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Jameson_Amazon

[April FBA-Reihe] 🚚 UPS-Etiketten für FBA: Lösungen für häufige Kaufprobleme

Hallo Verkäufer!

im April starten wir eine umfassende Bildungsreihe, die sich auf die FBA-Themen konzentriert, die euch am wichtigsten sind. Erfahrt hier mehr über diese Reihe. In Woche 1 (6.-10. April) konzentrieren wir uns auf Versand, Lieferung und Abgleich.

🗓️ Termin vormerken: Habt ihr Fragen zu FBA? Nehmt an unserer FBA Ask Amazon Veranstaltung am 29. April teil und erhaltet Antworten direkt von den FBA-Partnerteams!

_____________________________________

Versenden Sie Ihre Produkte nach Deutschland und stoßen beim Kauf von UPS-Versandetiketten für FBA auf Probleme? Sie sind nicht allein. Wir haben diesen Leitfaden zusammengestellt, um Ihnen bei den häufigsten Herausforderungen zu helfen und Ihren Versandprozess reibungsloser zu gestalten.

Häufige Probleme beim Etikettkauf verstehen

Beim Versand von Inventar an Amazon-Logistikzentren in Deutschland über das Partnered Carrier Program (PCP) mit UPS können verschiedene Probleme auftreten. Hier sind die wichtigsten Lösungen:

1. Probleme mit der Etiketterstellung

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, UPS-Etiketten über Seller Central zu erstellen:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Versandadresse korrekt und vollständig ist
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Sendung die Gewichts- und Maßanforderungen erfüllt
  • Bestätigen Sie, dass Sie genaue Kartoninformationen (Gewicht, Abmessungen) für jede Box eingegeben haben
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Lagerstandort für das PCP-Programm berechtigt ist

2. Adressvalidierungsprobleme

UPS benötigt präzise Adressdaten für die Etiketterstellung. Wenn Ihre Etiketten nicht generiert werden:

  • Verwenden Sie das standardisierte Adressformat für Deutschland
  • Stellen Sie sicher, dass die Postleitzahl mit der Stadt übereinstimmt
  • Überprüfen Sie, dass die Ziel-FC-Adresse korrekt in Ihrem Versandplan angezeigt wird

3. Technische Einschränkungen in Deutschland

Für Sendungen aus Deutschland gibt es besondere Überlegungen. Bei Exporten über 1.000 € werden Sendungen automatisch über UPS mit formeller Zollanmeldung geleitet, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Schritt-für-Schritt-Lösung

Vorbereitung Ihrer Sendung:

  1. Gehen Sie zu Inventar verwalten > Neuen Versandplan erstellen
  2. Wählen Sie "Pakete" als Versandart
  3. Wählen Sie UPS PCP als Ihren Spediteur (in Deutschland steht auch DHL PCP zur Verfügung)
  4. Geben Sie präzise Kartoninformationen ein – dies ist entscheidend für die Preisberechnung
  5. Bestätigen Sie die Versandkosten in Echtzeit
  6. Akzeptieren Sie die PCP- und Spediteur-Geschäftsbedingungen
  7. Drucken Sie Ihre FBA- und PCP-Versandetiketten

Wenn Etiketten nicht generiert werden:

  • Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung und versuchen Sie es mit einem anderen Browser
  • Löschen Sie Ihren Browser-Cache und Cookies
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Pop-up-Blocker deaktiviert ist
  • Versuchen Sie, die Etiketten zu einem anderen Zeitpunkt zu erstellen, falls Systemwartungen durchgeführt werden

Wichtige Vorteile des PCP-Programms

Durch die Nutzung von UPS über das Amazon Partnered Carrier Program profitieren Sie von:

  • Wettbewerbsfähigen Tarifen: Von Amazon ausgehandelte Rabatte
  • Schnellen Transitzeiten: Erfahrene Spediteure mit Amazon-Kenntnissen
  • Vereinfachter Buchung: Bezahlung direkt über Seller Central
  • Einfacher Abholung: Kontaktieren Sie UPS direkt, um die Abholung zu vereinbaren

Zusätzliche Ressourcen

Für detaillierte Anleitungen zur Sendungserstellung mit UPS PCP können Sie die offiziellen Amazon-Ressourcen konsultieren:


Das Programm ist verfügbar für Sendungen von Deutschland zu Logistikzentren in UK, Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Polen und Tschechien.

