand und Kosten, ohne zusätzlichen Sicherheitsgewinn.

3. Praktische Probleme bei Fristen

Die von Amazon gesetzten Fristen zur Nachreichung sind kaum einzuhalten, wenn Dienstleister neue Prüfungen ansetzen, obwohl bereits gültige Nachweise vorliegen.

4. Viele unserer Produkte aus den Zertifikaten sind noch nicht bei Amazon gelistet

Ergänzend sollte es möglich sein, Zertifikate bereits beim Hochladen neuer Produkte im System zu hinterlegen, auch wenn viele Produkte aus dem Zertifikat noch nicht bei Amazon gelistet wurden.

Auf diese Weise können Hersteller/Markeninhaber die Konformität proaktiv nachweisen, ohne für jede einzelne Produktanlage erneut eine kostenpflichtige Freigabe durch TIC-Dienstleister einholen zu müssen. Dies beschleunigt den Prozess, vermeidet Doppelarbeit und ermöglicht eine effizientere Markteinführung neuer Produkte.

Wir haben heute bereits mehrfach versucht, den Amazon-Support zu erreichen, um die aktuellen Probleme zu besprechen und sicherzustellen, dass diese an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet werden. Leider werden die eingereichten Support-Fälle häufig nur schnell und standardisiert beantwortet.

Gruß Christian

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Seller_cSh0IbJBMbloS

Danke für die bisherigen Infos. Wir sind leider auch davon betroffen. Wir hatten die Hoffnung, dass es evtl. ein Fehler ist, da dies ja nicht angekündigt wurde. Zumindest haben wir das gar nicht mitbekommen. Und dann so kurzfristig so eine finanzielle Belastung finde ich wirklich nicht tragbar.

60
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Seller_RVwH8JCv53QtG

Das ganze ist nicht mehr normal, überhaupt alles nicht mehr erfüllbar was hier gefordert wird.

Dann muss wohl Amazon in Zukunft auf viele Artikel von externen Verkäufern verzichten, da diese den Anforderungen von Amazon nicht mehr nachkommen können.

Einfach nur noch der reinste Wahnsinn.

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Seller_Ppp2KdsTOXw4e

Hallo zusammen,

wir haben Amazon heute bereits informiert, dass die am 17.09.2025 eingeführte neue Vorgehensweise zur Einreichung von Testberichten mehr Zeit in Anspruch nimmt, als im aktuellen Zeitrahmen vorgesehen ist.

Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass der von Amazon gesetzte Zeitraum zur Behebung des Problems bis 01.11.2025 in unserem Fall nicht realistisch umsetzbar ist, sofern neue Testberichte ausschließlich über die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister erforderlich sind. Der gesamte Prozess – von der Angebotseinholung, der Bereitstellung von Produktmustern über die Durchführung der Tests bis hin zur Ausstellung der Testberichte – benötigt deutlich mehr Zeit.

Unsere Produkte wurden bereits durch ein nach ISO 17025 akkreditiertes Labor geprüft und entsprechen nachweislich dem Produktsicherheitsgesetz (GPSR) sowie den geltenden Verordnungen und Normen. Es wäre daher sehr hilfreich gewesen, wenn Amazon diese neue Vorgehensweise hinsichtlich der Testberichte wesentlich früher angekündigt hätte.

Wir haben Amazon daher um eine pragmatische Lösung sowie um eine Verlängerung der gesetzten Frist gebeten, um die vollständige Umsetzung entsprechend den neuen Anforderungen gewährleisten zu können.

Viele Grüße

Christian

70
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Seller_aSD7RJpO1mnsw

Auch wir empfinden das als eine absolute Katastrophe.

GPSR wurde monatelang vorher angekündigt, dieses viel schwierigere und auch teurere Unterfangen, einfach überhaupt nicht.

Ich hoffe ebenso wie umgelesne, dass hier nochmals eine Umkehr stattfinden, oder die Sachen ähnlich wie bei GPSR nicht gelöscht werden.

