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Seller_Dn917hDGkvef2

notwendige Markenfreischaltung für "PIPER"-Verlag. Piper schüttelt nur verständnislos den Kopf

Ich habe beim PIPER-Verlag (gehört jetzt zur Bonnier Media Deutschland GmbH ) angefragt, ob sie eine Genehmigung erteilen könnten, dass ich den Berg an gebrauchten Büchern bei Amazon verkaufen darf.

Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit den Verantwortlichen dort und man schüttelte nur ungläubig den Kopf, warum Amazon soetwas einfordert.

Das hat weder mit Schutz der Marke noch Schutz der zertifizierten Händlern zu tun. Piper will sich an Amazon wenden.

Sehr seltsam dieses "Verkaufserlebnis". Warum denkt immer nur Amazon, dass sie alles richtig machen?

mfg

I<it

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Seller_Dn917hDGkvef2

notwendige Markenfreischaltung für "PIPER"-Verlag. Piper schüttelt nur verständnislos den Kopf

Ich habe beim PIPER-Verlag (gehört jetzt zur Bonnier Media Deutschland GmbH ) angefragt, ob sie eine Genehmigung erteilen könnten, dass ich den Berg an gebrauchten Büchern bei Amazon verkaufen darf.

Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit den Verantwortlichen dort und man schüttelte nur ungläubig den Kopf, warum Amazon soetwas einfordert.

Das hat weder mit Schutz der Marke noch Schutz der zertifizierten Händlern zu tun. Piper will sich an Amazon wenden.

Sehr seltsam dieses "Verkaufserlebnis". Warum denkt immer nur Amazon, dass sie alles richtig machen?

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Seller_CJjIUGWJZIDbW

Schon länger eignet sich Amazon nicht mehr um einzelne und gebrauchte Artikel anzubieten. Der Aufwand ist zu groß, gerade mit Produktsicherheit und Co - oder wie du schreibst (Marken-) Freischaltungen. Zudem können Amazon Kunden gefühlt das Thema "gebraucht" nicht richtig einordnen und beschweren sich über Mängel, die der Verkäufer klar angegeben hat.

Kurz: Amazon ist derzeit nicht die Plattform für einzelne und/oder gebrauchte Produkte.

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Seller_Xbz5l4ARzblp8

Sehr aufschlussreicher Beitrag. Ich kann leider den Like-Button hier nicht benutzen, daher an dieser Stelle: Danke

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Seller_FJChsitX8Vq0L

Da muss ich mal nachfragen, da ich das Problem bei Piper noch nicht hatte: Verlangt Amazon bei Dir für die Freischaltung tatsächlich die üblichen Dokumente (Rechnungen etc.)? Oder hast Du mal probiert den Freischalt-Button anzuklicken. Bei manchen Verlagen erfolgt die Freischaltung ja einfach, indem man den Freischalt-Button anklickt und man ist danach freigeschaltet. Kannst Du mal eine Beispiel-ASIN zum testen mailen?

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Seller_8sVzVGtXII6ov

Mich nerven diese Freischaltungen bei Medien auch. Die Freischaltungen mögen bei manchen Kategorien Sinn machen, im Medienhandel, bei dem sehr oft Einzelstücke verkauft werden, macht das keinen Sinn. Wie soll ich als Einzelstück-Händler Rechnungen über große Stückzahlen innerhalb eines kurzen Zeitraums vorlegen, wenn ich doch meine Ware erstmal ein paar Jahre lagere, bis ich sie verkaufe. Das Gute daran: Ich habe inzwischen Alternativen entdeckt und weiß aufgrund des Ärgers, dass auch alternative Absatzwege zu Amazon funktionieren.

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Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit den Verantwortlichen dort und man schüttelte nur ungläubig den Kopf, warum Amazon soetwas einfordert.

Das hat weder mit Schutz der Marke noch Schutz der zertifizierten Händlern zu tun. Piper will sich an Amazon wenden.

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Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit den Verantwortlichen dort und man schüttelte nur ungläubig den Kopf, warum Amazon soetwas einfordert.

Das hat weder mit Schutz der Marke noch Schutz der zertifizierten Händlern zu tun. Piper will sich an Amazon wenden.

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Ich habe beim PIPER-Verlag (gehört jetzt zur Bonnier Media Deutschland GmbH ) angefragt, ob sie eine Genehmigung erteilen könnten, dass ich den Berg an gebrauchten Büchern bei Amazon verkaufen darf.

Ich hatte ein sehr interessantes Gespräch mit den Verantwortlichen dort und man schüttelte nur ungläubig den Kopf, warum Amazon soetwas einfordert.

Das hat weder mit Schutz der Marke noch Schutz der zertifizierten Händlern zu tun. Piper will sich an Amazon wenden.

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Seller_CJjIUGWJZIDbW

Schon länger eignet sich Amazon nicht mehr um einzelne und gebrauchte Artikel anzubieten. Der Aufwand ist zu groß, gerade mit Produktsicherheit und Co - oder wie du schreibst (Marken-) Freischaltungen. Zudem können Amazon Kunden gefühlt das Thema "gebraucht" nicht richtig einordnen und beschweren sich über Mängel, die der Verkäufer klar angegeben hat.

Kurz: Amazon ist derzeit nicht die Plattform für einzelne und/oder gebrauchte Produkte.

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Sehr aufschlussreicher Beitrag. Ich kann leider den Like-Button hier nicht benutzen, daher an dieser Stelle: Danke

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Da muss ich mal nachfragen, da ich das Problem bei Piper noch nicht hatte: Verlangt Amazon bei Dir für die Freischaltung tatsächlich die üblichen Dokumente (Rechnungen etc.)? Oder hast Du mal probiert den Freischalt-Button anzuklicken. Bei manchen Verlagen erfolgt die Freischaltung ja einfach, indem man den Freischalt-Button anklickt und man ist danach freigeschaltet. Kannst Du mal eine Beispiel-ASIN zum testen mailen?

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Seller_8sVzVGtXII6ov

Mich nerven diese Freischaltungen bei Medien auch. Die Freischaltungen mögen bei manchen Kategorien Sinn machen, im Medienhandel, bei dem sehr oft Einzelstücke verkauft werden, macht das keinen Sinn. Wie soll ich als Einzelstück-Händler Rechnungen über große Stückzahlen innerhalb eines kurzen Zeitraums vorlegen, wenn ich doch meine Ware erstmal ein paar Jahre lagere, bis ich sie verkaufe. Das Gute daran: Ich habe inzwischen Alternativen entdeckt und weiß aufgrund des Ärgers, dass auch alternative Absatzwege zu Amazon funktionieren.

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Schon länger eignet sich Amazon nicht mehr um einzelne und gebrauchte Artikel anzubieten. Der Aufwand ist zu groß, gerade mit Produktsicherheit und Co - oder wie du schreibst (Marken-) Freischaltungen. Zudem können Amazon Kunden gefühlt das Thema "gebraucht" nicht richtig einordnen und beschweren sich über Mängel, die der Verkäufer klar angegeben hat.

Kurz: Amazon ist derzeit nicht die Plattform für einzelne und/oder gebrauchte Produkte.

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Schon länger eignet sich Amazon nicht mehr um einzelne und gebrauchte Artikel anzubieten. Der Aufwand ist zu groß, gerade mit Produktsicherheit und Co - oder wie du schreibst (Marken-) Freischaltungen. Zudem können Amazon Kunden gefühlt das Thema "gebraucht" nicht richtig einordnen und beschweren sich über Mängel, die der Verkäufer klar angegeben hat.

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