Wichtiger Hinweis: Gefahrgut/Hazmat-ASINs können derzeit nicht mit PCP versendet werden. Heavy & Bulky-ASINs können nur versendet werden, wenn die Amazon-Paletten- und Verpackungsanforderungen eingehalten werden.

_____________________________________

Haben Sie immer noch Probleme mit UPS-Etiketten? Teilen Sie Ihre spezifische Situation in den Kommentaren unten mit – unsere Community und Amazon-Experten helfen Ihnen gerne weiter! Welche Versandherausforderungen haben Sie gemeistert? Ihre Tipps könnten anderen Verkäufern helfen!

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Tags:FBA, Fulfilment, INR (item not received), Lost shipment, Ship to FC
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Jameson_Amazon

[April FBA-Reihe] 🚚 UPS-Etiketten für FBA: Lösungen für häufige Kaufprobleme

Hallo Verkäufer!

im April starten wir eine umfassende Bildungsreihe, die sich auf die FBA-Themen konzentriert, die euch am wichtigsten sind. Erfahrt hier mehr über diese Reihe. In Woche 1 (6.-10. April) konzentrieren wir uns auf Versand, Lieferung und Abgleich.

🗓️ Termin vormerken: Habt ihr Fragen zu FBA? Nehmt an unserer FBA Ask Amazon Veranstaltung am 29. April teil und erhaltet Antworten direkt von den FBA-Partnerteams!

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Versenden Sie Ihre Produkte nach Deutschland und stoßen beim Kauf von UPS-Versandetiketten für FBA auf Probleme? Sie sind nicht allein. Wir haben diesen Leitfaden zusammengestellt, um Ihnen bei den häufigsten Herausforderungen zu helfen und Ihren Versandprozess reibungsloser zu gestalten.

Häufige Probleme beim Etikettkauf verstehen

Beim Versand von Inventar an Amazon-Logistikzentren in Deutschland über das Partnered Carrier Program (PCP) mit UPS können verschiedene Probleme auftreten. Hier sind die wichtigsten Lösungen:

1. Probleme mit der Etiketterstellung

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, UPS-Etiketten über Seller Central zu erstellen:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Versandadresse korrekt und vollständig ist
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Sendung die Gewichts- und Maßanforderungen erfüllt
  • Bestätigen Sie, dass Sie genaue Kartoninformationen (Gewicht, Abmessungen) für jede Box eingegeben haben
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Lagerstandort für das PCP-Programm berechtigt ist

2. Adressvalidierungsprobleme

UPS benötigt präzise Adressdaten für die Etiketterstellung. Wenn Ihre Etiketten nicht generiert werden:

  • Verwenden Sie das standardisierte Adressformat für Deutschland
  • Stellen Sie sicher, dass die Postleitzahl mit der Stadt übereinstimmt
  • Überprüfen Sie, dass die Ziel-FC-Adresse korrekt in Ihrem Versandplan angezeigt wird

3. Technische Einschränkungen in Deutschland

Für Sendungen aus Deutschland gibt es besondere Überlegungen. Bei Exporten über 1.000 € werden Sendungen automatisch über UPS mit formeller Zollanmeldung geleitet, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Schritt-für-Schritt-Lösung

Vorbereitung Ihrer Sendung:

  1. Gehen Sie zu Inventar verwalten > Neuen Versandplan erstellen
  2. Wählen Sie "Pakete" als Versandart
  3. Wählen Sie UPS PCP als Ihren Spediteur (in Deutschland steht auch DHL PCP zur Verfügung)
  4. Geben Sie präzise Kartoninformationen ein – dies ist entscheidend für die Preisberechnung
  5. Bestätigen Sie die Versandkosten in Echtzeit
  6. Akzeptieren Sie die PCP- und Spediteur-Geschäftsbedingungen
  7. Drucken Sie Ihre FBA- und PCP-Versandetiketten