Ich habe das eben gesehen, und war erstmal völlig rat, und Sprachlos

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heute haben wir bei Amzon unter "Einhaltung von Richtlinie" hunderte neue Mängel reinbekommen (Tendenz steigend). Alle im Bereich "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit". Es handelt sich dabei um Artikel, die Amazon als Spielzeug/Kinderspielzeug an sieht. Eine neue Amazon-Anforderung verlangt, dass jedes einzelne Produkt extern und jährlich geprüft werden muss (Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen von Drittanbietern.) Dafür muss man mit einem vorgegeben, externen Dienstleister ein Vertrag eingehen, ihm Muster zusenden und der ext. Dienstleister sendet Amazon dann das Prüfungsergebnis. Erst dann wird der Artikel freigeschaltet.

So wie das jetzt verlangt wird, kann ich es nicht erfüllen. Wenn nur jede Prüfung 100 Euro kostet, sind das pro Jahr bei mir 200.000 Euro Gebühren für den externen Dienstleister.

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So wie das jetzt verlangt wird, kann ich es nicht erfüllen. Wenn nur jede Prüfung 100 Euro kostet, sind das pro Jahr bei mir 200.000 Euro Gebühren für den externen Dienstleister.

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So wie das jetzt verlangt wird, kann ich es nicht erfüllen. Wenn nur jede Prüfung 100 Euro kostet, sind das pro Jahr bei mir 200.000 Euro Gebühren für den externen Dienstleister.

Ich denke mal, dass war es dann mit dem Handel von Kleinspielzeug, Luftballons, Folienballons, Malbücher, Tattoos, Sticker, etc auf Amazon. Das ist finanziell nicht zu stemmen.

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Hallo Alex,

ich denke, das wird für viele Händler ein spannendes (und gleichzeitig sehr schwieriges) Thema.

Das betrifft nicht nur Händler, die ihre eigenen Produkte unter Ihrer Marke verkaufen, sondern auch alle, die Spielzeug von Herstellern innerhalb der EU beziehen. Selbst wenn der Hersteller innerhalb der EU bereits alle notwendigen Zertifikate für seine Produkte vorliegen hat, reicht das Amazon offenbar nicht mehr. Bin gespannt ob viele dieser Hersteller zudem noch bereit sind, ihre Produkte oder Dokumente für Amazon bei TIC-Dienstleister erneut prüfen zu lassen.

Ein weiteres Problem sehe ich bei Varianten: Manche Spielzeuge haben ein gemeinsames Prüfzertifikat für mehrere Ausführungen (z. B. unterschiedliche Farben oder Größen). Amazon scheint aber pro ASIN einen eigenen Nachweis zu verlangen. Wie soll das praktisch gelöst werden?

Gruß Christian

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Ich kann das auch gar nicht glauben.

So ein sinnloser Verwaltungsaufwand. Zudem noch die vielen Fehleinschätzungen, die jetzt erstmal alle per Widerspruch behoben werden müssen.

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Hallo, das ist bei uns ähnlich- wurde das irgendwie angekündigt ? Bei uns kam das wie der Phönix aus der Asche.

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So einen geballten ... kann kann man auch nur hier finden !

Ich verkaufe zertifiziertes Spielzeug eines großen Spielzeugherstellers aus Europa. Auch ich habe die ersten "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit" erhalten.

Den Verkäufersupport daraufhin angesprochen was es denn für einen Sinn mache bereits in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut zertifizieren zu lassen ... "man wolle das Spielzeug für Kinder sicherer machen. Ich müsste mir aus der vorgeschlagenen Liste eine Firma raussuchen um von dort das Zertifikat zu erhalten !"

Unter den dort aufgelistet Firmen sind viele chinesische dabei.

Meine Frage: Ob es denn Sinn mache in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut in China zertifizieren zu lassen "Ich kann mir eine beliebige Firma aussuchen"

Der Hersteller des Spielzeugs ist übrigens NICHT in der Liste aufgeführt.

