Mitteilung: Verstoß gegen die Richtlinien


#21

Es hat niemand geplant und war auch nicht angedacht. Der Mitarbeiter hat selber gehandelt aus gutem Willen. Ich denke nicht, dass hierfür der Mitarbeiter geblamed werden sollte.
Danke für das Feedback.


#22

Vielen Dank für dein Feedback, ich leite das an den Chef weiter. :wink:


#23

Ja, wurde benutzt.
Danke für den Hinweis.


#24

Einfach keine Fake Bewertungen sammeln, dann umgeht man das Problem. Sowas ist wirklich Mist.
Wir verzichten gänzlich drauf, während unser Mitbewerber anscheinend Bewertungen wie am Fließband erhält.


#25

Hallo Chovobolo,
zum einen war es keine Fakebewertung und zum anderen wussten wir nichts davon.
Uns ist genauso wie Ihnen daran gelegen sich an die Regeln zu halten.
Vielen DAnk für Ihr Feedback


#26

Das ist übrigens kein “guter Wille”, sondern Betrug.
Und so wird es auch bei Amazon behandelt. Und das ist richtig so.


#27

Hallo Alf,
Vielen Dank für Dein Feedback.

Betrug wäre es, wenn es beabsichtigt gewesen wäre einen finanziellen Vorteil sich zu erschleichen.
Mittlerweile ist der Sachverhalt aufgeklärt und wir konnten feststellen, dass die Tochter im guten Interesse gehandelt hat. Die Ware, welche auf den Bildern zu sehen war, hatte sie tatsächlich gekauft.

Wir stimmen dir aber zu, dass wäre es ein Betrug gewesen es richtig ist, dies zu ahnden.

Einen schönen Tag


#28

Da bleibt nur noch die Frage, warum die Tochter eines Mitarbeiters Eure Produkte überteuert auf Amazon kauft, anstatt sie sich von Papi zum Mitarbeiterpreis mitbringen zu lassen.

Cheers!


#29

Hallo Mr. Right,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Ich denke, dass es weder das Thema hier sein sollte ob die Tochter das Produkt selbstständig ohne Ihren Vater (die Produkte gibt es Unternehmensintern kostenlos in begrenzter Menge) gekauft hat, wo sie es gekauft hat oder sonstiges.

Unser Anliegen als neues Mitglied in der Verkaufscommunity war um Hilfe zu fragen, da wir keine Lösung anderweitig gefunden haben und uns dachten, dass hier helfende Hände zur Stelle sind, wie man auch anhand Ihrer Posts sehen konnte. Dafür danke.


#30

Aber aus Sicht von Amazon ist es das sicherlich. Erstrecht wenn gleich zwei verschiedene Artikel ohne “Verfizierten Kauf” angeblich gekauft und diese hochgejubelt werden. Leute Leute, da ist bei Amazon sozusagen “Polen offen”.

Cheers!


#31

Pegamos ich habe das gar nicht geschrieben, dass war der Bruder eines Mitarbeiters :wink:

Nichts für Ungut, natürlich kann es so gewesen sein, aber meist ist es doch anders. Ich möchte da auch gar nichts unterstellen.
Versuche es zu löschen und halte dich an die Richtlinien. Dann wird man hier ein “”"“relativ”""" entspanntes Leben haben.

P.S. Finde es aber gut sowas zu lesen.


#32

natürlich war es Das!
Und es ist gut, das Amazon da dazwischengrätscht.
Und für die Zukunft, Bewertungen mit mehr als zwei Sätzen, mit Fotos und ohne Verifizierung sind mehr als Unglaubwürdig.


#33

Lasst es gut sein. Die Lektion ist sicher angekommen. Ob berechtigt oder nicht kann kein Externer beurteilen.


#34

Hallo @Pegamos_EU,

mein Name ist Santiago und ich will versuchen dir zu helfen.

Ich verstehe, ihr habt eine Warnung bezüglich manipulierter Rezensionen erhalten und die Tochter deines Arbeitskollegen sieht sich nicht im Stande die Bewertung zu löschen. Auch fragst du, was nun zu tun sei, damit keine weiteren Probleme entstehen.

Der Verfasser einer Rezension sollte in der Regel auch in der Lage sein, diese wieder zu entfernen. Sollte dies am Wissen wie es funktioniert scheitern, empfehle ich, dass der Verfasser Kontakt zum Kundendienst diesbezüglich aufnimmt.

Grundsätzlich ist es so, dass, wenn eine Gefahr des Entzugs der Verkaufsrechte im Raum steht, ein Aktionsplan zur Behebung des Problems verlangt wird. Hierzu kannst du dir die Leistungsbenachrichtigungen durchsehen, um herauszufinden ob es der Fall ist, dass ein solcher Plan verlangt wird um weitere Probleme zu vermeiden. Sollte es der Fall sein, besteht ein entsprechender Aktionsplan in der Regel aus 3 Punkten, wie folgt:

  • Erklärung, wie es zu dem Verstoss kommen konnte.
  • Angabe von korrektiven Schritten zur Lösung des Problems.
  • Proaktive Schritte, wie du sicher stellst, dass es in Zukunft zu keiner Wiederholung der Grundursache kommt. Hier kann es nicht schaden auch klar auf die entsprechenden Richtlinien zu verweisen, sodass ersichtlich ist, dass euch diese bekannt sind.

Da wir vom Forum leider keinen Zugriff auf dein Konto haben, kannst du gerne die entsprechende Leistungsbenachrichtigung posten, sodass wir dir bei weiteren Unklarheiten besser helfen können.

Dennoch hoffe ich, dass die gegebenen Informationen soweit einmal helfen.

Santiago


#35

Hallo Santiago
vielen dank für die Information.

Was ist eine Leistungsbenachrichtigung?

Wir bekommen seit heute folgenden Hinweis in “Verkäuferleistung” angezeigt:

Wenn Sie sich rechtzeitig mit den nachfolgend aufgeführten Verstöße gegen unsere Richtlinien auseinandersetzen, können Sie eine unnötige Deaktivierung Ihres Verkäuferkontos verhindern.

Wir haben mittlerweile zwei Cases (6470845102 / 6472362492), da in dem ersten Fall uns mitgeteilt wurde die falsche E-Mailadresse benutzt zu haben.

Einen von Ihnen benannten und von den Helfern hier im Forum benannten Aktionsplan haben wir bereits in der ersten Fallnummer per E-Mail an verkaeufer-performance-richtlinie@amazon.de gesendet.

Alle soweit gegebenen Informationen haben geholfen, sowohl von den Verkäufern als auch letztere.
Danke


#37

Das stimmt, es sei denn:

a) es handelt sich um einen chinesische Verkäufer, die dürfen ja ganz offensichtlich Fakebewertungen am Fließband ziehen und brauchen amazon nicht zu fürchten

oder

b) es handelt sich um bei amazon gekaufte Fakebewertungen… ach ne… das nennt sich dann ja anders… :wink:


#38

Das mit den chinesischen Verkäufern ist leider wahr und unfassbar, dass Amazon nichts dagegen macht. Ich weiß aus sicherer Quelle dass diese mit fünf- bis sechsstelligen Budgets Bewertungen einkaufen. Bekommen täglich 5 Sterne Bewertungen für neue Artikel, alle überschwänglich mit Foto.
Ich habe sogar Beweise (Screenshot von negativer Verkäuferbewertung, wo sich einer der “Dienstleister” beschwert dass seine Rechnung noch nicht gezahlt wurde und es sonst noch mehr schlechte Bewertungen gibt).

Gibt es wirklich keine Stelle bei Amazon, wo man sich mit diesen Dingen ernsthaft auseinandersetzt?


#39

@Santiago_Amazon
Wie geht man denn vor, wenn man nicht weiß worum es in dem Verstoß geht?
Der Händler bekommt nur mitgeteilt, dass er oder ein verbundenes Konto einen Verstoß begangen hätte, jedoch nirgendwo, wo er diesen findet.
Bei uns konkret aktuell der Fall! WIr haben auf unserem Geschäftskonto laut Amazon 0 abgegebene Bewertungen - genauso auch bei den uns bekannten von Amazon verbundenen - wie Soll also der Händler (ich) nun wissen wo das Problem liegt? Ich kann ja auch keinen Maßnahmenkatalog schreiben oder das Problem verhindern wenn ich nicht weiß worum es konkret geht!


#40

Vielleicht hab ich es ja überlesen, aber was mir an der ganzen Sache komisch vorkommt: Wie kann das Konto der Tochter mit dem des Arbeitgebers ihres Vaters über Amazon verbunden sein? Des weiteren kann Pegamos_EU auch gleich den Screenshot der Tochter posten, den der Mitarbeiter gerade zufällig bekam, als es darum ging. Da waren nur wenige Minuten dazwischen. Nichts für ungut, aber ich gehe mal davon aus, dass sich die Sache etwas anders zugetragen hat, lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren. In jedem Fall ist von solchen Manipulationen dringend abzuraten, das geht nie gut aus.


#41

Guten Tag,
was auch immer für ein Problem es gibt im Seller kann ich nur berichten das mir die Mitarbeiter von Amazon immer schnell und sehr gut helfen!
Auf der Startseite oben rechts auf Hilfe klicken. Dann kommen verschiedene Vörschläge zur Problemlösung sollte dein Problem nicht dabei sein FALLPROTOKOLL aufmachen und deine Sache schildern. Dann wird sich ein Amazon Mitarbeiter schnell mit dir in Verbindung setzten und helfen.
Von deiner Schilderung her liegt der Verstoß wo anders, das kann nicht an einer Bewertung, ob negatv oder postiv, leigen.
Alles Gute.