Wenn Etiketten nicht generiert werden:

  • Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung und versuchen Sie es mit einem anderen Browser
  • Löschen Sie Ihren Browser-Cache und Cookies
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Pop-up-Blocker deaktiviert ist
  • Versuchen Sie, die Etiketten zu einem anderen Zeitpunkt zu erstellen, falls Systemwartungen durchgeführt werden

Wichtige Vorteile des PCP-Programms

Durch die Nutzung von UPS über das Amazon Partnered Carrier Program profitieren Sie von:

  • Wettbewerbsfähigen Tarifen: Von Amazon ausgehandelte Rabatte
  • Schnellen Transitzeiten: Erfahrene Spediteure mit Amazon-Kenntnissen
  • Vereinfachter Buchung: Bezahlung direkt über Seller Central
  • Einfacher Abholung: Kontaktieren Sie UPS direkt, um die Abholung zu vereinbaren

Zusätzliche Ressourcen

Für detaillierte Anleitungen zur Sendungserstellung mit UPS PCP können Sie die offiziellen Amazon-Ressourcen konsultieren:


Das Programm ist verfügbar für Sendungen von Deutschland zu Logistikzentren in UK, Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Polen und Tschechien.

Wichtiger Hinweis: Gefahrgut/Hazmat-ASINs können derzeit nicht mit PCP versendet werden. Heavy & Bulky-ASINs können nur versendet werden, wenn die Amazon-Paletten- und Verpackungsanforderungen eingehalten werden.

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Haben Sie immer noch Probleme mit UPS-Etiketten? Teilen Sie Ihre spezifische Situation in den Kommentaren unten mit – unsere Community und Amazon-Experten helfen Ihnen gerne weiter! Welche Versandherausforderungen haben Sie gemeistert? Ihre Tipps könnten anderen Verkäufern helfen!

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Seller_LCU2TCOJ7nF6r

Hallo @Jameson_Amazon,

Ich bitte um Verständnis, aber erneut werden hier ganz offiziell Informationen verbreitet, die schlecht oder gar nicht übersetzt sind und teilweise sogar falsche Verlinkungen enthalten.

Es ist doch eine ziemlich miserable Leistung von Amazon: Man will anscheinend insbesondere Anfängern helfen, sich bei Amazon zurechtzufinden – und scheitert daran, indem man nicht einmal die eigenen Begriffe kennt und etwas präsentiert, das der Wirklichkeit nicht entspricht oder nicht mal existiert.

Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt. Aber dennoch sollte man zumindest bei solchen Informationspostings wenigstens auf die korrekte Verwendung der eigenen Begriffe und auf funktionierende URLs achten.

Einige Beispiele:

  • "Partnered Carrier Program (PCP)" heißt hier auf Amazon.de nicht so, sondern "Transportpartner-Programm".
  • Der Link "UPS Partnered Carrier Programm - Geschäftsbedingungen" unter "Zusätzliche Ressourcen" führt zur Seite mit der Fehlermeldung "Die Seite, die Sie ansehen möchten, ist in der ausgewählten Sprache noch nicht verfügbar."
  • Der Link "Kleinpaket-Versand Hilfeseite" ebendort führt zur britischen Amazonseite amazon.CO.UK, wo die meistens von uns nicht angemeldet sind und deshalb erst mal keinen Zugriff haben.
  • Die Abkürzung "LTL" in der Bezeichnung "LTL Hilfeseite" wird auf amazon.de nirgendwo verwendet und auch auf der verlinkten Seite nicht zu finden.

Und so verlässt mich nicht das Gefühl, dass wir zwar als Partner bezeichnet, als solche aber gar nicht ernst genommen werden.