Aber Aufregen loht sich bei Amazon nicht. Und Hilfe für Verkäufer gibt es auch NICHT.

Wie gehabt nehme ich die Artikel welche im Listing ausgeblendet raus und stelle die bei EBAY ein.

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Hallo zusammen,

unsere Produkte wurden bereits von einem nach ISO 17025 akkreditierten Prüflabor getestet. Es liegen vollständige Testberichte und Zertifikate mit mehrjähriger Gültigkeit vor. Nach der aktuellen Vorgehensweise erkennt Amazon diese Nachweise nicht an. Stattdessen werden ausschließlich die wenigen gelisteten Prüfstellen akzeptiert, die wiederum keine vorhandenen Zertifikate prüfen, sondern ausschließlich komplette Neutests verlangen.

Die größten Schwierigkeiten dabei:

1. Keine Akzeptanz bestehender Zertifikate/Testberichte

Bereits ausgestellte und gültige Zertifikate werden derzeit nicht anerkannt, obwohl diese von akkreditierten Prüflaboren stammen. Die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister sind nicht bereit, die vorhandenen Nachweise zu prüfen und freizugeben, sondern verlangen vollständige Neutests.

2. Jährliche Prüfpflicht trotz mehrjähriger Gültigkeit

Zertifikate und Testberichte besitzen in der Regel feste Gültigkeitszeiträume von mehreren Jahren. Eine jährliche Wiederholung ist nur notwendig, wenn sich die maßgeblichen Normen, Richtlinien oder das Produkt selbst ändern. Der Grund: Prüfberichte und Zertifikate basieren auf standardisierten Testmethoden und akkreditierten Prozessen, die solange gültig sind, wie keine relevanten Änderungen eintreten. Eine künstliche Verkürzung dieser Laufzeit auf ein Jahr führt zu unnötigem Mehraufwand und Kosten, ohne zusätzlichen Sicherheitsgewinn.

3. Praktische Probleme bei Fristen

Die von Amazon gesetzten Fristen zur Nachreichung sind kaum einzuhalten, wenn Dienstleister neue Prüfungen ansetzen, obwohl bereits gültige Nachweise vorliegen.

4. Viele unserer Produkte aus den Zertifikaten sind noch nicht bei Amazon gelistet

Ergänzend sollte es möglich sein, Zertifikate bereits beim Hochladen neuer Produkte im System zu hinterlegen, auch wenn viele Produkte aus dem Zertifikat noch nicht bei Amazon gelistet wurden.

Auf diese Weise können Hersteller/Markeninhaber die Konformität proaktiv nachweisen, ohne für jede einzelne Produktanlage erneut eine kostenpflichtige Freigabe durch TIC-Dienstleister einholen zu müssen. Dies beschleunigt den Prozess, vermeidet Doppelarbeit und ermöglicht eine effizientere Markteinführung neuer Produkte.

Wir haben heute bereits mehrfach versucht, den Amazon-Support zu erreichen, um die aktuellen Probleme zu besprechen und sicherzustellen, dass diese an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet werden. Leider werden die eingereichten Support-Fälle häufig nur schnell und standardisiert beantwortet.

Gruß Christian

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Danke für die bisherigen Infos. Wir sind leider auch davon betroffen. Wir hatten die Hoffnung, dass es evtl. ein Fehler ist, da dies ja nicht angekündigt wurde. Zumindest haben wir das gar nicht mitbekommen. Und dann so kurzfristig so eine finanzielle Belastung finde ich wirklich nicht tragbar.

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Das ganze ist nicht mehr normal, überhaupt alles nicht mehr erfüllbar was hier gefordert wird.

Dann muss wohl Amazon in Zukunft auf viele Artikel von externen Verkäufern verzichten, da diese den Anforderungen von Amazon nicht mehr nachkommen können.

Einfach nur noch der reinste Wahnsinn.

