Hallo Verkäufer,
wenn du zum neuen Seller Central gewechselt wurdest, gewöhnst du dich wahrscheinlich noch daran, wo alles zu finden ist. Euer Feedback war deutlich, und das Team, das diese Erfahrung entwickelt, möchte mehr davon hören.
Ab heute starten wir eine Serie, in der das Team hinter dem neuen Seller Central direkt von euch hört — Bereich für Bereich. Wir werden regelmäßig darüber berichten, was aufgrund eurer Rückmeldungen geändert wurde.
So funktioniert es:
🗣️ Zuerst: Navigation. Sag es dem Team in den Antworten unten:
Das Team, das Navigation und Auffindbarkeit entwickelt, liest jede Antwort hier. Euer Feedback bestimmt direkt, was als Nächstes verbessert wird.
In der Zwischenzeit sind hier einige aktuelle Verbesserungen, die dir helfen sollen, das zu finden, was du brauchst:
Seitenübersicht — Du kannst jetzt eine vollständige Seitenübersicht aufrufen, die jedes Tool im neuen Seller Central zeigt, geordnet nach Arbeitsbereichen. Du findest sie auf zwei Wegen: im Navigationsmenü oder am Ende jeder Seite in der Fußzeile.

Breadcrumbs (Brotkrümelnavigation) — Jede Unterseite zeigt jetzt deinen Pfad oben auf dem Bildschirm an (z.B. Produkte > Produkte verwalten > A+-Inhalte verwalten), sodass du immer weißt, wo du bist, und schnell zurücknavigieren kannst.


Tooltips — Im gesamten neuen Seller Central findest du Tooltips, die dir helfen, vertraute Tools an ihren neuen Standorten zu finden. Wenn etwas umbenannt oder verschoben wurde (zum Beispiel ist „Katalog" jetzt unter „Produkte", „Lagerbestand mit Versand durch Amazon" ist jetzt unter „Lieferkette", und Tools wie Vine und Inhalte für A+ befinden sich unter ihren übergeordneten Arbeitsbereichen Marketing und Angebote verwalten), zeigt dir das Überfahren der Menüpunkte mit der Maus, wo die Dinge gelandet sind.

Lesezeichen (demnächst verfügbar) — Innerhalb der nächsten zwei Wochen wirst du jede Seite im neuen Seller Central als Lesezeichen speichern können, um mit einem Klick auf die Tools zuzugreifen, die du am häufigsten nutzt. Halte Ausschau nach den neuesten Informationen in unseren „✅ Ihr habt gesprochen, wir haben gebaut"-Beiträgen in den nächsten Wochen.
Basierend auf Feedback, das wir bereits erhalten haben:
Viele von euch haben uns mitgeteilt, dass STRG+Klick (oder Rechtsklick und „In neuem Tab öffnen") nicht funktionierte, um Links zu öffnen. Dies wurde im Menü und in den Arbeitsbereichen umgesetzt und wird in den verbleibenden Bereichen ausgerollt.
Als Nächstes in dieser Serie: Aktionen. Bleib dran — und sag uns in der Zwischenzeit unten, was du brauchst. 👇
@Moderatoren-Team @Jona_Amazon
Sehr geehrtes Amazon-Moderatoren-Team,
wir wenden uns nun ausdrücklich an Sie, da wir nach zahlreichen erfolglosen Einsprüchen und wiederholten, nahezu wortgleichen Standardablehnungen durch den Amazon-Verkäufersupport keine andere Möglichkeit mehr sehen, eine sachgerechte Prüfung unseres Falls zu erreichen.
Amazon-Support-Fallnummer: 13344056642
Datum der negativen Verkäuferbewertung: 03.10.2026
Wir bitten Sie dringend, den gesamten bisherigen Schriftverkehr sowie sämtliche eingereichten Nachweise anhand dieser Fallnummer einzusehen.
1. Zwei Rücksendungen angemeldet – keine tatsächliche Rücksendung nachgewiesen
Der Käufer hat insgesamt zweimal eine Rücksendung bei Amazon angemeldet und hierfür zwei DHL-Rücksendeetiketten erhalten.
Die beiden DHL-Sendungsverfolgungen zeigen jedoch nach den uns vorliegenden Informationen weder eine nachgewiesene Einlieferung der Pakete bei DHL noch eine Zustellung an uns.
Wir haben die angeblich zurückgesendete Ware bis heute nicht erhalten.
Dennoch behauptet der Käufer öffentlich in seiner negativen Verkäuferbewertung, dass die Ware nach einer Reklamation zurückgesendet worden sei.
Amazon wurde mehrfach ausdrücklich aufgefordert, beide Sendungsnummern zu überprüfen und einen tatsächlichen Einlieferungs- beziehungsweise Zustellnachweis vorzulegen.