Man nennt diese Beitragsreihe zwar „Ask Amazon, den ganzen Monat lang”, stattdessen veröffentlicht hier nur noch mit Minimalaufwand erstellte, automatisch ohne jegliche Verifizierung übersetzte Beiträge und verspricht, dass alle Fragen zu allen Beiträgen an einem einzigen Tag beantwortet werden.

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Seller_KFiOCNzjNltJ7

@Seller_LCU2TCOJ7nF6r

"Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt."

Ich denke nicht. Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen. Der Vortrag war gut ... nur das Mädel hatte 0 ( in Worten Null) Ahnung. Auf Nachfragen scrollte sie im Vortrag zurück und wenn das darauf nicht zu finden war kam als Antwort, man solle sich an den Support oder Fachabteilung wenden. Die Zehntausende fehlen also nicht wirklich. Eine reine Vorlesung kann auch ein KI Avatar, selbst die obskur schlechte KI von AMZ.

30
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Seller_GhPPYbCGxg4l5

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Seller_KFiOCNzjNltJ7
Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen.
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Detto, in meinem Fall sind aber lediglich die schriftlichen, in Amazon-Deutsch verfassten Unterlagen hastig vorgelesen worden. Erkenntnisgewinn daher Null.

Alle Teilnehmer waren auch ausreichend rücksichtsvoll, um die Dame (welche mit Sicherheit noch nie in ihrem Leben getan hat, worüber referiert wurde) im Anschluss nichts zu fragen ;)

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Jameson_Amazon

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Hallo Verkäufer!

im April starten wir eine umfassende Bildungsreihe, die sich auf die FBA-Themen konzentriert, die euch am wichtigsten sind. Erfahrt hier mehr über diese Reihe. In Woche 1 (6.-10. April) konzentrieren wir uns auf Versand, Lieferung und Abgleich.

🗓️ Termin vormerken: Habt ihr Fragen zu FBA? Nehmt an unserer FBA Ask Amazon Veranstaltung am 29. April teil und erhaltet Antworten direkt von den FBA-Partnerteams!

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Versenden Sie Ihre Produkte nach Deutschland und stoßen beim Kauf von UPS-Versandetiketten für FBA auf Probleme? Sie sind nicht allein. Wir haben diesen Leitfaden zusammengestellt, um Ihnen bei den häufigsten Herausforderungen zu helfen und Ihren Versandprozess reibungsloser zu gestalten.

Häufige Probleme beim Etikettkauf verstehen

Beim Versand von Inventar an Amazon-Logistikzentren in Deutschland über das Partnered Carrier Program (PCP) mit UPS können verschiedene Probleme auftreten. Hier sind die wichtigsten Lösungen:

1. Probleme mit der Etiketterstellung

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, UPS-Etiketten über Seller Central zu erstellen:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Versandadresse korrekt und vollständig ist
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Sendung die Gewichts- und Maßanforderungen erfüllt
  • Bestätigen Sie, dass Sie genaue Kartoninformationen (Gewicht, Abmessungen) für jede Box eingegeben haben
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Lagerstandort für das PCP-Programm berechtigt ist

2. Adressvalidierungsprobleme

UPS benötigt präzise Adressdaten für die Etiketterstellung. Wenn Ihre Etiketten nicht generiert werden:

  • Verwenden Sie das standardisierte Adressformat für Deutschland
  • Stellen Sie sicher, dass die Postleitzahl mit der Stadt übereinstimmt
  • Überprüfen Sie, dass die Ziel-FC-Adresse korrekt in Ihrem Versandplan angezeigt wird

3. Technische Einschränkungen in Deutschland

Für Sendungen aus Deutschland gibt es besondere Überlegungen. Bei Exporten über 1.000 € werden Sendungen automatisch über UPS mit formeller Zollanmeldung geleitet, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Schritt-für-Schritt-Lösung

Vorbereitung Ihrer Sendung:

