Praktiken für vermischten Lagerbestand enden ab dem 31. März 2026
Im März werden wir die Praktiken für vermischten Lagerbestand in der gesamten Lieferkette einstellen und die Berechtigungskriterien für die Verwendung von Hersteller-Strichcodes aktualisieren.
Von vermischtem Lagerbestand sprechen wir, wenn wir Kundenbestellungen mit genauen Produktübereinstimmungen aus dem nächstgelegenen Lagerbestand im Amazon Versandnetzwerk versenden (auch wenn der Lagerbestand einem anderen Verkäufer gehört) um schnellere Lieferzeiten zu erreichen. Da die meisten Verkäufer nun für das Aufrechterhalten einer Menge an Lagerbestand sorgen, bei der sich Produkte in der Nähe von Kunden befinden, können wir eine schnelle Lieferung ohne vermischten Lagerbestand erreichen.
Die folgenden Anforderungen gelten für Lagerbestand, der am oder nach dem 31. März 2026 versandt wird:
- Inhaber der Markenrechte mit der Rolle des Markenvertreters in der Amazon Markenregistrierung müssen keine Amazon Strichcode-Etiketten mehr anbringen, um vermischten Lagerbestand für ihre Produkte zu verhindern, die bereits über Hersteller-Strichcodes (z. B. UPC, ISBN) verfügen. So sorgen wir für mehr Flexibilität bei der Verwaltung Ihres Lagerbestands, da Sie keine Einheiten vorab für Amazon oder andere Kanäle reservieren müssen. Weitere Informationen finden Sie unter Umstellung auf Hersteller-Strichcodes.
- Wiederverkäufer (die nicht bei der Amazon Markenregistrierung für die Verkäuferrolle des Markenvertreters angemeldet sind) müssen Amazon Strichcode-Etiketten jetzt auch für Produkte verwenden, die über einen Hersteller-Strichcode verfügen. Wenn Sie diese Etiketten bereits verwenden, können Sie weiterhin Ihrem bestehenden Prozess folgen.
- Bei Produkten, die nicht über einen Hersteller-Strichcode verfügen, müssen sowohl Markeninhaber als auch Wiederverkäufer Amazon Strichcode-Etiketten verwenden.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zur Auswahl von Strichcodes und Etikettierung bei Versand durch Amazon.
Praktiken für vermischten Lagerbestand enden ab dem 31. März 2026
Im März werden wir die Praktiken für vermischten Lagerbestand in der gesamten Lieferkette einstellen und die Berechtigungskriterien für die Verwendung von Hersteller-Strichcodes aktualisieren.
Von vermischtem Lagerbestand sprechen wir, wenn wir Kundenbestellungen mit genauen Produktübereinstimmungen aus dem nächstgelegenen Lagerbestand im Amazon Versandnetzwerk versenden (auch wenn der Lagerbestand einem anderen Verkäufer gehört) um schnellere Lieferzeiten zu erreichen. Da die meisten Verkäufer nun für das Aufrechterhalten einer Menge an Lagerbestand sorgen, bei der sich Produkte in der Nähe von Kunden befinden, können wir eine schnelle Lieferung ohne vermischten Lagerbestand erreichen.
Die folgenden Anforderungen gelten für Lagerbestand, der am oder nach dem 31. März 2026 versandt wird:
- Inhaber der Markenrechte mit der Rolle des Markenvertreters in der Amazon Markenregistrierung müssen keine Amazon Strichcode-Etiketten mehr anbringen, um vermischten Lagerbestand für ihre Produkte zu verhindern, die bereits über Hersteller-Strichcodes (z. B. UPC, ISBN) verfügen. So sorgen wir für mehr Flexibilität bei der Verwaltung Ihres Lagerbestands, da Sie keine Einheiten vorab für Amazon oder andere Kanäle reservieren müssen. Weitere Informationen finden Sie unter Umstellung auf Hersteller-Strichcodes.
- Wiederverkäufer (die nicht bei der Amazon Markenregistrierung für die Verkäuferrolle des Markenvertreters angemeldet sind) müssen Amazon Strichcode-Etiketten jetzt auch für Produkte verwenden, die über einen Hersteller-Strichcode verfügen. Wenn Sie diese Etiketten bereits verwenden, können Sie weiterhin Ihrem bestehenden Prozess folgen.
- Bei Produkten, die nicht über einen Hersteller-Strichcode verfügen, müssen sowohl Markeninhaber als auch Wiederverkäufer Amazon Strichcode-Etiketten verwenden.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zur Auswahl von Strichcodes und Etikettierung bei Versand durch Amazon.
3 replies
Seller_Ue9o8HemzcjfZ
Das ist eine riesen Herausforderung für Wiederverkäufer plötzliche tausende Artikel fehlerfrei zu belabeln.
Wir haben mittels KI, unseren Barcodescannern und Labeldruckern ein brauchbares Abwicklungsprogramm entwickelt, um ab sofort alle Artikel am Packtisch belabeln zu können.
Fertige Programme gibt es dafür noch nicht.
Wir rechnen aber mit einem hohen zusätzlchen Zeitaufwand, den wir kostentechnisch auch weitergeben müssen.
Seller_q1jzjncwaRLhK
Die Software BOXT von ScanPower ermöglicht den automatischen Etikettendruck per Scan direkt beim Packen. Damit bekommen wir das in den Griff.
Dennoch ist der Aufwand real: Wir rechnen mit Zusatzkosten von 10 Cent pro Einheit.