Verfügbar am 21. Oktober 2021: Neues Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen


#1

Im Rahmen unserer fortlaufenden Bemühungen, Ihre Rücksendungen bei Versand durch Verkäufer zu verbessern, freuen wir uns, Ihnen die Einführung des Dashboards Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen am 21. Oktober 2021 ankündigen zu können. Das Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen hilft Ihnen dabei, Ihre Leistung bei Warenrücksendungen zu überwachen und Probleme im Zusammenhang mit Warenrücksendungen proaktiv anzugehen.

Das Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen konzentriert sich auf drei wichtige Kennzahlen zur Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen:

  • Rücksendeanträge in weniger als 24 Stunden genehmigt
  • Abgelehnte Rücksendeanträge insgesamt
  • Käuferkontaktrate bezüglich Rücksendungen

Jede Statistik zur Verkäuferleistung enthält Details für die folgenden Bereiche:

  • Aktuelle Kennzahlen zur Verkäuferleistung
  • Schwellenwert für die Zielkennzahl
  • Definition der Kennzahl
  • Erklärung der Berechnung der Kennzahl
  • Erklärung der Bedeutung der Kennzahl
  • Richtlinieninformationen

Außerdem wird im Kennzahlenmonitor Verkäuferleistung die Seite "Rücksendungsanalyse" eingerichtet, mit der Sie Produktangebote identifizieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen können. Auf dieser Seite finden Sie die häufigsten Probleme bei Rücksendungen für jedes Ihrer Produktangebote. So können Sie Maßnahmen ergreifen, um die Rücksendung zu verbessern.

Außerdem können Sie in einem Pop-up-Fenster auf der Seite Rücksendungen verwalten eine Zusammenfassung Ihrer Statistiken zur Verkäuferleistung für Warenrücksendungen anzeigen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen.


#2

Wundert mich nicht, dass es Amazon gefällt.

Die nächste Metrik, um uns Verkäufer auf Dauer zu knechten. Der Laden wird echt immer beschixxener.

"Zunächst werden keine Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass Verkäufer die Schwellenwerte einhalten. "

Wissen wir ja alle worauf das hinausläuft.


#3

Demnächst also nur noch limitierte Anzahl Ablehnungen möglich. Wozu sonst…

Wird einem dann auch noch negativ angelastet, wenn man wegen irgendwelcher Schrott-Retouren Kunden kontaktieren muss. Top

…entsprechende Maßnahmen ergreifen… müssen

Ja Amazon, für Euch laufe ich demnächst nur noch in Lack und Leder durch die Gegend. Habt Ihr Lack-Kleidchen mit der Aufschrift “Amazon - Lass mich Dein Lakai sein!”


#4

Sollen die Käuferkontakte bzgl. Rücksendungen ernsthaft auch noch reglementiert und begrenzt werden ??? Das wäre ja ein Unding und ggf. eine Schweigepflicht selbst bei klaren Betrugsfällen.

Amazon 2021: Inzwischen gibt es jeden Tag ein Peitschenhieb mit der Siebenschwänzigen zum Frühstück.


#5

Es fehlt immer noch die Möglichkeit autorisierte Rücksendeanträgen nach einer angemessenen Frist zu schließen, wenn der Käufer den Artikel nicht zurück sendet. Wir verkaufen meist kleinpreisige Kosmetikartikel, die generell versiegelt werden. Daher können wir die Erstattung bei diesen Artikeln schon per Widerrufserklärung ausschließen (ja, alles anwaltlich geklärt und rechtmäßig).
Käufer öffnen einen Rücksendeantrag und senden dann doch nicht zurück. Es gibt keine Möglichkeit diese Rücksendeanträge zu schließen, die stehen dann ewig in der Statistik.


#6

Schon wieder ist der Weltverbesserer bei amazon aktiv. Wunderbar! Viel mehr Möglichkeiten hat ja man ja sowieso nicht mehr, da ja viele Anträge automatisch durchgewunken werden.

Bei mir sind etwa 70 Prozent der Rücksendeanträge unnötig sowohl hier als auch in der Bucht und lassen sich durch menschlichen Kontakt meist lösen, aber das fällt ja immer mehr weg.