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Hallo zusammen,

wir haben Amazon heute bereits informiert, dass die am 17.09.2025 eingeführte neue Vorgehensweise zur Einreichung von Testberichten mehr Zeit in Anspruch nimmt, als im aktuellen Zeitrahmen vorgesehen ist.

Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass der von Amazon gesetzte Zeitraum zur Behebung des Problems bis 01.11.2025 in unserem Fall nicht realistisch umsetzbar ist, sofern neue Testberichte ausschließlich über die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister erforderlich sind. Der gesamte Prozess – von der Angebotseinholung, der Bereitstellung von Produktmustern über die Durchführung der Tests bis hin zur Ausstellung der Testberichte – benötigt deutlich mehr Zeit.

Unsere Produkte wurden bereits durch ein nach ISO 17025 akkreditiertes Labor geprüft und entsprechen nachweislich dem Produktsicherheitsgesetz (GPSR) sowie den geltenden Verordnungen und Normen. Es wäre daher sehr hilfreich gewesen, wenn Amazon diese neue Vorgehensweise hinsichtlich der Testberichte wesentlich früher angekündigt hätte.

Wir haben Amazon daher um eine pragmatische Lösung sowie um eine Verlängerung der gesetzten Frist gebeten, um die vollständige Umsetzung entsprechend den neuen Anforderungen gewährleisten zu können.

Viele Grüße

Christian

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Auch wir empfinden das als eine absolute Katastrophe.

GPSR wurde monatelang vorher angekündigt, dieses viel schwierigere und auch teurere Unterfangen, einfach überhaupt nicht.

Ich hoffe ebenso wie umgelesne, dass hier nochmals eine Umkehr stattfinden, oder die Sachen ähnlich wie bei GPSR nicht gelöscht werden.

Ich habe das eben gesehen, und war erstmal völlig rat, und Sprachlos

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Hallo Alex,

ich denke, das wird für viele Händler ein spannendes (und gleichzeitig sehr schwieriges) Thema.

Das betrifft nicht nur Händler, die ihre eigenen Produkte unter Ihrer Marke verkaufen, sondern auch alle, die Spielzeug von Herstellern innerhalb der EU beziehen. Selbst wenn der Hersteller innerhalb der EU bereits alle notwendigen Zertifikate für seine Produkte vorliegen hat, reicht das Amazon offenbar nicht mehr. Bin gespannt ob viele dieser Hersteller zudem noch bereit sind, ihre Produkte oder Dokumente für Amazon bei TIC-Dienstleister erneut prüfen zu lassen.

Ein weiteres Problem sehe ich bei Varianten: Manche Spielzeuge haben ein gemeinsames Prüfzertifikat für mehrere Ausführungen (z. B. unterschiedliche Farben oder Größen). Amazon scheint aber pro ASIN einen eigenen Nachweis zu verlangen. Wie soll das praktisch gelöst werden?

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ich denke, das wird für viele Händler ein spannendes (und gleichzeitig sehr schwieriges) Thema.

Das betrifft nicht nur Händler, die ihre eigenen Produkte unter Ihrer Marke verkaufen, sondern auch alle, die Spielzeug von Herstellern innerhalb der EU beziehen. Selbst wenn der Hersteller innerhalb der EU bereits alle notwendigen Zertifikate für seine Produkte vorliegen hat, reicht das Amazon offenbar nicht mehr. Bin gespannt ob viele dieser Hersteller zudem noch bereit sind, ihre Produkte oder Dokumente für Amazon bei TIC-Dienstleister erneut prüfen zu lassen.

Ein weiteres Problem sehe ich bei Varianten: Manche Spielzeuge haben ein gemeinsames Prüfzertifikat für mehrere Ausführungen (z. B. unterschiedliche Farben oder Größen). Amazon scheint aber pro ASIN einen eigenen Nachweis zu verlangen. Wie soll das praktisch gelöst werden?

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So einen geballten ... kann kann man auch nur hier finden !

Ich verkaufe zertifiziertes Spielzeug eines großen Spielzeugherstellers aus Europa. Auch ich habe die ersten "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit" erhalten.

