Neu: Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen


#21

Per Gesetz gibt es diese Regel gar nicht mehr, auch nicht in Deutschland. Jedoch führt Amazon diese immer noch in den Rückgabebedingungen, was auch zulässig ist. Da man ja dann mindestens deren Rückgabebindungen entsprechen muss…


#22

Völlig sinnbefreit…


#23

Sinnfrei ist es DIESE Produkte bei Amazon anzubieten.

Sorry, aber “frische Schnittblumen”, Gefahrgüter (Reaktor Ersatzteile !?), “professionelle zahnmedizinische Produkte”.
Muss man das WIRKLICH heute schon über Ama kaufen?


#24

Aber auch nur solange Amazon selber der Verkäufer ist. Ansonsten ist denen das mit den Artikeln anderer Händler völlig wurst. :slightly_smiling_face:


#25

Ja freilich! Typisch deutsch. Jammern auf hohem Niveau.


#26

Dann machst du was falsch…


#27

[quote=“Blogscreen, post:23, topic:482204”]
Sorry, aber “frische Schnittblumen”, Gefahrgüter (Reaktor Ersatzteile !?), “professionelle zahnmedizinische Produkte”.[/quote]
Gefahrgut ist zB Motoröl, Aerosolesprays. uvm.
zahmedizinische Produkte können auch Spüllösungen sein - auch welche die man schwer bekommt.

Muss man das WIRKLICH heute schon über Ama kaufen?

Man muss nicht - man sollte es aber können wenn man möchte…


#28

ja, und sorgt für unnötig mehr Probleme und schlechte Bewertungen.


#29

Ich finde die “Reklamationsgründe” aus einem anderen Grund problematisch:
Schon wenige “Artikel defekt” Retouren (bzw. “negative Kundenerfahrungen”) reichen, um bei “Stimme des Kunden” das Produkt in einen “Schlecht/Sehr Schlecht” Status zu bringen.

Besonders wenn von dem Artikel nicht besonders viele Stück pro Monat verkauft werden.
zB 2 “defekt” Retouren wenn nur 20 verkauft wurden -> 10% “negative Kundenerfahrungen”, Alarmstufe rot, ganz furchtbar.

Die Retouren und Retourenkosten wären mir relativ egal, die lassen sich im Preis einkalkulieren. Aber wenn man ein Produkt nach wenigen Monaten aus dem Sortiment nehmen muss (gute Bewertungen, hunderte Verkaufe im Monat, im stationären Handel keine Qualitätsprobleme bekannt…) weil es eine Hand voll Kunden pro Monat als “defekt” zurücksenden dann ist das wirklich lästig.

Und Kundenkontakt um etwaige Probleme zu lösen gibt es ja nicht - jedes Problem muss heute mit “Retoure - Geld zurück - retourniertes Produkt vernichten” gelöst werden.


#30

Klar, was Du beschreibst, ist dann ein toller Nebeneffekt des missbräuchlichen Verhaltens der Kunden. Der einzelne Kunde denkt sich nix dabei, muss er meines Erachtens auch nicht, nutzt er nur das ihm gebotene System “optimal” aus, die Summe kann für eine ASIN dann der Killer sein. Die Kunden werden von Ama ja praktisch dahin geprügelt, sich so zu verhalten.


#31

Amazon ihr müsst noch mehr auf die Seite packen, da ist noch viel Platz. Z. B. sollte der VK die Ware erst gar nicht zurückfordern, sondern dem Kunden schenken, damit er das beste Einkaufserlebnis bekommt, was man als Kunde bekommen kann.


#32

Naja, dass er betrügt wenn er Defekt angibt um sich ein kostenloses Etikett zu erschleichen weiß er schon.

Eher habe ich das Problem, dass einige Gründe mehr oder weniger Mehrdeutig sind.

Z.B. “Inkompatibel oder für vorgesehenen Einsatz ungeeignet”
… einer der Standardgründe bei uns.
Was Amazon vermutlich meint: Nicht geeignet wie beschrieben
Was Kunde meint: Nicht dafür geeignet wie ich mir das dachte.

Wenn Kunden einige Artikel massenhaft für andere Dinge verwenden als die, wofür sie laut Produkt und Beschreibung geeignet/gedacht sind ist das ein Problem.
Typisches Beispiel sind auch sich beim Kunden ändernde Anforderungen … etwas was viele kennen könnten: Sportschuhe mit nicht weißer Sohle … Kunde kauft Turnschuhe mit schwarzer Sohle, Lehrer sagt nein -> Retoure mit “Inkompatibel oder für vorgesehenen Einsatz ungeeignet”
Es ist leider nicht die rede, auf was sich der vorgesehene Einsatz bezieht bzw. deutet der Kunde dies regelmäßig falsch.


#33

Da es aber so leicht ist, kommt einem Gedanke an Betrug vielleicht nicht so spürbar schnell. Hier bei Ama gibt es ja praktisch keine Hemmungen mehr.

Ansonsten kann ich Dir allem nur zustimmen.


#34

Wenn du das sagst :slight_smile:


#35

Darf ich fragen wieso? Wir überlegen bei unserem eigenen Produkt die an Amazon zu schicken, damit wir in die Boy Box bei unserem eigenen Produkt kommen. (Kein andere bietet das Produkt an)


#36

Sobald ich eine Mail mit atoz erhalte könnte ich schon brechen. Seit neuem werden sogar Käufe erstattet wo eine Unterschrift bei DHL vorliegt. Wir erstatten bei Rücksendung wegen Adressfehler nur die Produktkosten (unter 40 EUR) danach erfolgt Garantieantrag vom Kunden und zack Kunde hat immer Recht. Verkaufen bei Amazon wird immer schlimmer.