Auffüllbeschränkungen


#931

Vermutlich will Ama n Teil seiner Händler los werden. Wenn die bei sich angeblich selber Auffüllbeschränkungen haben. Das glaubt doch kein Mensch. :crazy_face:


#932

natürlich sind die lager nicht voll, sonst könnte ich ja nicht ca. 500 einheiten in übergröße schicken, aber gerade kein 100 briefmarken…

ich glaube das es eine allgemeine erziehungsmassnahme ist:

  • schickt uns nicht jeden scheiss
  • schaut mal den eigenen lagerbestand an und schafft paltz, räumt leichen auf und aus!
  • wenn du nicht fähig bist zumindest ungefähr deine logistik zu stemmen, dann such dir einen anderen verkaufsplatz

wenn ich ehrlich bin war ich auch von einigen lagerleichen überascht und habe einiges nach 8 jahren mal wieder etwas genauer angesehen, wird euch nicht anders gegangen sein!

…und ich habe auch den eindruck dass AMAZON selbst aufräumt! plötzlich werden mir einheiten zugebucht, die schon sehr lange verschollen waren und komischerweise haben sich auch FBA-gebühren selbständig verändert, welche vorher falschen gewichten oder artikelgrössen zugeordnet waren.

ich glaube: GROSSPUTZ!!!


#933

das kann ich bestätigen.


#934

Bei mir das Gleiche, anstatt man sich freuen kann bald wieder einsenden zu dürfen, sinkt die Liefermenge jedes Mal weiter.


#935

Das die Einbuchzeiten sich verlängert haben ist doch nicht verwunderlich. Lagerarbeiter machen auch mal Urlaub. Und da ist es egal welche technische Kapazität zur Verfügung steht, wenn Personal grad Mangel ist. Wichtig ist, alle sind wieder vor Weihnachten am Start.


#936

Naja ich würde einfach mal aufgrund des logischen Menschenverstandes behaupten, dass auch einiges an Mehrarbeit durch die Nachfüllbeschränkung kommt.
Angenommen ich sende jeweils Ware für 60 Tage … gehen wir mal davon aus 300 Stück … und das bei 10 Artikeln und jedes einzeln Sortenrein … heißt 10 Großsendungen auf einmal und deren Bearbeitungen - heißt bei jeweils weiterverteilung an angenommen nur 3 weitere Lager -> 30 “Lagersendungen”

Bei der Beschränkung wie sie scheinbar viele haben wird jetzt wöchentlich eingesendet - jeweils alle 10 Artikel zusammen “gemischt” in einer Sendung und jeweils 25 Stück … Macht im gleichen Zeitraum 8 Mischsendungen mit jeweils 10 verschiedenen Artikeln. … ein wesentlich größerer Aufwand: separieren und jeweils einzeln auf die Lager in Kleinstmengen verteilen und wieder die 3 weiteren angenommen sind wir bei 8x10x3 … also 240 “Lagersendungen”

Wenn man von 2 Sendungen/Woche ausgeht, dann verdoppelt sich der Spaß auch schon auf 480 “Lagersendungen”

… und nochmal zum Vergleich das großzügige Einsenden alle 2 Monate: nur 30 “Lagersendungen”!

Statt Lagersendungen könnte man es auch Logistikverteilprozesse oder ähnlich nennen … ich denke, es ist klar was ich meine :wink:


#937

Ich teile das nicht ganz. Grundsätzlich ist es doch egal ob Großsendungen oder Kleinsendungen im Wareneingang ankommen. Es gibt nur eine gewisse Anzahl an Personal, also Picks pro Stunde. Amazon versucht in der Theorie die FBA Händler mit den Auffüllbeschränkungen “gleich” zu behandeln. In der Praxis hat das natürlich riesen Probleme für den einzelnen Händler gebracht. Und die Berechnung scheint bei vielen von der Regel Einheiten 3 Monate Verkauf stark abzuweichen, bei mir passt die Zahl. Ändert aber nix daran, dass Amazon nicht durch Lagerkapazität in Fläche oder Größe beschränkt ist, sondern die magische Zahl werden die Picks pro Stunde sein. Mehr als arbeiten geht nicht und die Anforderungen an die Pick Leistung sind nicht gering bei Amazon. Ohne Personal bleibt Bahn 15-30 leer und die Tagesleistung sinkt.