Den Verkäufersupport daraufhin angesprochen was es denn für einen Sinn mache bereits in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut zertifizieren zu lassen ... "man wolle das Spielzeug für Kinder sicherer machen. Ich müsste mir aus der vorgeschlagenen Liste eine Firma raussuchen um von dort das Zertifikat zu erhalten !"

Unter den dort aufgelistet Firmen sind viele chinesische dabei.

Meine Frage: Ob es denn Sinn mache in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut in China zertifizieren zu lassen "Ich kann mir eine beliebige Firma aussuchen"

Der Hersteller des Spielzeugs ist übrigens NICHT in der Liste aufgeführt.

Aber Aufregen loht sich bei Amazon nicht. Und Hilfe für Verkäufer gibt es auch NICHT.

Wie gehabt nehme ich die Artikel welche im Listing ausgeblendet raus und stelle die bei EBAY ein.

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Ich verkaufe zertifiziertes Spielzeug eines großen Spielzeugherstellers aus Europa. Auch ich habe die ersten "Probleme mit Lebensmittel- und Produktsicherheit" erhalten.

Den Verkäufersupport daraufhin angesprochen was es denn für einen Sinn mache bereits in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut zertifizieren zu lassen ... "man wolle das Spielzeug für Kinder sicherer machen. Ich müsste mir aus der vorgeschlagenen Liste eine Firma raussuchen um von dort das Zertifikat zu erhalten !"

Unter den dort aufgelistet Firmen sind viele chinesische dabei.

Meine Frage: Ob es denn Sinn mache in Europa zertifiziertes Spielzeug erneut in China zertifizieren zu lassen "Ich kann mir eine beliebige Firma aussuchen"

Der Hersteller des Spielzeugs ist übrigens NICHT in der Liste aufgeführt.

Aber Aufregen loht sich bei Amazon nicht. Und Hilfe für Verkäufer gibt es auch NICHT.

Wie gehabt nehme ich die Artikel welche im Listing ausgeblendet raus und stelle die bei EBAY ein.

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Hallo zusammen,

unsere Produkte wurden bereits von einem nach ISO 17025 akkreditierten Prüflabor getestet. Es liegen vollständige Testberichte und Zertifikate mit mehrjähriger Gültigkeit vor. Nach der aktuellen Vorgehensweise erkennt Amazon diese Nachweise nicht an. Stattdessen werden ausschließlich die wenigen gelisteten Prüfstellen akzeptiert, die wiederum keine vorhandenen Zertifikate prüfen, sondern ausschließlich komplette Neutests verlangen.

Die größten Schwierigkeiten dabei:

1. Keine Akzeptanz bestehender Zertifikate/Testberichte

Bereits ausgestellte und gültige Zertifikate werden derzeit nicht anerkannt, obwohl diese von akkreditierten Prüflaboren stammen. Die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister sind nicht bereit, die vorhandenen Nachweise zu prüfen und freizugeben, sondern verlangen vollständige Neutests.

2. Jährliche Prüfpflicht trotz mehrjähriger Gültigkeit

Zertifikate und Testberichte besitzen in der Regel feste Gültigkeitszeiträume von mehreren Jahren. Eine jährliche Wiederholung ist nur notwendig, wenn sich die maßgeblichen Normen, Richtlinien oder das Produkt selbst ändern. Der Grund: Prüfberichte und Zertifikate basieren auf standardisierten Testmethoden und akkreditierten Prozessen, die solange gültig sind, wie keine relevanten Änderungen eintreten. Eine künstliche Verkürzung dieser Laufzeit auf ein Jahr führt zu unnötigem Mehraufwand und Kosten, ohne zusätzlichen Sicherheitsgewinn.

3. Praktische Probleme bei Fristen

Die von Amazon gesetzten Fristen zur Nachreichung sind kaum einzuhalten, wenn Dienstleister neue Prüfungen ansetzen, obwohl bereits gültige Nachweise vorliegen.