  1. Gehen Sie zu Inventar verwalten > Neuen Versandplan erstellen
  2. Wählen Sie "Pakete" als Versandart
  3. Wählen Sie UPS PCP als Ihren Spediteur (in Deutschland steht auch DHL PCP zur Verfügung)
  4. Geben Sie präzise Kartoninformationen ein – dies ist entscheidend für die Preisberechnung
  5. Bestätigen Sie die Versandkosten in Echtzeit
  6. Akzeptieren Sie die PCP- und Spediteur-Geschäftsbedingungen
  7. Drucken Sie Ihre FBA- und PCP-Versandetiketten

Wenn Etiketten nicht generiert werden:

  • Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung und versuchen Sie es mit einem anderen Browser
  • Löschen Sie Ihren Browser-Cache und Cookies
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Pop-up-Blocker deaktiviert ist
  • Versuchen Sie, die Etiketten zu einem anderen Zeitpunkt zu erstellen, falls Systemwartungen durchgeführt werden

Wichtige Vorteile des PCP-Programms

Durch die Nutzung von UPS über das Amazon Partnered Carrier Program profitieren Sie von:

  • Wettbewerbsfähigen Tarifen: Von Amazon ausgehandelte Rabatte
  • Schnellen Transitzeiten: Erfahrene Spediteure mit Amazon-Kenntnissen
  • Vereinfachter Buchung: Bezahlung direkt über Seller Central
  • Einfacher Abholung: Kontaktieren Sie UPS direkt, um die Abholung zu vereinbaren

Zusätzliche Ressourcen

Für detaillierte Anleitungen zur Sendungserstellung mit UPS PCP können Sie die offiziellen Amazon-Ressourcen konsultieren:


Das Programm ist verfügbar für Sendungen von Deutschland zu Logistikzentren in UK, Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Polen und Tschechien.

Wichtiger Hinweis: Gefahrgut/Hazmat-ASINs können derzeit nicht mit PCP versendet werden. Heavy & Bulky-ASINs können nur versendet werden, wenn die Amazon-Paletten- und Verpackungsanforderungen eingehalten werden.

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Häufige Probleme beim Etikettkauf verstehen

Beim Versand von Inventar an Amazon-Logistikzentren in Deutschland über das Partnered Carrier Program (PCP) mit UPS können verschiedene Probleme auftreten. Hier sind die wichtigsten Lösungen:

1. Probleme mit der Etiketterstellung

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, UPS-Etiketten über Seller Central zu erstellen:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Versandadresse korrekt und vollständig ist
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Sendung die Gewichts- und Maßanforderungen erfüllt
  • Bestätigen Sie, dass Sie genaue Kartoninformationen (Gewicht, Abmessungen) für jede Box eingegeben haben
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihr Lagerstandort für das PCP-Programm berechtigt ist

2. Adressvalidierungsprobleme

UPS benötigt präzise Adressdaten für die Etiketterstellung. Wenn Ihre Etiketten nicht generiert werden:

  • Verwenden Sie das standardisierte Adressformat für Deutschland
  • Stellen Sie sicher, dass die Postleitzahl mit der Stadt übereinstimmt
  • Überprüfen Sie, dass die Ziel-FC-Adresse korrekt in Ihrem Versandplan angezeigt wird

3. Technische Einschränkungen in Deutschland

Für Sendungen aus Deutschland gibt es besondere Überlegungen. Bei Exporten über 1.000 € werden Sendungen automatisch über UPS mit formeller Zollanmeldung geleitet, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

Schritt-für-Schritt-Lösung

Vorbereitung Ihrer Sendung:

  1. Gehen Sie zu Inventar verwalten > Neuen Versandplan erstellen
  2. Wählen Sie "Pakete" als Versandart
  3. Wählen Sie UPS PCP als Ihren Spediteur (in Deutschland steht auch DHL PCP zur Verfügung)
  4. Geben Sie präzise Kartoninformationen ein – dies ist entscheidend für die Preisberechnung
  5. Bestätigen Sie die Versandkosten in Echtzeit
  6. Akzeptieren Sie die PCP- und Spediteur-Geschäftsbedingungen
  7. Drucken Sie Ihre FBA- und PCP-Versandetiketten