Bis heute haben wir keine nachvollziehbare Antwort auf diese entscheidende Frage erhalten.
2. Möglicherweise unwahre Tatsachenbehauptungen
Der Käufer stellt in seiner öffentlichen Bewertung eine angeblich erfolgte Rücksendung als Tatsache dar.
Diese Darstellung widerspricht den uns vorliegenden Versandinformationen und wird von uns ausdrücklich bestritten.
Wir halten es für nicht akzeptabel, dass Amazon unsere konkreten Nachweise wiederholt unberücksichtigt lässt und die beanstandete Tatsachenbehauptung weiterhin öffentlich verbreitet wird.
3. Geschäftsschädigende, herabwürdigende und beleidigende Bewertung
Die Bewertung enthält unter anderem folgende Aussagen:
„Kauft ja nichts bei diesem Händler.“
„Sollte gekauften Artikel etwas zu bemängeln sein, redet rr sich mit Rechtsbelehrungen aus jeder Verantwortung raus.“
Zusätzlich verwendet der Käufer mehrfach Kotz-Emojis (🤮🤮🤮).
Wir beanstanden insbesondere:
Die möglicherweise unwahre Tatsachenbehauptung einer erfolgten Rücksendung.
Die ausdrückliche öffentliche Kaufwarnung vor unserem Unternehmen.
Die pauschale Unterstellung, wir würden uns grundsätzlich jeder Verantwortung entziehen.
Die aus unserer Sicht beleidigende, herabwürdigende und obszöne Darstellung durch wiederholte Kotz-Emojis.
Die erhebliche Beeinträchtigung unseres geschäftlichen Ansehens durch die Gesamtwirkung dieser Bewertung.
Selbstverständlich akzeptieren wir sachliche und berechtigte Kritik. Nachweislich unwahre Tatsachenbehauptungen sind jedoch rechtlich anders zu beurteilen als bloße Meinungsäußerungen.
Insbesondere kommen bei entsprechenden Rechtsverletzungen Ansprüche aus § 823 Abs. 1 BGB in Verbindung mit § 1004 BGB analog in Betracht.
Wir verlangen daher eine sorgfältige Prüfung sowohl der tatsächlichen Behauptungen als auch der gesamten Bewertung im Hinblick auf die Amazon-Richtlinien und geltendes Recht.
4. Wiederholte Standardablehnungen ohne nachvollziehbare Beweisprüfung
Besonders schwerwiegend ist für uns das bisherige Vorgehen des Amazon-Supports.
Wir haben mehrfach und ausführlich Einspruch eingelegt und dabei:
Die beiden DHL-Rücksendeetiketten und Sendungsverfolgungen erläutert.
Auf die fehlenden Einlieferungs- und Zustellnachweise hingewiesen.
Die möglicherweise falschen Tatsachenbehauptungen beanstandet.
Die geschäftsschädigenden und herabwürdigenden Formulierungen ausdrücklich gerügt.
Wiederholt eine manuelle Bearbeitung und Eskalation an eine zuständige Fachabteilung verlangt.
Trotzdem erhalten wir immer wieder nahezu identische Standardantworten, ohne dass auf die entscheidenden Beweise konkret eingegangen wird.
Wir fragen uns daher ernsthaft, ob unsere Einsprüche überhaupt einer tatsächlichen individuellen Prüfung unterzogen wurden.
Nach Artikel 20 des Digital Services Act (DSA) dürfen Entscheidungen im Rahmen des dort vorgesehenen internen Beschwerdesystems nicht ausschließlich automatisiert getroffen werden.
Wir bitten deshalb auch um Prüfung, ob unser Fall im Rahmen eines solchen Verfahrens ordnungsgemäß bearbeitet wurde.
5. Unsere ausdrücklichen Forderungen an das Amazon-Moderatoren-Team
Wir fordern nunmehr:
Eine persönliche Prüfung unseres Falls durch einen zuständigen Amazon-Moderator.
Die Weiterleitung an eine übergeordnete Fachabteilung, die befugt ist, die Bewertung erneut zu überprüfen.
Die tatsächliche Überprüfung beider DHL-Sendungsnummern unter Berücksichtigung unserer bereits eingereichten Nachweise.
Eine konkrete Erklärung, aufgrund welcher Belege Amazon von einer erfolgten Rücksendung ausgeht.
Eine individuelle Prüfung der beanstandeten Tatsachenbehauptungen, Kaufwarnung, herabwürdigenden Äußerungen und Kotz-Emojis.
Die Entfernung der negativen Verkäuferbewertung, sofern sich die beanstandeten Rechts- oder Richtlinienverstöße bestätigen.
Eine nachvollziehbare schriftliche Stellungnahme statt einer weiteren pauschalen Standardablehnung.