4. Viele unserer Produkte aus den Zertifikaten sind noch nicht bei Amazon gelistet

Ergänzend sollte es möglich sein, Zertifikate bereits beim Hochladen neuer Produkte im System zu hinterlegen, auch wenn viele Produkte aus dem Zertifikat noch nicht bei Amazon gelistet wurden.

Auf diese Weise können Hersteller/Markeninhaber die Konformität proaktiv nachweisen, ohne für jede einzelne Produktanlage erneut eine kostenpflichtige Freigabe durch TIC-Dienstleister einholen zu müssen. Dies beschleunigt den Prozess, vermeidet Doppelarbeit und ermöglicht eine effizientere Markteinführung neuer Produkte.

Wir haben heute bereits mehrfach versucht, den Amazon-Support zu erreichen, um die aktuellen Probleme zu besprechen und sicherzustellen, dass diese an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet werden. Leider werden die eingereichten Support-Fälle häufig nur schnell und standardisiert beantwortet.

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Die größten Schwierigkeiten dabei:

1. Keine Akzeptanz bestehender Zertifikate/Testberichte

Bereits ausgestellte und gültige Zertifikate werden derzeit nicht anerkannt, obwohl diese von akkreditierten Prüflaboren stammen. Die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister sind nicht bereit, die vorhandenen Nachweise zu prüfen und freizugeben, sondern verlangen vollständige Neutests.

2. Jährliche Prüfpflicht trotz mehrjähriger Gültigkeit

Zertifikate und Testberichte besitzen in der Regel feste Gültigkeitszeiträume von mehreren Jahren. Eine jährliche Wiederholung ist nur notwendig, wenn sich die maßgeblichen Normen, Richtlinien oder das Produkt selbst ändern. Der Grund: Prüfberichte und Zertifikate basieren auf standardisierten Testmethoden und akkreditierten Prozessen, die solange gültig sind, wie keine relevanten Änderungen eintreten. Eine künstliche Verkürzung dieser Laufzeit auf ein Jahr führt zu unnötigem Mehraufwand und Kosten, ohne zusätzlichen Sicherheitsgewinn.

3. Praktische Probleme bei Fristen

Die von Amazon gesetzten Fristen zur Nachreichung sind kaum einzuhalten, wenn Dienstleister neue Prüfungen ansetzen, obwohl bereits gültige Nachweise vorliegen.

4. Viele unserer Produkte aus den Zertifikaten sind noch nicht bei Amazon gelistet

Ergänzend sollte es möglich sein, Zertifikate bereits beim Hochladen neuer Produkte im System zu hinterlegen, auch wenn viele Produkte aus dem Zertifikat noch nicht bei Amazon gelistet wurden.

Auf diese Weise können Hersteller/Markeninhaber die Konformität proaktiv nachweisen, ohne für jede einzelne Produktanlage erneut eine kostenpflichtige Freigabe durch TIC-Dienstleister einholen zu müssen. Dies beschleunigt den Prozess, vermeidet Doppelarbeit und ermöglicht eine effizientere Markteinführung neuer Produkte.

Wir haben heute bereits mehrfach versucht, den Amazon-Support zu erreichen, um die aktuellen Probleme zu besprechen und sicherzustellen, dass diese an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet werden. Leider werden die eingereichten Support-Fälle häufig nur schnell und standardisiert beantwortet.

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Danke für die bisherigen Infos. Wir sind leider auch davon betroffen. Wir hatten die Hoffnung, dass es evtl. ein Fehler ist, da dies ja nicht angekündigt wurde. Zumindest haben wir das gar nicht mitbekommen. Und dann so kurzfristig so eine finanzielle Belastung finde ich wirklich nicht tragbar.

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Das ganze ist nicht mehr normal, überhaupt alles nicht mehr erfüllbar was hier gefordert wird.

Dann muss wohl Amazon in Zukunft auf viele Artikel von externen Verkäufern verzichten, da diese den Anforderungen von Amazon nicht mehr nachkommen können.

