Verkaufen bei Amazon Anmelden
Dieser Artikel bezieht sich auf den Verkauf in: Deutschland

Verbotene Handlungen und Verkaufsaktivitäten

Die Liste verbotener Handlungen und Verkaufsaktivitäten wurde erstellt, um ein Verkäuferprogramm anzubieten, das sicher für die Käufer und fair für die Verkäufer von Produkten und Dienstleistungen ist. Wer diese Richtlinien nicht einhält, muss mit einer Entfernung seiner Angebote rechnen sowie mit dem vorübergehenden Entzug des Zugriffs auf Amazon-Funktionen und -Berichte und/oder dem Entzug der Verkaufsberechtigung.

Anmerkung: Diese Richtlinie ist zusätzlich zu beachten. Es gelten weiterhin Ihre anderweitigen Verpflichtungen, die in Ihrem Verkäufervertrag oder anderweitig festgelegt sind.

Allgemeine Richtlinien

Die folgenden Richtlinien gelten sowohl für Verkäufer von Produkten als auch von Dienstleistungen. Die Richtlinien für Produkte und Dienstleistungen finden Sie im Anschluss an diesen Abschnitt.

Versand von BMVD-Produkten (Bücher, Musik, Video und DVD) und Videospielen

BMVD-Produkte (Bücher, Musik, Video, DVD) und Videospiele, die bei Amazon angeboten werden, müssen innerhalb von 2 Werktagen ab dem Datum, an dem Ihnen die Bestellbestätigung übermittelt wurde, versandt werden.

Versuch der Umleitung von Transaktionen oder Käufern:

Jeder Versuch, den eingerichteten Amazon-Verkaufsprozess zu umgehen oder Amazon-Benutzer auf andere Webseiten oder Verkaufsprozesse umzuleiten, ist verboten. Insbesondere sind Anzeigen, Werbebotschaften (Sonderangebote) und "Handlungsaufforderungen", die Besucher von Amazon dazu verleiten, veranlassen oder ermutigen, die Webseite von Amazon zu verlassen, nicht gestattet. Dazu gehören folgende Aktivitäten:

  • Versenden von E-Mails mit der Absicht, Kunden vom Amazon-Verkaufsprozess umzuleiten
  • die Aufnahme von Hyperlinks, URLs oder Internetadressen innerhalb von Verkäufer-generierten Bestätigungs-E-Mail-Nachrichten oder von Beschreibungsfeldern für Produkte und Angebote, die dazu gedacht sind, Kunden vom Amazon-Verkaufsprozess umzuleiten.

Nicht autorisierte und missbräuchliche Unternehmensnamen

Ihr Firmenname (mit dem Ihr Geschäftsbetrieb bei Amazon identifiziert werden kann) muss folgende Anforderungen erfüllen: Er muss Sie als Verkäufer exakt identifizieren, er darf nicht missverständlich sein, und Sie müssen das Recht zum Führen dieses Namens besitzen (d. h. der Name darf keine Marke eines Dritten und keine anderen Rechte am geistigen Eigentum Dritter enthalten und darf diese auch nicht verletzen). Außerdem dürfen Sie keinen Unternehmensnamen nutzen, der eine E-Mail-Endung wie .com, .net, .biz usw. enthält.

Unangemessene E-Mail-Kommunikation:

Unerwünschte E-Mails an Amazon-Kunden (soweit nicht für Versand und entsprechendem Kundenservice nötig) und marketingbezogene E-Mails jeglicher Art sind verboten.

Angemessene Nutzung von Kundenrufnummern:

Amazon gewährt Verkäufern im Verkaufstarif Professionell, die den Versand ihrer eigenen Bestellungen übernehmen, Zugriff auf Telefonnummern von Kunden, damit sie die Kennzeichnungsvorschrift der Transporteure erfüllen können. Wenn Sie Zugriff auf diese Kundendaten haben, müssen Sie sich an die Datenschutzrichtlinie von Amazon halten, die Sie im Verkäufervertrag finden.

Lesen Sie die Richtlinie und die unten stehenden Hinweise genau durch, und achten Sie darauf, dass Sie die Telefonnummern von Kunden ordnungsgemäß nutzen.