6. Weitere Schritte bei erneut ausbleibender Klärung
Wir weisen darauf hin, dass wir bereits erhebliche Zeit in die wiederholten Einsprüche und die Vorlage entsprechender Nachweise investiert haben.
Sollte weiterhin keine nachvollziehbare Prüfung stattfinden, behalten wir uns vor, den gesamten Vorgang einschließlich aller bisherigen Ablehnungsschreiben und DHL-Nachweise der zuständigen Aufsichtsbehörde zur Prüfung nach dem Digital Services Act (DSA) sowie gegebenenfalls der Platform-to-Business-Verordnung (P2B) vorzulegen.
Wir bitten @Moderatoren-Team und @Jona_Amazon ausdrücklich um Ihre persönliche Unterstützung.
Wir möchten keine weitere automatische Standardantwort, sondern eine tatsächliche, sachliche und nachvollziehbare Prüfung des konkreten Falls.
Support-Fallnummer: 13344056642
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Beauty Paradies Shop
Guten Morgen,
wir sind die letzten Tage ziemlich am Verzweifeln. Kann bitte eine/r der Moderator/innen hier weiterhelfen?! Wir wissen trotz langjähriger Amazon-Erfahrung gerade nicht weiter!
Wir haben letzt Woche eine Nachricht vom Amazon-Verkäuferservice bekommen, dass unser FBA-versandtes Produkt und eine Schwimmbrille (die wir überhaupt nicht verkaufen!) unvollständig und zu spät geliefert wurden und dass das Produkt nicht der Beschreibung auf der Webseite entspricht. Es wurde uns aber nicht mitgeteilt, inwiefern nicht. Wir haben versucht, dem Mitarbeiter klar zu machen, dass wir die Schwimmbrille gar nicht verkaufen und dass wir nicht verstehen können, was das Problem an unserem Produkt ist, da wir sonst keine Beschwerden erhalten haben und uns auch nichts aufgefallen ist. Und dass wir für verspäteten Versand nichts können, da das Produkt FBA abgewickelt wird. Es kam nur der Standard-Text: "Nach Prüfung Ihres eingereichten Maßnahmeplans halten wir ihn jedoch für unvollständig, da
[er nicht ausreicht, um das in der vorherigen E-Mail erwähnte Problem zu lösen].
[Ihre Lagerbestandsbestätigung fehlt. Bitte legen Sie auch eine Bestandsbestätigung vor.]
Sie müssen erneut einen vollständigen Maßnahmenplan einreichen. "
Also haben wir versucht, einen Maßnahmenplan zu formulieren. Wieder die gleiche Antwort. Wir haben eine Inventarprüfung über Amazon angestoßen und das dem Mitarbeiter mit Fall ID mitgeteilt. Wieder die gleiche Antwort. Dann habe ich gefragt, was eine Lagerbestandsbestätigung und eine Bestandsbestätigung sein sollen - Antwort " = Bestätigung dass der Inventar kein Problem hat" Das hatten wir ja im Maßnahmenplan schon mehrfach bestätigt bzw. wie sollen wir wissen, ob das Amazon-FBA-Inventar ein Problem hat, bevor die Prüfung abgeschlossen ist? Wir können ja nicht ins Lager reingucken...
Wir haben außerdem versucht, herauszufinden, für welches Produkt überhaupt was gefordert wird, da das in der Nachricht nicht spezifiziert wurde. Dann wurde uns geantwortet: "bitte beachten Sie, dass 48 Stunden vergangen sind, seit wir einen Maßnahmenplan für ASIN [xyz] beantragt haben. Da wir keinen vollständigen Maßnahmenplan von Ihnen erhalten haben, schließen wir diesen Fall ab. Ihr Angebot wurde deaktiviert. Sie können diesen Fall erneut eröffnen, indem Sie einen vollständigen Maßnahmenplan für diesen ASIN einreichen."
3 Minuten später: "Bitte beachten Sie, dass seit der Anforderung eines Maßnahmeplans 48 Stunden vergangen sind. Da wir keinen vollständigen Maßnahmenplan von Ihnen erhalten haben, schließen wir diesen Fall ab." (Also wohl doch keine Produkt-Deaktivierung...)
Was möchte Amazon von uns hören? Müssen wir darauf überhaupt antworten? Wir würden ja testen, was passiert - ob das Produkt nun deaktiviert wird oder nicht - aber es ist halt unser Bestseller, da macht man ungern Experimente. Im Verkäuferleistung-Dashboard ist gar keine Meldung zu sehen wegen eines Verstoßes, was uns auch stutzig macht.
Es kommt uns alles spanisch vor und wir wissen nicht, wie wir aus der Nummer wieder rauskommen. Der Fall läuft unter der ID 13326064222. Wir bitten um Hilfe durch die ModeratorInnen! Tausend Dank!