Wenn Etiketten nicht generiert werden:

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Wichtige Vorteile des PCP-Programms

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  • Wettbewerbsfähigen Tarifen: Von Amazon ausgehandelte Rabatte
  • Schnellen Transitzeiten: Erfahrene Spediteure mit Amazon-Kenntnissen
  • Vereinfachter Buchung: Bezahlung direkt über Seller Central
  • Einfacher Abholung: Kontaktieren Sie UPS direkt, um die Abholung zu vereinbaren

Zusätzliche Ressourcen

Für detaillierte Anleitungen zur Sendungserstellung mit UPS PCP können Sie die offiziellen Amazon-Ressourcen konsultieren:


Das Programm ist verfügbar für Sendungen von Deutschland zu Logistikzentren in UK, Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Polen und Tschechien.

Wichtiger Hinweis: Gefahrgut/Hazmat-ASINs können derzeit nicht mit PCP versendet werden. Heavy & Bulky-ASINs können nur versendet werden, wenn die Amazon-Paletten- und Verpackungsanforderungen eingehalten werden.

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Häufige Probleme beim Etikettkauf verstehen

Beim Versand von Inventar an Amazon-Logistikzentren in Deutschland über das Partnered Carrier Program (PCP) mit UPS können verschiedene Probleme auftreten. Hier sind die wichtigsten Lösungen:

1. Probleme mit der Etiketterstellung

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, UPS-Etiketten über Seller Central zu erstellen:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Versandadresse korrekt und vollständig ist
  • Überprüfen Sie, ob Ihre Sendung die Gewichts- und Maßanforderungen erfüllt
  • Bestätigen Sie, dass Sie genaue Kartoninformationen (Gewicht, Abmessungen) für jede Box eingegeben haben
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Für Sendungen aus Deutschland gibt es besondere Überlegungen. Bei Exporten über 1.000 € werden Sendungen automatisch über UPS mit formeller Zollanmeldung geleitet, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten.

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  4. Geben Sie präzise Kartoninformationen ein – dies ist entscheidend für die Preisberechnung
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Zusätzliche Ressourcen

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Wichtiger Hinweis: Gefahrgut/Hazmat-ASINs können derzeit nicht mit PCP versendet werden. Heavy & Bulky-ASINs können nur versendet werden, wenn die Amazon-Paletten- und Verpackungsanforderungen eingehalten werden.

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Seller_LCU2TCOJ7nF6r

Hallo @Jameson_Amazon,

Ich bitte um Verständnis, aber erneut werden hier ganz offiziell Informationen verbreitet, die schlecht oder gar nicht übersetzt sind und teilweise sogar falsche Verlinkungen enthalten.

Es ist doch eine ziemlich miserable Leistung von Amazon: Man will anscheinend insbesondere Anfängern helfen, sich bei Amazon zurechtzufinden – und scheitert daran, indem man nicht einmal die eigenen Begriffe kennt und etwas präsentiert, das der Wirklichkeit nicht entspricht oder nicht mal existiert.

Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt. Aber dennoch sollte man zumindest bei solchen Informationspostings wenigstens auf die korrekte Verwendung der eigenen Begriffe und auf funktionierende URLs achten.

Einige Beispiele:

  • "Partnered Carrier Program (PCP)" heißt hier auf Amazon.de nicht so, sondern "Transportpartner-Programm".
  • Der Link "UPS Partnered Carrier Programm - Geschäftsbedingungen" unter "Zusätzliche Ressourcen" führt zur Seite mit der Fehlermeldung "Die Seite, die Sie ansehen möchten, ist in der ausgewählten Sprache noch nicht verfügbar."
  • Der Link "Kleinpaket-Versand Hilfeseite" ebendort führt zur britischen Amazonseite amazon.CO.UK, wo die meistens von uns nicht angemeldet sind und deshalb erst mal keinen Zugriff haben.
  • Die Abkürzung "LTL" in der Bezeichnung "LTL Hilfeseite" wird auf amazon.de nirgendwo verwendet und auch auf der verlinkten Seite nicht zu finden.