  • Ordnungsgemäße Nutzung von Kundenrufnummern:
    • Drucken Sie die Nummer auf die Etiketten auf, um die Anforderungen des Transporteurs zu erfüllen.
    • Löschen Sie nach Ausführung einer Kundenbestellung alle gespeicherten Kundenrufnummern.
    • Achten Sie darauf, wer in Ihrem Unternehmen Zugriff auf Kundenrufnummern hat – der Schutz dieser Daten liegt in Ihrer Verantwortung.
  • Nicht ordnungsgemäße Nutzung von Kundenrufnummern:
    • Verwenden Sie die Telefonnummer niemals, um mit einem Kunden Kontakt aufzunehmen. Verwenden Sie für die Kontaktaufnahme mit dem Kunden in Bezug auf seine Bestellung ausschließlich das Käufer-Verkäufer-Postfach. Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen zum Käufer-Verkäufer-Postfach.
    • Geben Sie niemals Kundenrufnummern an Außenstehende weiter.
    • Vermeiden Sie unter allen Umständen die Übermittlung von Kundendaten (einschließlich Telefonnummern) außerhalb des Käufer-Verkäufer-Postfachs.

Direkte E-Mail-Adressen:

Käufer und Verkäufer können über das Käufer-Verkäufer-Postfach miteinander kommunizieren. Das Postfach ordnet beiden Parteien eindeutige E-Mail-Adressen zu, die von Amazon generiert werden. Verkäufer dürfen für Käufer keine anderen E-Mail-Adressen bereitstellen als die von Amazon generierten E-Mail-Adressen auf der Amazon-Webseite bzw. des Käufer-Verkäufer-Postfachs.

Mehrere Verkäuferkonten:

Es ist verboten, mehrere Konten in Seller Central anzulegen und zu verwenden. Wenn Sie ein berechtigtes geschäftliches Interesse daran haben, ein zweites Verkäuferkonto einzurichten, können Sie eine Ausnahmeregelung beantragen:

  1. Gehen Sie zu Kontaktieren Sie uns.
  2. Klicken Sie auf Verkaufen bei Amazon, wählen Sie Ihr Konto aus und anschließend Andere Probleme mit dem Konto.

Erklären Sie bitte in Ihrem Antrag, warum Sie aus geschäftlichen Gründen ein zweites Verkäuferkonto benötigen. Damit eine Freischaltung in Frage kommt, müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Sie müssen über ein separates Bankkonto für jedes Seller Central-Konto verfügen. Wir genehmigen nicht mehrere Seller Central-Konten, die dasselbe Bankkonto in derselben Region verwenden. Wenn Sie Produkte in verschiedenen Regionen (z. B. in Nordamerika und Europa) verkaufen, können Sie dasselbe Bankkonto für Ihre Seller Central-Konten verwenden, solange Ihre Konten über Weltweit verkaufen mit Amazon verknüpft sind.
  • Jedes Konto muss über eine separate E-Mail-Adresse verfügen.
  • Die Produkte und Dienstleistungen, die über jedes Konto verkauft werden, müssen unterschiedlich sein.
  • Ihre Statistiken zur Verkäuferleistung müssen einwandfrei sein.

Sie sollten innerhalb von 2 bis 3 Werktagen eine Antwort auf Ihren Antrag erhalten.

Als Bevollmächtigter oder Markenschutzbehörde Zuwiderhandlungen melden.

Amazon weiß, dass sich viele Marken dazu entschließen, Markenschutzbehörden oder Bevollmächtigte damit zu beauftragen, Verletzungen geistigen Eigentums in ihrem Namen zu melden. Amazon akzeptiert von bevollmächtigten Vertretern vorgelegte Dokumente. Allerdings gestattet Amazon Personen mit aktiven Verkäuferkonten nicht, als Bevollmächtigter einer Marke Mitteilungen zu Rechtsverletzungen zu erstellen, wenn das Einreichen dieser Mitteilungen ihrem eigenen Verkäuferkonto zugute kommen könnte (z. B. durch Entfernen der Angebote von Wettbewerbern). Jede Person, die Mitteilungen als Bevollmächtigter einsendet, die deren eigenen Status als Verkäufer begünstigen könnten, muss damit rechnen, dass ihr Verkäuferkonto geschlossen wird.

Missbrauch des Amazon-Verkaufsservice:

Der Amazon-Verkaufsservice steht allen Verkäufern zur Verfügung. Lädt ein Verkäufer wiederholt unverhältnismäßig große Datenmengen hoch oder nutzt den Service anderweitig in einer unangemessenen Weise, kann dies zu einer unverhältnismäßigen Beanspruchung führen und den schnellen und einfachen Zugriff anderer Verkäufer auf den Service beeinträchtigen. Bei unsachgemäßem Gebrauch oder unverhältnismäßiger bzw. unangemessener Beanspruchung des Amazon-Verkaufsservices behält sich Amazon vor, Ihren Zugriff auf das Hochladen von Produktdaten oder auf andere Funktionen nach eigenem Ermessen zu beschränken oder zu sperren, bis Sie diesen unsachgemäßen Gebrauch einstellen.

Missbrauch der Amazon-Fallbearbeitung oder Bedrohung von Amazon-Angestellten

Sie können sich im Fall von Fragen oder Problemen mit Ihrem Amazon-Verkäuferkonto an den Verkäuferservice wenden und Sie können die Qualität der Unterstützung durch die Mitarbeiter des Verkäuferservices bewerten, um uns bei einer kontinuierlichen Verbesserung zu unterstützen. Es ist verboten, diese Funktionalität anderweitig zu nutzen. Wir bewerten unsere Mitarbeiter nach hohen Qualitätsstandards, um Ihnen den bestmöglichen Kundendienst anzubieten, und wir erwarten von unseren Verkäufern eine professionelle Kommunikation sowie eine faire Bewertung unserer Kunden und Mitarbeiter.

Missbrauch von Beurteilungen, Bewertungen oder Produktrezensionen:

Jeder Versuch, Beurteilungen, Bewertungen und Produktrezensionen zu manipulieren, ist verboten.

  • Beurteilungen und Bewertungen: Mit Beurteilungen und Bewertungen können Käufer die Gesamtleistung eines Verkäufers bewerten. Sie unterstützen Verkäufer damit bei der Entwicklung eines guten Rufes auf dem Amazon Marketplace. Sie dürfen keine unangemessenen oder falschen Bewertungen oder persönlichen Informationen eines Transaktionspartners veröffentlichen. Dazu gehören auch Beurteilungen oder Bewertungen auf Ihrem eigenen Konto. Sie können einen Käufer zu einer Bewertung auffordern, dürfen ihm aber keine Bezahlung oder andere Anreize für das Abgeben oder Entfernen einer Bewertung anbieten. Es ist außerdem strengstens untersagt, Beurteilungen und Bewertungen durch Manipulation oder für kommerzielle Zwecke abzugeben.
  • Produktrezensionen: Produktrezensionen sind für den Amazon Marketplace wichtig, denn diese bieten ein Forum für positives oder negatives Feedback zu Produkten und Dienstleistungen sowie für die Erfahrungen des Rezensenten. Sie dürfen keine Rezensionen zu Produkten oder Dienstleistungen schreiben, an denen Sie ein finanzielles Interesse haben. Auch Rezensionen für Produkte und Dienstleistungen von Konkurrenten sind nicht zulässig. Außerdem dürfen Sie keine Entschädigung für eine Rezension (einschließlich kostenloser bzw. reduzierter Produkte) anbieten. Bitten um ausschließlich positive Rezensionen, für die eine Entschädigung angeboten wird, sind verboten. Sie dürfen Käufer nicht dazu auffordern, Rezensionen zu ändern oder zu entfernen.

Missbrauch des Verkaufsrangs:

Mit Produkt-Rankings können Käufer die Beliebtheit eines Produkts bewerten. Jeder Versuch, einen Verkaufsrang zu manipulieren, ist verboten. Sie dürfen gefälschte oder betrügerische Bestellungen nicht erbitten oder wissentlich akzeptieren, einschließlich der Aufgabe von Bestellungen für Ihre eigenen Produkte. Sie dürfen Käufern keine Entschädigung für den Erwerb Ihrer Produkte oder Einlösungscodes zum Zweck der Manipulation des Verkaufsrangs anbieten. Ferner dürfen Sie sich auf der Produktdetailseite eine Produkts nicht auf den Verkaufsrang beziehen. Dazu gehören auch der Titel und die Beschreibung.

Ungenaue Übereinstimmung der Produktangebote:

Wenn Sie für den Verkauf von Artikeln Angebote mit einer vorhandenen Produktdetailseite erstellen, muss das angebotene Produkt auf einer Produktdetailseite aufgelistet werden, die das Produkt in jeder Hinsicht genau beschreiben, einschließlich (aber nicht beschränkt auf) folgende Angaben: Hersteller, Ausgabe, Einband, Version, Format oder Kompatibilität mit Wiedergabegeräten. Verkäufer dürfen ihre Artikel nicht einer Detailseite zuordnen, die andere ISBN-, UPC-/EAN-Nummern bzw. andere externe Kennungen enthält.

Exception: Clubausgaben von Audio-CDs sollten auf der Detailseite der Standardausgabe der CD angeboten werden, auch wenn die EAN-Nummern beider Ausgaben verschieden sind, sofern die folgenden Kriterien zutreffen:
  • Der Inhalt der beiden Editionen ist identisch.
  • Es ist noch keine Seite mit der EAN-Nummer für die Clubausgabe in unserem Katalog vorhanden. Machen Sie mithilfe von Angebotskommentaren deutlich, dass es sich um eine Clubausgabe handelt. Das Format der Produkte (CD) muss identisch sein.

Erstellen von doppelten Produktdetailseiten:

Das Erstellen einer neuen Produktdetailseite für ein Produkt, das bereits im Amazon-Katalog vorhanden ist, ist nicht zulässig.

Erstellen separater Angebote:

Sie dürfen keine separaten Angebote für identische Kopien des gleichen Artikels erstellen. Es ist verwirrend für Käufer und frustrierend für andere Verkäufer, wenn es für den gleichen Artikel mehrere Angebotsseiten gibt. Verkäufer können einen Artikel mehrmals verkaufen, indem sie die Stückzahl eines Angebots erhöhen. Separate Angebote sind nur zulässig, wenn sich das Produkt in unterschiedlichen Zuständen befindet.

Missbrauch der Amazon A-bis-Z-Garantie:

Jeder Missbrauch des Amazon A-bis-Z-Garantieantragsprozesses ist verboten. Verkäufer, die eine unverhältnismäßig hohe Anzahl oder hohe Geldbeträge von A-bis-Z-Garantieanträgen haben, müssen mit einer Sperrung rechnen. Wenn ein Käufer mit einem Produkt oder einer Dienstleistung unzufrieden ist, kann er mit Ihnen eine Erstattung, Rückgabe oder einen Umtausch vereinbaren. Amazon behält sich das Recht auf Rückbuchungen von Ihrem Konto vor, wenn wir einem Käufer unter den Bedingungen der Amazon A-bis-Z-Garantie eine Erstattung leisten.

Missbrauch der Such- und Stöberfunktion:

Wenn Kunden die Suchfunktion und Kategoriestruktur von Amazon verwenden, möchten sie relevante und präzise Suchergebnisse erhalten. Jeder Versuch, die Suchfunktion zu manipulieren, ist daher verboten. Dazu gehören u. a. folgende verbotenen Verhaltensweisen:

  • Künstliches Simulieren einer hohen Kundenfrequenz (über Internet-Bots, Bezahlung für Klicks auf organische Suchergebnisse usw.).
  • Angabe von irreführenden oder irrelevanten Kataloginformationen (Titel, Aufzählungspunkte, Beschreibung, Varianten, Suchbegriffe usw.).
  • Hinzufügen von Produktkennungen (Markennamen, Produktnamen, ASINs usw.) zu versteckten identifizierenden Attributen, auch wenn es sich dabei um Ihre eigenen handelt.

Weiteren Kontext und Richtlinien finden Sie unter Angebote für die Suchfunktion optimieren.

Missbrauch der Produktanpassung

Sie dürfen die folgenden Produkte nicht im Rahmen des Programms zur Produktanpassung anbieten: Computer, Laptops, Computergehäuse, Videospielkonsolen oder Tablets. Dies beinhaltet die Instandsetzung der oben genannten Basisprodukte.

Wenn Kunden anpassbare Produkte bei Amazon kaufen, erwarten sie, dass diese Produkte gemäß des Bedarfs und unter Verwendung der persönlichen Wünsche, die während des Kaufvorgangs eingegeben wurden, hergestellt werden. Jedes benutzerdefinierte Feld (z. B. Texteingabe, Bild-Upload oder Konfigurationsoption), das dem Kunden bei der Erstellung eines anpassbaren Produkts angezeigt wird, muss dazu dienen, die vom Kunden gewünschte Anpassung des Produkts zu unterstützen. Jeder Versuch, die Funktion zur Anpassung zu manipulieren, sodass vorhandene Amazon-Richtlinien umgangen werden, sowie das falsche Darstellen angepasster Produkte ist verboten. Dazu gehören u. a. folgende verbotenen Verhaltensweisen:

  • Das Anbieten von Garantien: Sie dürfen keine Garantie (Ihre eigene, dritte oder Herstellergarantie) als Anpassungsoption anbieten.
  • Bündelung: Sie dürfen keine Add-on-Produkte anbieten, die den Artikel nicht weiter anpassen. Wenn Sie eine benutzerangepasste Handyhülle anbieten, dürfen Sie keine zusätzlichen Ladekabel oder anderes handelsübliches Zubehör anbieten.
  • Angebot mit UPC des Herstellers: Da Sie den Artikel des Herstellers durch die Anpassung grundlegend verändert haben, dürfen Sie den UPC des Herstellers nicht verwenden, wenn Sie eine ASIN erstellen. Sie können entweder Ihren eigenen GS1-zertifizierten UPC eingeben oder eine GTIN-Befreiung beantragen.
  • Kostenlose Werbeaktionen: Sie dürfen keine kostenlosen Artikel als Form der Anpassung anbieten. Wenn Sie beispielsweise ein standardmäßiges Autoradio anbieten, dürfen Sie nicht fragen, ob der Käufer einen kostenlosen Luftauffrischer als Anpassung wünscht. Ihr Basisprodukt muss über ein Element der Anpassung verfügen.
  • Ja/Nein als Anpassung: Wenn Sie Text- oder Produktkonfigurationen als Anpassung verwenden möchten, dürfen Sie keine Anpassung mit dem Wert "Ja/Nein" anbieten. Diese Konfiguration dient nicht der Anpassung eines Artikels.

Verstöße oder die missbräuchliche Verwendung der Anpassungsfunktionen können dazu führen, dass Sie die Funktionen nicht mehr verwenden dürfen. Dies kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Weitere Informationen und Richtlinien finden Sie im Angebotsleitfaden für Amazon Custom.

Preismanipulationen nach einer Transaktion und zu hohe Versandgebühren:

Jeder Versuch, den Verkaufspreis eines Artikels nach Abschluss einer Transaktion zu erhöhen, ist verboten. Ferner dürfen Sie keine unverhältnismäßig hohen Bestellgebühren oder Versandkosten geltend machen.

Vorabverkäufe von Büchern, Musik, Video, DVD (BMVD), Software und Videospielen:

Verkäufer dürfen keine Angebote für Buch-, Musik-, Video-, DVD- oder Videoprodukte einstellen, die Amazon als vorbestellbar kennzeichnet. Bücher, Musik, Video und DVDs (BMVD-Produkte) und Videospiele, die bei Amazon angeboten werden, müssen innerhalb von 2 Werktagen ab dem Datum, an dem Ihnen die Bestellbestätigung übermittelt wurde, versandt werden. Eine genaue Dokumentation des Lagerbestand ist auch deshalb wichtig, da "nicht verfügbare Artikel" Ihre Verkäuferbewertung negativ beeinflussen können. Wenn ein Artikel, den Sie anbieten, bei einer Bestellung nicht zum sofortigen Versand bereitsteht, müssen Sie die Bestellung stornieren oder den Käufer informieren und ggf. eine Erstattung einleiten. Amazon wird sofort jedes Angebot eines Verkäufers für Buch-, Musik-, Video-, DVD- oder Videospiel-Produkte entfernen, die Amazon als vorbestellbar ausweist.

Anbieten verbotener Produkte:

Das Anbieten von Teilen oder Produkten von Walen, Delphinen, Schildkröten, Haien, Elefanten (einschließlich Elfenbein) oder von anderen als gefährdet eingestuften Tier- oder Pflanzenarten ist verboten.

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