Neu: Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen


#1

Mit dem neuen Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen können Sie Ihre Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen überwachen und proaktiv Probleme bei Warenrücksendungen beheben, die Sie selbst abwickeln.

Das Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen konzentriert sich auf drei wichtige Statistiken zur Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen:

  • Rücksendeanträge, deren Genehmigung länger als 24 Stunden dauert: zählt Rücksendeanträge, deren Genehmigung nach Erhalt des ursprünglichen Antrags länger als 24 Stunden dauert.
  • Abgelehnte Rücksendeanträge: zählt abgelehnte Rücksendeanträge.
  • Käuferkontaktrate bezüglich Rücksendungen: zählt Käuferkontakte in Zusammenhang mit Rücksendungen.

Für jede Statistik werden die folgenden Informationen bereitgestellt:

  • Aktuelle Statistik zur Verkäuferleistung
  • Schwellenwert für die Zielstatistik
  • Definition der Statistik
  • Erklärung der Bedeutung der Statistik
  • Richtlinieninformationen

Außerdem gibt es eine neue Seite "Rücksendungsanalyse", auf der Sie Produktangebote mit Problemen bei der Rücksendung identifizieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Außerdem können Sie in einem Pop-up-Fenster auf der Seite Rücksendungen verwalten eine Zusammenfassung Ihrer Statistiken zur Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen anzeigen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Dashboard Verkäuferleistung bei Warenrücksendungen.


#2

Wer braucht denn sowas? Amazon autorisiert doch eh schon alles sofort.


#3

Hallo,
da kannst du dann schauen was alles schief gelaufen ist, bei der automatischen Autorisierung. Ausserdem werden ja nicht alle Rücksendeanträge automatisch bearbeitet.
Mfg Maxo


#4

Amazon selbst bei Retouren immer kundenunfreundlicher

Erstattung kann bis zu 14 Tage dauern (nach Retoureneingang)
bei zu vielen Rücksendungen erhält man E-Mails, dass es zu viele Probleme gebe
bei Wiederholung Androhung einer Kontensperrung

Nur Fremde sollen mit ihrem Geld so viel verlieren wie es nötig ist? Da sollte sich das Kartellamt mal einschalten.


#5

Rücksendungen liegen doch gar nicht mehr in unserer Hand. Wir genehmigien keine mehr, also ist das mit 24 Stunden schon mal hinfällig. Ablehnen können wir auch nicht mehr, auch hinfällig. Käuferkontakte vielleicht noch, aber da ist es ja auch weniger, da Probleme meistens nicht mehr behoben werden können, da ja schon genehmigt oder gar schon automatisch erstattet, was seit neuestem wohl der Fall ist.

Für was soll das gut sein? Um die von Amazon verursachte Verkäuferleistung zu analysieren?


#6

Du kannst das einstellen. Und wer PRIME Macht ist selber schuld


#7

was bedeutet das genau?

Und was wenn - passiert bei mir zu 90% - Kunden den Artikel nicht zurücksenden?


#8

Was kann man einstellen?

Prime machen wir Gott sei Dank nicht, den stress tue ich mir nicht an.


#9

Jeff: “Wir brauchen etwas, damit Kunden alles immer zurückschicken können. Müller, Meyer, ihr regelt das!”

Und so erfand Müller die automatische Genehmigung aller Rücksendungen und Meyer einen Score, wonach man alles automatisch genehmigen muss.
Und da Müller und Meyer an verschiedenen Schreibtischen sitzen, haben wir jetzt beides.


#10

Keiner hat es sich angesehen - aber alle hier finden es schon sch… Ihr seid echt teilweise falsch hier.


#11

Die Überwachung der (Häufigkeit der) Kontaktaufnahmen des Kunden mit dem Händler gründet auf dem Irrglauben Amazons, dass eine Rücksendung oder besser gleich eine Erstattung des Kaufpreises alle Kundenprobleme löst.

Das Nächste sind dann den Sendungen beiliegende - frankierte - Retourenlabel, damit der Kunde nicht danach fragen muss und somit kein Kundenkontakt zustande kommt.

Da aber die Beilage von frankierten Retourenlabeln die Retourenquote nicht nur in meinem Segment verdoppelt, wäre bei Einführung dieser für mich Schluß.


#12

Wie kommst Du, mal wieder, darauf?

Rücksendeanträge, deren Genehmigung länger als 24 Stunden dauert
Ziel: unter 2%
=> werden automatisch genehmigt, sinnfrei!

Abgelehnte Rücksendeanträge
Ziel: unter 2%
=> darauf haben nur Kunden Einfluss, denn die sorgen dafür, dass ein Rücksendeantrag abgelehnt werden muss, nicht der Händler. Wird das mal grenzwertig, müsste man dann, um die Metrik nicht zu reißen, wider besseren Wissens Retouren durchwinken

Rate der Kontakte bezüglich Rücksendungen
Ziel: noch keines
=> Welchen Nutzen kann man aus diesem Wert ziehen? Wir haben hier 1 Kontakt stehen. Warum? Weil ein Kunde zu doof war und wir ihm erläutert haben, dass er ein Produkt nicht zurücksenden muss, wenn er so benutzt wie es gedacht ist.