Und so verlässt mich nicht das Gefühl, dass wir zwar als Partner bezeichnet, als solche aber gar nicht ernst genommen werden.

Man nennt diese Beitragsreihe zwar „Ask Amazon, den ganzen Monat lang”, stattdessen veröffentlicht hier nur noch mit Minimalaufwand erstellte, automatisch ohne jegliche Verifizierung übersetzte Beiträge und verspricht, dass alle Fragen zu allen Beiträgen an einem einzigen Tag beantwortet werden.

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@Seller_LCU2TCOJ7nF6r

"Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt."

Ich denke nicht. Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen. Der Vortrag war gut ... nur das Mädel hatte 0 ( in Worten Null) Ahnung. Auf Nachfragen scrollte sie im Vortrag zurück und wenn das darauf nicht zu finden war kam als Antwort, man solle sich an den Support oder Fachabteilung wenden. Die Zehntausende fehlen also nicht wirklich. Eine reine Vorlesung kann auch ein KI Avatar, selbst die obskur schlechte KI von AMZ.

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Seller_KFiOCNzjNltJ7
Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen.
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Detto, in meinem Fall sind aber lediglich die schriftlichen, in Amazon-Deutsch verfassten Unterlagen hastig vorgelesen worden. Erkenntnisgewinn daher Null.

Alle Teilnehmer waren auch ausreichend rücksichtsvoll, um die Dame (welche mit Sicherheit noch nie in ihrem Leben getan hat, worüber referiert wurde) im Anschluss nichts zu fragen ;)

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Seller_LCU2TCOJ7nF6r

Hallo @Jameson_Amazon,

Ich bitte um Verständnis, aber erneut werden hier ganz offiziell Informationen verbreitet, die schlecht oder gar nicht übersetzt sind und teilweise sogar falsche Verlinkungen enthalten.

Es ist doch eine ziemlich miserable Leistung von Amazon: Man will anscheinend insbesondere Anfängern helfen, sich bei Amazon zurechtzufinden – und scheitert daran, indem man nicht einmal die eigenen Begriffe kennt und etwas präsentiert, das der Wirklichkeit nicht entspricht oder nicht mal existiert.

Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt. Aber dennoch sollte man zumindest bei solchen Informationspostings wenigstens auf die korrekte Verwendung der eigenen Begriffe und auf funktionierende URLs achten.

Einige Beispiele:

  • "Partnered Carrier Program (PCP)" heißt hier auf Amazon.de nicht so, sondern "Transportpartner-Programm".
  • Der Link "UPS Partnered Carrier Programm - Geschäftsbedingungen" unter "Zusätzliche Ressourcen" führt zur Seite mit der Fehlermeldung "Die Seite, die Sie ansehen möchten, ist in der ausgewählten Sprache noch nicht verfügbar."
  • Der Link "Kleinpaket-Versand Hilfeseite" ebendort führt zur britischen Amazonseite amazon.CO.UK, wo die meistens von uns nicht angemeldet sind und deshalb erst mal keinen Zugriff haben.
  • Die Abkürzung "LTL" in der Bezeichnung "LTL Hilfeseite" wird auf amazon.de nirgendwo verwendet und auch auf der verlinkten Seite nicht zu finden.

Und so verlässt mich nicht das Gefühl, dass wir zwar als Partner bezeichnet, als solche aber gar nicht ernst genommen werden.

Man nennt diese Beitragsreihe zwar „Ask Amazon, den ganzen Monat lang”, stattdessen veröffentlicht hier nur noch mit Minimalaufwand erstellte, automatisch ohne jegliche Verifizierung übersetzte Beiträge und verspricht, dass alle Fragen zu allen Beiträgen an einem einzigen Tag beantwortet werden.

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Hallo @Jameson_Amazon,

Ich bitte um Verständnis, aber erneut werden hier ganz offiziell Informationen verbreitet, die schlecht oder gar nicht übersetzt sind und teilweise sogar falsche Verlinkungen enthalten.