#7

Ich glaube es geht hier um Käuferkontrakte. Allerdings erschließt sich für mich der Sinn dann trotzdem nicht…


#8

Ne, denke eher um Käuferkontaktrate (also Kontakte), die vermutlich zur Anzahl der Rücksendungen in Verhältnis gesetzt werden. Wird vermutlich ähnlich rein kommen wie eine Stornorate. Hast Du dann zukünftig bei 1 von 10 Rückgaben einen Kontakt zum Kunden hast Du schon 10%, dann vermutlich Rauswurf, Auspeitschen, Hängen…


#9

Sorry - nach dreimaligem Lesen habe ich entdeckt, dass es nicht Kundenkontrakte sondern Kundenkontaktrate heißt… :roll_eyes:


#10

Ist doch kein Wunder, dass einem bei solch kreativen Händler-Bestrafungs-Katalogen das Hirn einen Streich spielt. So einen Scheixx denkt sich ja kein normaler Mensch aus…


#11

Ich weiß nicht, was ich eigentlich noch schreiben soll. Fast jeder zweite Post dreht sich drum, dass die sich wieder mal irgendeinen Mist einfallen lassen. Da reicht keine Kuhhaut mehr sondern ne ganze Herde mittlerweile. Als ob wir Händler nicht eh schon genug Repressalien abkriegen.


#12

Wir verkaufen eigentlich keine Klamotten, planen aber ein Shirt am 01.01.2022 rauszubringen…

Wer dieses Jahr überleben wird, darf sich so nennen.

Allerdings, wir benötigen vom Kaufinteressenten einen Nachweis für ein aktives Verkäuferkonto :joy:


#13

Wann kommt eigentlich die Rate der Kunden, die sich nicht im Entferntesten daran erinnern können, JEMALS eine Einstellung vorgenommen zu haben, die sie von unerwarteten Emails von Verkäufern abschirmt?


#14

Wir versenden großteils per FBA (FBM eigentlich nur als Backup, wenn FBA leer läuft), und haben mit solchen Sachen überhaupt keinen Stress. Kunden sollen zurückschicken was sie wollen, das wird entweder neu eingebucht oder eben alle paar Wochen vernichtet, sehr stressfrei (kleinpreisige Artikel).

Das ist rechtlich sicher perfekt ausgeklügelt, passt halt nicht zum Marktplatz Amazon.
Kunde unzufrieden -> Erstattung -> diese Fälle im Produktpreis/Marge berücksichtigen -> fertig

Dafür kann man bei Amazon einen Artikel der im Geschäft oder im eigenen Webshop unter 5 eur kostet auch recht problemlos um über 15 eur verkaufen (mit prime Versand natürlich). Die Kunden zahlen das, vergleichen keine Preise, ABER wenn sie irgendwie nicht zufrieden damit sind dann muss auch die Erstattung absolut problemlso funktionieren.

Ich kann jedem Händler nur empfehlen auch privat vieles im Amazon Marketplace zu bestellen, dann merkt man auch als Kunde schnell was angenehm ist und was nicht. “Fahre 15 km um das Retourpaket bei einem GLS Shop abzugeben” ist definitiv nicht angenehm, nur mal so als Beispiel.


#15

YMMD :joy::joy:

Tischplatte… knall…


#16

Falsch :wink: ironisch gemeint Ich lese vorher die Beschreibung durch, schaue auf die Bewertungen und schaue dir den Artikel
auch außerhalb von Ama an, dann muss man doch gar nicht retounieren.

Noch ein paar Tipps von mir:

  • Beschädigte Pakete nicht annehmen
  • Pakete die nicht an mich adressiert sind nicht annehmen
  • Wenn ich eine Kerze bestellt habe, das Paket aber 30kg wiegt auch nicht annehmen
  • Wenn das Impressum des Händler “dubios” ist, lieber ein paar cent mehr ausgeben und den nächsten in der Liste nehmen.

#17

FBA wird lukrativer
FBM wir für den Kunden einfacher.

Es gibt so einige Händler die keine Retourenschein stellen oder Retouren zurück zahlen. Somit habe diese nun ein Problem. In Amerika stellt Amazon automatisch dem Kunden bei FBM einen Retourenschein und das wird bald hier auch kommen. Bei Otto schon Pflicht.


#18

DAS passt schonmal gar nicht zum Marktplatz Amazon. Die Werbung sagt “billiger gibt´s das nirgends”, und dennoch ist der billige Webshop nur einen Klick entfernt. Amazon-Kunden sind bequem, aber nicht doof.

Abgesehen davon dreht Dir die EAN/GTIN-Überwachung einen Strick und blendet Deinen “Normal 5 EUR, bei Amazon 15-EUR”-Kram bei Amazon aus, wenn Du woanders billiger bist.


#19

@Thomas-G

Yepp, genauso isses.

Ich glaube es gibt nicht wenige Verkäufer, die sich über diese Maßnahmen von Amazon sogar freuen.

Viele Grüße - Richard


#20

Nichts was Amazon anbietet ist bei genauer Betrachtung lukrativ für Händler, die auch morgen noch Herr im eigenen Laden sein wollen.