Die Rücksendungsanalyse gibt nichts her sofern alles innerhalb der Parameter - sinnfrei.

Und jeder weiß, was anfangs nur eine Information ist, wird irgendwann relevant für die Gesundheit des Accounts. Insbesondere die Rate der abgelehnten Anträge wird dann interessant.


#13

Ich hab mir gerade mal die Berichte zu Rücksendungen angesehen…

46 Retouren vom 5. Oktober bis 4. November. Ist korrekt. Davon allerdings 5 mit Grund “unwanted item”, also falsche Artikel geliefert oder über das Bestellte hinaus geliefert. Aber natürlich, ganz sicher. Mehr als 10% meiner Bestellungen enthalten falsche oder über das bestellte hinaus gelieferte Artikel. Na klar.

Wird immer absurder hier, oder kann der Kunde - wie so oft hier - im Dropdownmenü nichts anderes wählen?

Gebt den Kunden erstmal Antworten und Gründe zur Auswahl, die brauchbar sind, dann sehen wir weiter.


#14

Das betrifft selbstverständlich nur Produktkategorien die nicht unter die automatische Genehmigung fallen… Also

  • Amazon Handmade
  • Amazon Custom
  • Gefahrgüter
  • Erotik
  • Professionelle medizinische Produkte und professionelle zahnmedizinische Produkte
  • Lebensmittel, Getränke und Weine
  • Video, Videospiele, Software und DVDs
  • Blumen, Blumensträuße und frische Schnittblumen
  • Hygieneartikel aus den Produktkategorien Baby, Beauty, Drogerie & Körperpflege und elektronische Geräte für die Körperpflege

Sinnfrei ist es daher nicht.


#15

Ok, aber auch hier stellt sich die Frage nach dem Mehrwert. Anträge müssen grundsätzlich binnen 24 Stunden bearbeitet werden, wozu braucht es dann diesen Wert im Dashboard? Man bekommt eh einen verplättet, wenn man die Frist reißt. Es wird also nur zu einem Punkt genutzt werden, Maßnahmen gegen Händler. Wer was anders glaubt, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Dazu die Nebenfrage, warum bitte führt man dieses Dashboard unter “Rücksendungen verwalten” ein und nicht unter Verkäuferleistungen? Damit man demnächst zig Stellen zur Kontrolle anrennen muss? Es bleibt sinnfrei.

Und die anderen Punkte des tollen, neuen Dashboards? Keine Auswertung so lang man sich innerhalb der Parameter bewegt? Dabei wäre es doch gerade interessant zu sehen, was sich innerhalb der Parameter getan hat, um Maßnahmen zu ergreifen, die das Unterschreiten der Parameter verhindern.

Es ist von vorne bis hinten sinnfrei, schlecht umgesetzt und wird letztlich nur in zwei Punkten zu Veränderungen führen. Noch mehr Rücksendungen, die man genehmigen soll, obwohl man es nicht muss, um diese Metriken einzuhalten. Und die Kontaktaufnahme, die zur Vermeidung von Rücksendungen führen könnte, noch mehr unterbinden, ganz im Einklang mit der Öko-Offensive von Amazon LOL

Ein Wort: SCHROTT


#16

Wenn wir unsere Retourengründe bei PRIME analysieren, fällt eines extrem auf.

Warenwert > 40 Euro = eher “normales” Rückgabeverhalten und normale Rücksendegründe
Warenwert < 40 Euro = heftiger Anstieg vermeintlicher Reklamationen, die sich in der Regel nicht bestätigen

Warum? Muss ich nicht beantworten, oder…

Es wird so lang herumgeklickert, bis ein Grund gefunden wurde, der eine kostenlose Rückgabe ermöglicht.


#17

Natürlich werden primär Rücksendegründe gesucht, die einen Fehler des Verkäufers oder beschädigte/falsche Ware vorgeben, um eine kostenlose Rücksendung zu erhalten. Dabei wird sehr oft auch schamlos gelogen - nichts anderes findet statt bei A-Z-Garantieanträgen.


#18

Wir verkaufen Lebensmittel und es wird automatisch genehmigt.
Daher: sinnfrei


#19

Das mit den Ausnahmen hat sich bis zur KI noch nicht herum gesprochen, daher meint die jetzt für alles zuständig zu sein. Damit wird dann diese Neue Dashboard noch Sinn freier oder es wird jetzt erst frei geschaltet das mit den Ausnahmen.
Mfg Maxo


#20

Die 40-Euro-Regel gilt nur in Deutschland. Ich frage mich warum? Ist das eine Rechtssache oder so? Warum müssen Verkäufer bei Fehlkäufen extra bezahlen und haben keine Wahl, zum Beispiel wie bei kostenloser oder bezahlter Lieferung?