Es ist doch eine ziemlich miserable Leistung von Amazon: Man will anscheinend insbesondere Anfängern helfen, sich bei Amazon zurechtzufinden – und scheitert daran, indem man nicht einmal die eigenen Begriffe kennt und etwas präsentiert, das der Wirklichkeit nicht entspricht oder nicht mal existiert.

Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt. Aber dennoch sollte man zumindest bei solchen Informationspostings wenigstens auf die korrekte Verwendung der eigenen Begriffe und auf funktionierende URLs achten.

Einige Beispiele:

  • "Partnered Carrier Program (PCP)" heißt hier auf Amazon.de nicht so, sondern "Transportpartner-Programm".
  • Der Link "UPS Partnered Carrier Programm - Geschäftsbedingungen" unter "Zusätzliche Ressourcen" führt zur Seite mit der Fehlermeldung "Die Seite, die Sie ansehen möchten, ist in der ausgewählten Sprache noch nicht verfügbar."
  • Der Link "Kleinpaket-Versand Hilfeseite" ebendort führt zur britischen Amazonseite amazon.CO.UK, wo die meistens von uns nicht angemeldet sind und deshalb erst mal keinen Zugriff haben.
  • Die Abkürzung "LTL" in der Bezeichnung "LTL Hilfeseite" wird auf amazon.de nirgendwo verwendet und auch auf der verlinkten Seite nicht zu finden.

Und so verlässt mich nicht das Gefühl, dass wir zwar als Partner bezeichnet, als solche aber gar nicht ernst genommen werden.

Man nennt diese Beitragsreihe zwar „Ask Amazon, den ganzen Monat lang”, stattdessen veröffentlicht hier nur noch mit Minimalaufwand erstellte, automatisch ohne jegliche Verifizierung übersetzte Beiträge und verspricht, dass alle Fragen zu allen Beiträgen an einem einzigen Tag beantwortet werden.

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"Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt."

Ich denke nicht. Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen. Der Vortrag war gut ... nur das Mädel hatte 0 ( in Worten Null) Ahnung. Auf Nachfragen scrollte sie im Vortrag zurück und wenn das darauf nicht zu finden war kam als Antwort, man solle sich an den Support oder Fachabteilung wenden. Die Zehntausende fehlen also nicht wirklich. Eine reine Vorlesung kann auch ein KI Avatar, selbst die obskur schlechte KI von AMZ.

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@Seller_LCU2TCOJ7nF6r

"Ich vermute, dass es daran liegt, dass Amazon mittlerweile Zehntausende entlässt und durch eigene schlechte künstliche „Intelligenz” ersetzt."

Ich denke nicht. Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen. Der Vortrag war gut ... nur das Mädel hatte 0 ( in Worten Null) Ahnung. Auf Nachfragen scrollte sie im Vortrag zurück und wenn das darauf nicht zu finden war kam als Antwort, man solle sich an den Support oder Fachabteilung wenden. Die Zehntausende fehlen also nicht wirklich. Eine reine Vorlesung kann auch ein KI Avatar, selbst die obskur schlechte KI von AMZ.

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Ich habe genau einmal an solch einem Webinar teilgenommen.
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Detto, in meinem Fall sind aber lediglich die schriftlichen, in Amazon-Deutsch verfassten Unterlagen hastig vorgelesen worden. Erkenntnisgewinn daher Null.

Alle Teilnehmer waren auch ausreichend rücksichtsvoll, um die Dame (welche mit Sicherheit noch nie in ihrem Leben getan hat, worüber referiert wurde) im Anschluss nichts zu fragen ;)

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Detto, in meinem Fall sind aber lediglich die schriftlichen, in Amazon-Deutsch verfassten Unterlagen hastig vorgelesen worden. Erkenntnisgewinn daher Null.

Alle Teilnehmer waren auch ausreichend rücksichtsvoll, um die Dame (welche mit Sicherheit noch nie in ihrem Leben getan hat, worüber referiert wurde) im Anschluss nichts zu fragen ;)

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