Einfach nur noch der reinste Wahnsinn.

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Dann muss wohl Amazon in Zukunft auf viele Artikel von externen Verkäufern verzichten, da diese den Anforderungen von Amazon nicht mehr nachkommen können.

Einfach nur noch der reinste Wahnsinn.

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wir haben Amazon heute bereits informiert, dass die am 17.09.2025 eingeführte neue Vorgehensweise zur Einreichung von Testberichten mehr Zeit in Anspruch nimmt, als im aktuellen Zeitrahmen vorgesehen ist.

Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass der von Amazon gesetzte Zeitraum zur Behebung des Problems bis 01.11.2025 in unserem Fall nicht realistisch umsetzbar ist, sofern neue Testberichte ausschließlich über die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister erforderlich sind. Der gesamte Prozess – von der Angebotseinholung, der Bereitstellung von Produktmustern über die Durchführung der Tests bis hin zur Ausstellung der Testberichte – benötigt deutlich mehr Zeit.

Unsere Produkte wurden bereits durch ein nach ISO 17025 akkreditiertes Labor geprüft und entsprechen nachweislich dem Produktsicherheitsgesetz (GPSR) sowie den geltenden Verordnungen und Normen. Es wäre daher sehr hilfreich gewesen, wenn Amazon diese neue Vorgehensweise hinsichtlich der Testberichte wesentlich früher angekündigt hätte.

Wir haben Amazon daher um eine pragmatische Lösung sowie um eine Verlängerung der gesetzten Frist gebeten, um die vollständige Umsetzung entsprechend den neuen Anforderungen gewährleisten zu können.

Viele Grüße

Christian

70
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Hallo zusammen,

wir haben Amazon heute bereits informiert, dass die am 17.09.2025 eingeführte neue Vorgehensweise zur Einreichung von Testberichten mehr Zeit in Anspruch nimmt, als im aktuellen Zeitrahmen vorgesehen ist.

Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass der von Amazon gesetzte Zeitraum zur Behebung des Problems bis 01.11.2025 in unserem Fall nicht realistisch umsetzbar ist, sofern neue Testberichte ausschließlich über die von Amazon gelisteten TIC-Dienstleister erforderlich sind. Der gesamte Prozess – von der Angebotseinholung, der Bereitstellung von Produktmustern über die Durchführung der Tests bis hin zur Ausstellung der Testberichte – benötigt deutlich mehr Zeit.

Unsere Produkte wurden bereits durch ein nach ISO 17025 akkreditiertes Labor geprüft und entsprechen nachweislich dem Produktsicherheitsgesetz (GPSR) sowie den geltenden Verordnungen und Normen. Es wäre daher sehr hilfreich gewesen, wenn Amazon diese neue Vorgehensweise hinsichtlich der Testberichte wesentlich früher angekündigt hätte.

Wir haben Amazon daher um eine pragmatische Lösung sowie um eine Verlängerung der gesetzten Frist gebeten, um die vollständige Umsetzung entsprechend den neuen Anforderungen gewährleisten zu können.

Viele Grüße

Christian

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Auch wir empfinden das als eine absolute Katastrophe.

GPSR wurde monatelang vorher angekündigt, dieses viel schwierigere und auch teurere Unterfangen, einfach überhaupt nicht.

Ich hoffe ebenso wie umgelesne, dass hier nochmals eine Umkehr stattfinden, oder die Sachen ähnlich wie bei GPSR nicht gelöscht werden.

Ich habe das eben gesehen, und war erstmal völlig rat, und Sprachlos

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Auch wir empfinden das als eine absolute Katastrophe.

GPSR wurde monatelang vorher angekündigt, dieses viel schwierigere und auch teurere Unterfangen, einfach überhaupt nicht.

Ich hoffe ebenso wie umgelesne, dass hier nochmals eine Umkehr stattfinden, oder die Sachen ähnlich wie bei GPSR nicht gelöscht werden.

Ich habe das eben gesehen, und war erstmal völlig rat, und Sprachlos

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