Hallo,
ich habe soeben eine Mitteilung von amazon erhalten, dass ich gegen Kommunikationsrichtlinien verstoßen soll.
Wir haben festgestellt, dass Ihr Konto gegen unsere Kommunikationsrichtlinien verstößt. Wenn dieses Problem weiterhin auftritt, kann Ihr Verkäuferkonto bei Amazon deaktiviert werden.
Verstoß gegen eine Richtlinie zu Kundenrezensionen (Kunde wird angeschrieben, um Rezensionen zu schreiben oder zu ändern)
Wir schreiben keine Kunden an. Auch ist aus dieser Mitteilung nicht zu erkennen um was für eine Bestellung oder Kundenrezensionen es sich handeln soll.
Ich würde gerne eine entsprechende Erklärung abgeben um dies zu klären. Nur weis ich nicht wie.
Amazon verlangt:
Beweise oder Beispiele, die zeigen, dass Ihr Konto mit unserem Verkaufsrichtlinien und Verhaltenskodex für Verkäufer übereinstimmt.
Wie Ihr Konto nicht gegen unsere Richtlinien verstoßen hat.
Das habe ich nach über 15 Jahren amazon noch nicht erlebt.
Kann jemand Helfen?
Michael
Our account is blocked and callback function doesn't work and we don't have any other option to reach support...
Hallo zusammen,
bei einer Bestellung wurde versehentlich zuerst eine falsche DPD-Sendungsnummer über Magnalister an Amazon übermittelt. Tatsächlich versendet wurde eine zweite Sendung, die nachweislich zugestellt und vom Empfänger unterschrieben wurde.
Ich habe Amazon mehrfach die korrekte DPD-Sendungsnummer, den Versanddienstleister und den unterschriebenen Zustellnachweis übermittelt. Auch ein Supportmitarbeiter hat die Unterlagen geprüft und den Fall erneut eskaliert.
Trotzdem wird der Widerspruch immer wieder mit derselben Begründung abgelehnt, ich hätte keinen Versanddienstleister angegeben bzw. es seien keine Trackinginformationen vorhanden.
Hat jemand einen ähnlichen Fall gehabt und konnte dazu eine Lösung finden? Es handelt sich um einen höheren 3-Stelligen Betrag, daher möchte ich das nicht einfach "abschreiben".
Ich brauche Hilfe zu meiner Verkäuferleistung.
Angeblich habe ich gegen irgendeine Regel zu den Produktrezensionen verstoßen. Ich kann aber gar keine Ausgangsmail zu dem Thema finden und im Verstoß wird nicht angezeigt um welche Bestellung es geht.
Ich würde gern mehr darüber erfahren, gegen was ich verstoßen habe. Leider kann ich jedoch keinen Fall öffnen, da ich mein Anliegen offensichtlich nicht klar genug beschreiben kann und laut Fehlermeldung immer mehr Informationen gebraucht werden, um den Fall zu öffnen. Sobald ich jedoch was von Rezenion oder Feedback schreibe, erhalte ich nur irgendwelche Links zu den Regeln und bei der Auswahl "Fall gelöst?" gibt es nur die Möglichkeit "ja" anzuklicken.
Wie bekomme ich denn Hilfe vom Verkäuferservice mit meiner pauschalen Frage, wenn es nicht um einen bestimmten Artikel geht oder ich die Bestellnummer nicht kenne?
We are reaching out to the community and Amazon Forum Mods for advice regarding a sudden Section 3 account deactivation on our account (MateMundo).
The main issue: Our account was deactivated without any prior warning or clear reason. When we asked Amazon for clarification, they explicitly refused to tell us what policy was allegedly violated, citing "confidentiality reasons." We literally have no idea why we were blocked or what we did wrong, making it impossible to address the issue properly.
Timeline:
30 Sept 2026: We submitted our identity/business verification documents (Utility Bill, Bank Statement, ID, Business Registration).
03 Oct 2026: Account Health Support (Karthik) told us our documents were under review (typically taking 3–5 business days) and suggested using the acknowledgement path if needed.
05 Oct 2026: We asked Seller Support to specify which exact point of Section 3 we allegedly violated so we could fix it.
06 Oct 2026: We received a refusal template stating that our account remains deactivated, declining to disclose any details or reasons due to confidentiality, and stating there is "limited opportunity for reinstatement."
Our questions to experienced sellers and Amazon Mods:
How can a seller appeal or resolve a block when Amazon refuses to tell us what rule was violated or what went wrong?
Is there any escalation path (e.g., Executive Support) to get a human agent to review our verification documents and actually tell us what is missing or wrong?
Has anyone dealt with this "confidentiality" wall after a standard document verification and managed to restore their account?
Any help or insight from Forum Moderators would be greatly appreciated.