#938

@Giftzwerg
Ich wollte dir auch nicht wirklich widersprechen, jedoch ergänzen.
Eben diese Personelle Beschränkung ist das was ich anspreche.
Ich nehme da meine Extrema: 30 Verteilvorgänge /Picks zu 480.
Wenn ich nur den Eingang betrachte sind so bei 16 Sendungen mit 10 verschiedenen Artikeln 160 mal Anzahlen zu zählen, bei Einfacheinlieferung sind 10 Anzahlen zu zählen.
Und ja klar braucht man um 300 zu zählen etwas länger als 40, jedoch einmal 300 zählen geht viel schneller als 8 mal bis ~40, zumal die 300 vermutlich sowieso nicht gezählt werden, sondern nur eine der Kartons/Unterverpackungen


#939

Nein, als Widerspruch hab ich das nicht gelesen. Ich bin grad 50km Rad gefahren, ich muss erstmal was essen um deine Zahlen zu vertstehen :sweat_smile:
Aber warum zählt man 300 schneller als 8 x 40? Als Picker im Lager zählt man doch sowieso immer nur bis 10 aber das eben 30 mal.


#940

Wir senden aktuell die Mindestmenge vom 24 Stück bei Small & Light ein. Macht 24 Blister mal EK 0,39 Euro. Da wir von der amazon Werbekation 0,90 Euro pro Paket profitieren ist uns das aber s.egal. Anstatt einem Paket mit 360 Einheiten (wie vom amazon in der Lagerbestandplanung empfohlen) lagert amazon wegen der Auffüllbeschränkungen nun 24 Stück ein. Wahrscheinlich in einem neuen Lagerfach und nicht in dem Fach wo unsere restlichen 12 Einheiten rumliegen. Da fragt man sich doch, ob es nicht Raketen gibt, die bis zum Mond reichen.


#941

Juhu, die Würfel sind heute zu unserem Vorteil gefallen. + 12%, obwohl die Vorwoche dank sommerloch eher bescheiden war.


#943

Von 3300 auf 3100…


#944

Der IPI ist um 10 gestiegen und die max Lagerkapazität ist gleich geblieben. +/- 0


#945

von 2043 auf 2047

Hauptsache nicht weniger…


#946

Wieder -125 … naja


#947

auch wieder minus 5% minus


#948

jetzt ist der Lagerbestand gestiegen, um 165, na immerhin


#949

Von 1800 auf 1500 runter gefallen, jetzt können wir es echt lassen.
Schon 4 Artikel können wir nicht mehr anliefern und werden somit auch nicht verkauft. Remissionen bringen gefühlt gar nichts, da die Auffüllbeschränkung ständig fällt. Selbst versenden bringt eben auch nicht viel, da die Kunden auf Amazon eingelagerte Ware zurückgreifen.

Von wegen Anpassung an die Verkaufszahlen im letzte Jahr…das wiederspricht sich doch.

Wie kann es Verkäufer geben, bei denen die Auffüllbeschränkung steigt? Wie macht Ihr das?
Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die Woche und bessere Auffüllbeschr.zahlen wie das bei uns der Fall ist!


#950

Ich habe alles auf 30 Tage kalkuliert und sende täglich hin. Einmal im Monat hole ich alles zurück, was nicht mehr so gut läuft oder wegen Saison, so dass nur 30 Tage da sind. Damit habe ich immer eine Auslastung von 75% meiner Lagerfläche. Ist viel Arbeit, aber anscheinend geht es nur so.


#951

Bei 25 Cent pro Artikel in der Remission freut sich auch amazon. Dass das Porto und picken vermutlich teurer ist juckt den Laden ja nicht. :roll_eyes: